KÜNSTLER- UND AUTORENWEBSITE CHRIS URAY

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"Madurai Strangers IV" in Arbeit => pdf-Version hier!
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Hier erfahrt Ihr alles über meine künstlerischen, freidenkerischen und sonstigen Aktivitäten. Die Webseite von CHRIS URAY ist ganz bewusst unkonventionell, peppig und farbenfroh gestaltet.

(Stand: 15. September 2019)


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   CHRIS URAY im Zauberwald Durga power

CHRIS  URAY

CHRIS URAY Durga power

 

Curriculum Vitae - Mein erster Anhauch von Nähkästchen, für Dich, für Sie, für Euch.

 

Kurz bevor Neil Armstrong 1969 auf Luna landete, den berühmten Satz sagte: „Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit!“, und den Union Jack im grau-braunen Staub hisste, erblickte ich in München-Harlaching effekthascherisch und verheißungsvoll das Licht der Welt. Ich liebe die TV-Serie „Bezaubernde Jeannie“!

Schon als Kind wollte ich immer in den Weltraum, später in die Chirurgie, dann war Musik für eine Weile mein großer Traum. Immerhin sind aber alle Noten auf Papier festgehalten und können von jederfrau und jedermann reproduziert werden. Ein Segen für die Hörer*innen der Zukunft. Ich wäre liebend gerne zum Film gegangen, vielleicht in der Regie oder in der Produktion, oder ins Fernsehen. Allein schon all die exzentrischen Typen, die da beim Film und TV umher kreuzen, einfach mega super! Allerdings wurde zwischen 1988 und 1995 durch den Hyper-Macho, also den männlich-genetischen Erzeuger meinerseits, meine berufliche Entscheidungsfindung in für mich sehr ungünstige Bahnen gelenkt, was sich bis heute auswirkt. Ab vierzig ist es in bestimmten Bereichen so gut wie nicht mehr möglich, hineinzukommen. Deshalb ist es umso verwerflicher, dass o.g. Macho-Person bis heute (15. September 2019) versucht, mich mehr oder weniger beruflich völlig zu zerstören. Das muss unbedingt aufhören!

So habe ich in meinem ganzen Leben noch keine einzige Verlagszusage oder Interessensbekundung bekommen, auch keine von einer Agentur, absolut NICHTS. Wenn überhaupt Reaktionen kamen, dann ausschließlich Absagen. Sind meine Texte wirklich so schlecht?? Oder sind die Inhalte politisch zu brisant, auch wenn ich sie als "Abenteuerromane" "getarnt" habe, mit verstecktem Whistleblowing? - Positive Reaktionen hingegen kamen immer vom Publikum, aber bisher noch nie von einer "höheren" Person. Selfpublishing-Versuche zwischen 2016 und 2018 liefen nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Zwischen Januar 2018 und März 2019 konnte ich telepathisch ein erhöhtes bis starkes Interesse an meinen Büchern wahrnehmen, vor allem im August 2018 und Oktober 2018 - das hing wohl mit den hohen Rankings meiner Leseproben auf www.neobooks.com zusammen, wo ich mit meinen Büchern unter "Belletristik" und "Science Fiction" meist zwischen Rang 1 und 35 lag. Aber es kam nie ein Kontakt zustande, weder eine Mail-Anfrage, noch ein Anruf, gar nichts. Nun sind alle E-Books unter www.neobooks.com abgeschaltet (Stand: 15. September 2019), und ich kann diese hohen Rankings nicht mehr im Nachhinein nachweisen. Hoffentlich schreibe ich nicht nur für meine Nachwelt in hundert Jahren, post mortem ;-) Ja, es gibt einen höheren Sinn meiner Bücher, den sich die Leser*innen aber selbst erschließen müssen, und dieser ist letztendlich auch der Antrieb des Schreibens. Jeder meiner Schritte ist geplant, es gibt keine Zufälle. Wenn jemand Interesse hat, meine Bücher zu veröffentlichen - versuchen Sie, mir ein telepathisches Signal zu senden, wenn andere Kommunikation nicht klappt, wie bei einer Gedankenübertragung. Leider kann ich "nur" Energiemuster entziffern, aber keine Namen und Zahlen. Bitte solidarisieren Sie sich mit mir, solidarisiert euch mit mir, im Geiste, wenn eine Energiemusterresonanz besteht.

Seit Ende 2004 begann eine Periode privater, höchst brisanter meteorologischer Forschung, die mich fast mein Leben gekostet hätte - mehrere äußerst fiese M..dversuche gegen mich und (...) zwischen 2006 und 2011 - und schließlich kam das Schreiben. 2011 und 2012 war es zuerst wie ein Ventil, um mir all das Horrende und Schreckliche, was mir in den Jahren von 2005 bis 2011 widerfahren war, von der Seele zu schreiben. Die meteorologischen Inhalte rund um We..erkriegsführung sind in meinen Werken "Madurai Strangers II" und "Madurai Strangers III" verschlüsselt geschrieben. Höllen-Hermi lässt freundlich grüßen ;-) Werden die Leser*innen der Zukunft die wissenschaftlichen Inhalte meiner Romane vollständig dekodieren? Jules Verne wurde anfangs auch verlacht. Die ganzen spirituellen Weisheiten wurden ganz bewusst von mir in die Entwicklungsroman-Serie eingebaut. Manche Sätze müssen zweimal, oder vielleicht auch dreimal gelesen werden.

Teil eins meines Künsternamens, also "URAY" wurde 1992 in die Welt gesetzt - in meinem Inneren wahrgenommen hatte ich diesen Namen aber bereits 1982. "CHRIS" kam später dazu. Als Kind wurde ich "CHRIS" oder "CHRISSY" genannt. CHRIS URAY ist jetzt mein offizieller Name, "Chrissy" der Spitzname. 2015 ging es dann los mit Annapurna Bhavani Chakravati und der "Madurai Strangers"-Reihe. Ich habe bereits seit 2011 ein paar Krimis geschrieben, aber die haben ganz andere Hauptfiguren... andere Baustelle.

Im Februar 2018 habe ich, als kurzes Intermezzo, eine Assistenz für einen sehr netten, jungen Rolli-Fahrer namens B. gemacht. Das war dieser höllisch kalte Monat gewesen, Sibirienkälte pur. Rhetorisch war der Typ voll begabt, ey! Das hat Spaß gemacht. Mit einem E-Rolli über kleine Eisberge am Rande des Bürgersteigs fahren, als Assistenz, weil das liebenswerte Jüngelchen mit seinem Charmeur-Lächeln sonst stecken bleibt, oder sein Schnitzel klein schneiden, da das mit einer einzigen Hand nicht klappt.

Sozial orientierte Radiosendungen machen, das schafft good karma. Ja, es macht auch viel Spaß. Ich arbeite unter anderem auch bei LORA München, einem privaten, „freien“ Radiosender in Bayern. "On Air" zu sein – das ist schon sehr faszinierend. Sendungen mit Studenten, dem Behindertenbeirat der LH München, über Kultur, Poesie, Wissenschaft und Jugendsendungen, das habe ich bisher gemacht, und daher schon sehr viel moderiert. „Chris Uray“ in den Moderationen, ja, das bin ich!

Yes, surely – der mega nette Rolli-Fahrer hat eine CHRIS URAY-Visitenkarte von mir bekommen: Romane und Literatur. Maustasten lassen sich auch mit einer Hand bedienen...

Im passenden Format in die Welt kommen, mit meinen spannend-liebevollen Buchstaben-Symphonien, auch zum Wohle der Menschheit, das gehört m.E. zu meinem dharma, da bin ich mir inzwischen sehr sicher. Das verlangt natürlich auch Verantwortung. DURGA wird alle Hindernisse beseitigen!

 

Ja, ich finde jetzt im Zeitpunkt der Gegenwart meinen ENTDECKER, oder meine ENTDECKERIN!

DURGA-Powervisualisierung: CHRIS URAY wird 2019 den optimal passenden Verlag finden.

 

MEIN MOTTO: AUFSTEHEN, KRÖNCHEN RICHTEN, WEITERGEHEN.

Es ist alles möglich, wenn es dem eigenen dharma, der inneren Berufung und dem kosmischen Ganzen entspricht.

 

CHRIS URAY ist in gewisser Hinsicht eine Entität von sehr hoher Wichtigkeit (…), ohne Selbstbeweihräucherung, und hat daher nicht nur Freunde. Aber gibt es schon Menschen, die ausschließlich Freundinnen und Freunde haben??

 

 

Mutter Meera Mother Meera Indian Master

Mutter MEERA
Durchdringende Durga-Power

Der hochkriminelle, psychopathische, intolerante und empathielose [.....] von CHRIS URAY (Nachname anders!) und gemeingefährliche Cyberkriminelle aus M.....n hackt mich schon seit mehreren Jahren und plant weiterhin, mich mit allen Mitteln wirtschaftlich und physisch völlig zu vernichten. Aber er ist bereits im Inneren seines Schwarzen Lochs, und kann nicht mehr zurück. Der point of no return ist unwiderruflich überschritten. Der "Cyber-Asura" hat seit seinem Alter von circa zwei Jahren ein bis heute ungelöstes Mutterproblem (Frauenproblem) mit seiner leiblichen Mutter C., die verstarb, als der damalige Bengel 15 Jahre alt war und ursprünglich Dichter, Schriftsteller und Schauspieler (!) werden wollte. - 2019 hasst der "Cyber-Asura" Lyrik und Belletristik allerdings bis aufs Messer - aus Neid auf andere?? - und torpediert meine schriftstellerischen Werke mit äußerster, verbissener Verbohrtheit. Seine Frustationstoleranz liegt nahezu bei Null. Beten Sie mit mir dafür, betet dafür, dass er ein hundertprozentiges Schuldbekenntnis über sein gesamtes Leben ablegt. Mögest Du endlich in Frieden gehen können, dein Hohes Selbst hat grünes Licht gegeben. Christine und Hans empfangen Dich im Jenseits.

Der Straftäter führte zwischen dem 23. und 25. August 2019, am 29., 30., und 31. August 2019, sowie am 01., 02., 06. und 14. September 2019 erneut mehrere Hackingaktionen bzw. Cyber-Straftaten gegen mich aus.

Bitte beten Sie alle mit mir darum, dass der "Cyber-Asura" so schnell als möglich aus dem Verkehr gezogen wird! Helfen Sie mir und greifen Sie ein, was in Ihren Mächten steht.

 

 

"Ich weiss, dass ich nichts weiss."

 (Cicero)

 

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Mein Schreiben hat sich inzwischen in eine Mixed-Form verwandelt, die Fantasy, Science Fiction, Krimi, das New Adult-Format und den Liebesroman in sich vereint. Ich weiß, dass dieser „mixed style“ für Marketing-Expertin*innen, Lektor*innen und Buchhändler*innen vielleicht ein neues Feld darstellt. Aber da lässt sich garantiert ein Schwerpunkt setzen, z.B. auf Abenteuer und Liebe.

 

Als Kind hatte ich bereits ein glühendes Interesse an fernen Welten, vor allen an den extraterrestrischen, und an allem, was irgendwie exzentrisch und ausgefallen ist.

Für Science Fiction, Raumfahrt, „fantastische“ und grenzwissenschaftliche Dinge hatte ich schon immer ein grand faible, n'est-ce pas?! Abitur 1988 im Rupprecht, dem grauen Kasten, eine abgeschlossene Schreinerausbildung mit Gesellenbrief an der IHK, sowie ein erfolgreich bestandenes Studium der Kommunikationswissenschaft und der Soziologie sind Teil meines beruflichen Fahrplans. Und dann kommt ja noch meine private, physikalische Forschung […]. Ich verfüge über sehr viel Lebenserfahrung und Menschenkenntnis.

Ausdrücklicher Dank sei Prof. Christoph Neuberger, Prof. Heinz Starkulla, Prof. Romy Fröhlich, Prof. Hella von Unger und Prof. Armin Nassehi von der LMU in München für die stets sehr lehrreichen Stunden ausgesprochen. Mein erfolgreicher LMU-Abschluss in Kommunikationswissenschaft und Soziologie bereichert meine literarischen Texte, auch wenn die Kritiken manchmal aus Blitzlicht-Blickwinkeln erfolgen, welche die Gesamtzusammenhänge nicht immer erfassen (können). Da mein LMU-Abschluss damals noch unter einem völlig anderen Namen erfolgte, werden Sie allerdings nichts im Web darüber finden, gar nichts. Bei der Urkundenverleihung blieb ich lieber im Publikum, völlig unerkannt.

Was da für schöne Mädchen in der Kollegstufe und im Uni-Studiengang KW an der LMU waren, schöne finnische Blondinen, dunkelhaarige Mädels auf High Heels, in der Uni, noch schnell den Lippenstift im WC nachgezogen, oder eine schöne Krankenschwestern-Anwärterin im Gymnasium, die allerdings in der 12. Klasse abgebrochen hatte, ohne Abi – ooooohh!

Aber nie eine zweite Annapurna, und auch keine Nalini-Doppelgängerinnen in der Schule. In der Münchner U3 oder U6 habe ich aber durchaus schon Mädels gesehen, die (fast) wie meine Annapurna in „Madurai Strangers“ ausgesehen haben!

Und ich war als Teenie so naiv und unerfahren, damals. Ja, ich gebe zu, mit 12 und 13 habe ich auch schon mal begierig in die „Bravo“ meiner Schwester rein geschaut, als Aufklärungs-Nachhilfe. Dr. Sommer lässt freundlichst grüßen. Und ich habe auch Fifty Shades Of Grey als Film gesehen. Guter Plot, schöne Spannungsbögen, und ein BDSM-Studio wie ein mittelalterlicher Folterkeller. Da haben die Macher aber schon 'nen Gang runter geschaltet, wahrscheinlich wegen dem amerikanischen Publikum, sonst wär's erst ab 18 gewesen ;-)

Wie ich das Lesen liebe, so auch das sehr genaue Beobachten, die Körpersprache-Analyse von Menschen aller Art, und natürlich das Komponieren von sehr langen Buchstaben-Symphonien, sowohl in Prosa, als auch in lyrischer Form (Poesieboten e.V.), wobei mein Schwerpunkt aber eindeutig auf Romanen in Prosa liegt.

Mit jedem Tag lerne ich dazu – Erzählperspektiven, Spannungskurven, Figurengestaltung, die Körpersprache der Leute in einem Lokal beobachten, oder die Plot-Analyse bzw. Film-Analyse von Kino- und TV-Filmen. Siehe der berühmte „Hollywood-Schnitt“ mit Spannung am Ende der Szene, welcher sich auch literarisch sehr gut umsetzen lässt.

Und ich muss anderen Autor*innen Recht geben: Cafés, Lokale und der Alltag an sich eignen sich sehr gut für Inspirationen und Romanideen. Aber woher ich „Höllen-Hermi“ und „Hanssel-Gretel“ habe, bleibt geheim!


Uray Chris Frau Frauenrechte Heilung Zauberwald Erleuchtung Entwicklung 2019

 

Die Indienreise im Jahre 2007 hat mein Leben sehr stark beeinflusst. Vor allem Rishikesh, Haridwar, Pushkar, Tiruvannamalai mit dem Arunachala, und natürlich Madurai! Wenn ich reise, sauge ich förmlich die Stimmung von Land und Leuten auf, da spielt es keine Rolle, ob es Mallorca, Rhodos, New York City oder Rom ist. Mata Amritananda Mayi alias Amma, und Mutter Meera sind für mich Meilensteine spiritueller Entwicklung.

Im Laufe meines sehr erfahrungsreichen und gefährlichen Lebens kam ich auch sehr intensiv mit indischer Mythologie in Berührung. Vielleicht ist diese sogar die kraftvollste der Welt, neben der hebräischen Kabbala und dem tibetanischen Buddhismus, da alle drei auf sehr alten Wurzeln gründen. Aber ich erkannte relativ schnell, dass nicht immer alles Licht ist, was golden-silber glänzt. Auch mit Naturreligionen, indianischen Lehren, Schamanismus und Heidentum habe ich mich befasst, und bin zu dem Schluss gekommen, dass deren Sichtweise auch Wahrheiten enthält, welche zu einem harmonischen Zusammenleben aller Menschen beitragen können.

Seit 2007 wirke ich auch bei den karitativen Veranstaltungen der Inderin Mata Amritananda Mayi alias Amma mit.

Mutter Meera bildet den meditativen, stillen Gegenpart. Völkerverständigung und der interreligiöse Dialog liegen mir sehr am Herzen. Aber es ist wichtig, dass Konflikte möglichst friedlich gelöst werden. Religionen dürfen keineswegs von denen „da oben“ gegeneinander ausgespielt werden. Ein dritter Weltkrieg, entzündet an „Kreuzrittern“ und „Neo-Osmanen“, liegt seit Jahrzehnten in der Schublade einiger Größenwahnsinniger auf Terra. Solch ein Krieg wäre mit hoher Sicherheit der allerletzte auf dem Planeten Erde, und alle sollten sich um Deeskalation, Kompromisse und diplomatische Kommunikation bemühen.

Die Sprache der Vernunft muss siegen, allein schon wegen der Gefahr eines weltweiten Atomkriegs.

 

Die Gleichberechtigung von Mann und Frau halte ich für sehr wichtig, siehe meine Erläuterungen über innere Androgynität. Frauen werden DIE Problemlöserinnen der Zukunft sein, auch in einer neuen, gerechteren und umweltverträglicheren Wirtschaftsordnung, sofern sie nicht den Fehler begehen, die Männer nur nachzuäffen. Letzteres ist sehr wichtig, denn Frauen, die (total) pervertierte Männer-Bewusstseine nachmachen wie Affen, ohne es zu merken, sind schon halbe Zombies.

Die Zukunft Terras liegt in echter, gelebter Weiblichkeit – Präsenz, Sein und Verbundenheit zu allem Lebendigen.

Das männlich-perverse Bewusstseins-Modell von Krieg, Raubbau, Monster-Wirtschaft und Sexismus hat ausgedient, da es Terra über kurz oder lang völlig zerstört.

Ich, CHRIS URAY, bin "ohne Bekenntnis", kurz "ob", und werde dies auch zukünftig bleiben. Da meine Webseite von sehr vielen verschiedenen Fraktionen und Gruppierungen gelesen wird, ist es sehr wichtig, dies hier festzuhalten. Universelle Ethik und humanistische Ideale, im erweiterten Sinne, halte ich für sinnvoll, um ein ausgewogenes Leben auf dem Planeten Terra bzw. Erde zu gewährleisten. Interreligiöser Dialog macht Sinn, aber nur, wenn er gewaltfrei und im Sinne einer übergeordneten, universellen Ethik geschieht.

 

In „Madurai Strangers III“ sind wunderschön meditative, „Gänsehaut“-Musikstücke von mir, CHRIS URAY, auf einer Magenta-Cloud hochgeladen. Ich habe sie zwischen 1995 und 1998 komponiert, aber damals keinen Musikverlag gefunden. Die Rechte liegen zu 100% bei mir und sind deshalb vollständig vorbehalten.

Die „Madurai Strangers“-Reihe ist ein abenteuerlicher, gesellschaftskritischer, hochpolitischer, aber auch witziger Entwicklung-Fortsetzungsroman mit der jungen Inderin Annapurna Bhavani Chakravati als Protagonistin, die vorrangig auf der Seite der Frauen und der indischen Göttin DURGA kämpft und mit viel Mut und Improvisationsgabe durchs Leben wandelt, gepaart mit vielen Near Future-Science Fiction-Elementen und einer dramatischen Liebesgeschichte. Schauplätze sind Indien, das Weltall, Sydney, New York und einiges mehr. Die ganze Serie ist auf mindestens sieben bis acht Bände angelegt, oder ich mache gleich eine „extraterrestrisch-indische Familien-Saga“ daraus – Annapurna lebt ja nicht ewig...

Einer der brisantesten Punkte in "Madurai Strangers IV" ist die Frage: Gibt es ein streng geheimes, deutsches A..mwaffenprogramm, oder nicht?? Da die VenusianerInnen die Gedanken aller Humanoiden auf Erden und im Weltall lesen können, steht bei den Alt-Nazi-Opas in "Madurai Strangers IV" alles auf Alarm. Auch wenn sie meinen, unter dem Banner der Draconier-Reptiloiden und Orioner-Kontrolletti-Eiswürfel allmächtig und omnipotent zu sein, sind sie es bei weitem nicht. Das meiste ist aufgeblasene Hollywoodfassade.

Der "Abgewrackte Knochen", kurz AK, als Ober-Loser, bläht sich in seiner abgrundtiefen Minderwertigkeit zum Möchtegern-Weltherrscher auf, mit einem perfiden Angriffsplan gegen die EU ("Madurai Strangers IV"). Sein populistischer Alpenländler-Nationalismus und seine historisch anmutende Großbayerntümelei sind paradoxer Weise auch mit dem Geiste von Kaiser Wilhelm II. und General von Schlieffen verbunden - eine eigenartige Kombination. AK ist ja eigentlich Preuße, ein Hesse, und eben kein Bayer oder (Süd-)Tiroler. Das Verbindende ist der Wahn zu einem "Endsieg". Dies hinterlässt eine für die Weltsicherheit äußerst bedrohliche, nukleare Message auf einer unsichtbar gemachten Festplattenpartition, die aber schlussendlich doch geknackt wird. AK kämpft permanent gegen die Raumbrüder bzw. Raumgeschwister, gegen die wohlwollenden BeschützerInnen aus dem All, und hatte vielzählige Mordversuche gegen "Cuprum" unternommen, die aber alle scheiterten. In seinem psychopathischen Wahn erklärt er "Cuprum" unangemessener Weise als sein Feindbild, bis sich AK schließlich durch Shiva völlig zerstören bzw. in einen Steckdosen-Feuergeist umwandeln lässt. Der Cyber-Asura hackt in "Madurai Strangers" wie verrückt, dauernd auf K....n und auf Aufputschpillen, und behandelt Frauen wie erotische Aufziehspielzeuge, die immer und ohne Widerspruch zu gehorchen haben. Versagt ihr Uhrwerk, werden sie einfach ausgetauscht, egal ob gegen Nutten oder andere Weibsbilder.

 

Es stellt sich die philosophisch sehr interessante Frage: Wenn die VenusianerInnen aus dem All durch ihre Gedankenlese- und Telepathiefähigkeit eigentlich sowieso so gut wie alles wissen bzw. aus den Gehirnen der Menschen erfassen können, wo ist die genaue Grenze des Eingreifens? Hiroshima und Nagasaki, Tschernobyl und Fukushima wurden nicht verhindert. Aber der Planet Erde, Terra, existiert weiterhin, trotz Tausender von Atomsprengköpfen. Ein Planet voller Verrückter erhebt Verrücktheit zur "Normalität" und Vernunft zu etwas Exotischem. Doch den Terranerinnen und Terranern bleibt nur eine vernünftige Wahl: Je mehr sich ihr Bewusstsein erweitert und aus den alten Konzepten aussteigt, desto mehr etabliert sich eine Energie der Zuversicht, des Wohlwollens und der weltweiten Kooperation. Einige Inhalte sind in der "Madurai Strangers"-Reihe ganz bewusst als "pseudo-fiktiv" dargestellt worden. Was, muss die Leserin, der Leser oder Leser*in allerdings für sich selbst erarbeiten, darüber meditieren, und von den Mainstream-Medien etwas Abstand gewinnen, ohne diese aber völlig zu verurteilen.

 

 

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MARIELLA WEISZBAUM dagegen fällt völlig aus der Reihe. Es wird keine Fortsetzung von ihr geben. Das Buch ist in sich abgeschlossen.

Mariellas Ende im Roman ist nicht das, was in Wirklichkeit geschehen war. Ich wollte ihr einfach eine Chance geben, ihr Leben „virtuell“ in ihrer damaligen Inkarnation zu Ende zu bringen, in den Vereinigten Staaten, so dass sie ihre Berufung leben konnte. Wahrscheinlich macht es den Reiz dieses seelisch so abgründigen und traurigen Romans aus, dass die Leserin oder der Leser unterbewusst merkt, ab wann die Fiktion beginnt. Die Protagonistin lebt weiter, obwohl sie in Wirklichkeit schon längst tot ist. Jede und jeder fragt sich, ab wann, wie, wo und warum, wobei das „warum“ am einfachsten zu beantworten ist.

Im Sinne eines universellen Kräftegleichgewichts ist es sinnvoll, allen Glaubensrichtungen ihren Platz auf der Erde und im Universum zu lassen. Hier gehe ich d'accord mit den Ansichten des 14. Dalai Lama. Wahrheit und Erleuchtung liegen allerdings jenseits von irdischen Kopfkino-Konzepten, so "schlüssig" und "richtig" diese mentalen Eingaben bzw. Wellenmusterformen auch klingen mögen.

Viele Betrachtungen in meinen Werken erfolgen aber aus einer betont religiösen Perspektive. Für Erdenmenschen ist das auch sinnvoll. Ganz ohne "Göttinnen" und "Götter" würden sie wegen ihrer (noch) zu instabilen Energiekörper sehr schnell von den negativen Kräften "einkassiert" und von ihrem Lebensweg abgebracht werden. Dass dem gesamten Leben im Universum eine Art "Höhere Intelligenz" übergeordnet ist, ist offensichtlich.

Aus der Sicht der Menschenrechte ist es sinnvoll, an den Holocaust und andere Völkermorde (...) auf der Erde zu erinnern. - Vergessen versus Erinnerung: Das Erinnern kann uns helfen, dieselben Fehler nicht noch einmal zu wiederholen. Es geht aber nicht ausschließlich um Schuld, sondern auch darum, in der Zukunft humaner und an höheren, ethischen Zielen orientiert zu handeln. Das ist für alle eine Herausforderung!


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Ich kann nur jeder Autorin und jedem Autor raten, bei sich selbst zu bleiben und selbstehrlich zu schreiben, um ein in sich stimmiges Skript abzuliefern. Mehrere Male umschreiben und etwaige Kürzungen sind da nicht ausgeschlossen.

Mein Ziel ist eine Kooperation mit einer passenden Agentur und einem „klassischen“ Printverlag. Die Chemie sollte stimmen.

Power-Visualisierung: Ich finde jetzt das „Vitamin B“, das ich brauche!

 

Mir ist klar, dass vieles, was ich schreibe, oft sehr unkonventionell ist. Vielleicht fühlen sich manche Leute auf den Schlips getreten. Meine Art zu denken ist oft völlig anders als die des „normalen“ Erdenbewohners. Aber das ist mir egal. Würde ich mich verstellen, nur um anderen bedingungslos zu gefallen, wäre meine Glaubwürdigkeit völlig dahin. Mein extravaganter Stil bietet jedoch auch die Chance, eine neue Marktlücke zu schaffen, oder einen neuen Markt zu erobern.

Der Wandel in der Gesellschaft, und vor allem in der Wirtschaft, sind unabdingbar. In der „Madurai Strangers“-Reihe kommt letzterer auch daher – komödiantisch verpackt, mit WiWi-Domina, Edel-LOHAs und Flaschensammlern. Höllen-Hermi und Ulon laden zudem in ihr dämonisches unterirdisches Reich ein!

 

Anfragen und Angebote bitte entweder an CHRIS URAY, Baldhamer Str. 1, D-81671 München/Germany schicken, oder per E-Mail an chrisuray@gmx.de oder chrissyuray@gmx.de. E-Mails u.U. mehrmals probieren, es ist immer noch möglich, dass Mails gehackt werden (ohne Mailer Daemon-Meldung!).

Weitere Kontaktdaten siehe unter Kontakt.

Facebook: Einfach CHRIS URAY eintippen.

Bitte unbedingt Vorname, Nachname, Firma und Rückrufnummer in der Mail angeben, damit eindeutig verifizierbar ist, wer geschrieben hat, ggf. auch eine Webseite, Instagram oder Facebook-Account angeben. Telefon: 089/64 94 37 25 (Mailbox).

Bitte ggf. mehrmals probieren.

Vielen herzlichen Dank, CHRIS URAY.

 




CHRIS URAY - DEVI MAHADURGA Meditation - photo by CHRIS URAY (Milano 2015)
 
 

Exosoziologie

 

Menschliche Bewusstseins-Einheiten bzw. Entitäten, auch „Menschen“, oder liebevoll nach der Bibel „Menschen-Schafe“ genannt, neigen dazu, sich eigensüchtig und selbstherrlich als Nabel der Welt zu sehen, in einem übertechnisierten Babylon der Post-Post-Moderne. Regierungsvertreter, Wirtschaftsbosse, Chefs von weltweit operierenden Verbrechersyndikaten, hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs meinen, selbst die crème de la crème zu sein, gleichsam im Bewusstsein eines magischen Dreijährigen, der glaubt, alles vollständig beherrschen zu können. Auch wenn es nur in der Fantasie, im Gehirn, im Kopfkino dieses kleinen Rackers stattfindet, so formt diese kindisch-imaginäre Kraft der Einbildung später Macchiavelli-artige, extrem eigensüchtige und Gemeinwohl-feindliche Strukturen, welche eine Weiterentwicklung im Sinne einer echten spirituellen Evolution blockieren, da ihr Status quo bereits auf absolutes (nicht relatives!) Maximum gesetzt ist. Will heißen: Ich, Chef von XY, bin bereits an der Spitze meines Unternehmens, meines Kriminal- oder Schattenregierungs-Metiers, habe quasi Allmacht – sei es über riesiges Geld-Kapital, viele ABC-Waffen, globale Mafia-Kontakte, totale Überwachung aller Smartphones, Computer und des Internets, über Androhung von Macht-Sanktionen, Gesetzeshüter-Gewalt, Kontrolle der Medien, etc. – und bin daher „unfehlbar“. Jegliches Prinzip, dass mich als oberste, quasi „gottähnliche“ Instanz XY hinterfragt, in Frage stellt oder gar kippt, ist höchst unerwünscht.

„Alternativlosigkeit“ und „Sachzwänge“ im Rahmen sicherheitspolitischer und wirtschaftlicher Aspekte sind die neuen Motoren der terrestrischen Machthaber, denn die Termini selbst sind bereits Macht-Sanktionen, da alle anderen Optionen per Dekret ausgeschlossen werden. Das „System“ darf nicht hinterfragt werden, da sonst die gesamte Hollywood-Kulisse in sich zusammenbricht. Dies ist keinesfalls erwünscht. Es gibt per definitionem keine andere Alternative, alles ist durch Zwänge innerhalb des „Systems“ geregelt. Ja, ich habe auch Niklas Luhmann studiert, ich gebe es zu. Armin Nassehi ist ein hervorragender Soziologe und Rhetoriker. Aber auch Luhmann hat Schwächen...


Exosoziologie beschäftigt sich mit Gesellschaftsformen, die außerhalb des Planeten Terra bzw. Erde existieren. Unabhängig davon, ob Sie, ob Du als Mensch an so etwas glaubst oder nicht, betrachtet dieses soziologische Konstrukt etwas, mit dem Menschen bewusstseinsmäßig in der Regel überfordert sind: Extraterrestrische, nein, das kann und darf nicht sein, das würde ja alles in Frage stellen! Wir als Menschen auf der Erde wären nicht mehr die alleinige „Krone der Schöpfung“, wir verkämen zu winzigen, fast schon lächerlichen Staubkörnern, die gegenüber anderen, hypothetisch möglichen, ethisch sehr hochentwickelten Exo-Zivilisationen wie die letzten Halbdeppen dastehen würden. Sie verheizen ihren Planeten mit einem Wirtschaftssystem, das alle Ressourcen unnütz verschleudert, sie verpesten und zerstören ihre Umwelt mit Steinzeit-artigen Fossil-Technologien, sie führen immer noch Kriege mit konventionellen und ABC-Waffen, oder womöglich sogar mit hochmodernen Wetterwaffen... All das ist bestens bekannt, daher werde ich dieses Öko- und Pazifisten-Lament nicht weiter auswalzen.


Doch es gibt sehr wohl neue, rettende Ideen, Technologien und harmonisches Denken, Fühlen und Handeln im Sinne von konstruktiven Kräftegleichgewichten.


Entitäten jedweder Art, die sich also als „Oberste“ auf der Erde etabliert haben, wollen nichts, GAR NICHTS, was in irgendeiner Form über ihnen stehen könnte, mehr Macht hätte als sie selbst, sowohl im Negativen, als auch im Positiven. Diese Bewusstseins-Einheiten können Menschen oder auch extraterrestrische Wesen sein, die (getarnt) auf der Erde existieren und agieren, in welcher Art und Weise auch immer. Die Allmachts-Wahnstruktur der Tyrannen geriete durch die Erkenntnis physisch existierender Exo-Zivilisationen in ernste Gefahr, die Einbildung der Mächtigen würde in einem bewusstseinserweiternden Knall quasi einer Desillusionierung, einer Verblendungs-Zerstörung auf einen Schlag vernichtet, und sie wären damit – zumindest theoretisch – entmachtet, hilflos wie kleine Kinder. Exosoziologie ist „von oben“ nicht erwünscht, CHRIS URAY schreibt Dinge, die jeden Tyrannen auf der Erde sofort zum Kotzen und Würgen bringen. Nein, das darf nicht sein!


Als Fantasy, weit entfernte Science Fiction und Harry Potter-Verbrämung à la Höllen-Hermi, Ulon und seiner Unterwelt ist es offiziell erlaubt, als Brot und Spiele fürs Volk, als Spiel Prinzessinnenräuber versus Befreier, „Gut“ gegen „Böse“, Reptiloiden gegen Menschen, aber wehe, es würde als allgemeingültige „Wahrheit“ verkündet. Dann wäre der Killer gleich bestellt, die Hacker rückten an, und ein Spezialkommando würde zum Köpfen des Buchstaben setzenden Prinzips anrücken. Uray wäre weg vom Fenster, ein Problem weniger auf Terra. Zumindest im Kopfkino der Machthaber. Also bleibt es bei Fantasy!? Askon, Esta und Nalini, nette Blondpüppchen, neue virtuelle Akteure für das exklusive VenusianerInnen-Computergame.

So bleibt die Existenz von Exo-Zivilisationen also weiterhin hypothetisch, eine (noch) nicht bewiesene Annahme, an der sich Professoren, UFO-Gläubige à la Michael Hesemann, Robert Fleischer-Analytiker und GWUP-Skeptiker die Zähne ausbeißen können.


Extraterrestrische erhöhen also in hohem Maße das Unsicherheitsmoment gegenüber terrestrischen Regierungen und deren „System“, in Luhmann'schen Worten gesprochen: Ein nicht kalkulierbares Moment der Überraschung.

Das ist keinesfalls gewollt, da es den alten Status Quo ins Wanken bringt. Daher ist die Existenz von Extraterrestrischen offiziell Spinnerei. Die Tagesschau und das Heute Journal sagen: „Nein, das ist völliger Humbug.“. UFOs sind eben Heißluftballons, geheime Militärflugzeuge, verglühende Satellitenteile, oder Lichter von Kinder-LED-Spielzeugen.


Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen haben also sowohl die Askon-Befürworter, als auch die Askon-Leugner völlig Recht.

Ich habe an einer Eliteuniversität in München Kommunikationswissenschaft und Soziologie studiert, an der LMU, ich weiß, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert. Gleichsam einer Schrödinger-Katze können Außerirdische also existieren, oder auch völliger Nonsens sein. Wie ein japanisches Koan fordert die Idee eines möglicherweise „übergeordneten“, vielleicht sogar wohlwollenden Bewusstseins Hypothese Eins gegen Hypothese Zwei heraus. Wo stecken also die Beweise? Her damit!


Alle Nicht-UFO-Gläubigen und Extraterrestrischen-Leugner*innen rufen aus: Wow, Askons venusianische Raumstation und seine hyper tollen Möglichkeiten, den irdischen Machthabern mal so richtig ins Handwerk zu pfuschen, ist mega geile Science Fiction und Fantasy. Endlich kriegen die Supermächte mal so richtig eins fiktiv auf den Deckel!


Alle UFO-Gläubigen und Extraterrestrischen-Befürworterinnen und -befürworter propagieren: Es gibt Außerirdische, sogar vom Mars und von der Venus! Michael Hesemann hat es bestätigt, mit seinen Büchern „UFOs – Die Kontakte“ und „UFOs – Die Beweise“. Tom Beardens Enthüllungen über Skalar-Technologien: Vergriffen und keine Neuauflage! Na sowas. Aber es gibt ja noch Professor Konstantin Meyls und Burkhart Heims hochkomplizierte Physik. Letzterer war zwar ein „NS-Brauner“ – aber reine, unabhängige Wissenschaft sollte alles unter die Lupe nehmen, unabhängig von historischen Zugehörigkeiten. Hier ist der – zugegeben authentische – Anschluss zu den sechs- bzw. zwölfdimensionalen Tensoren von Annapurna Bhavani Chakravati. Bis das die irdische Wissenschaft berechnet haben wird – es hängt ganz wesentlich von der offiziellen „Freigabe“ „von oben“ ab, nicht von den derzeitigen Gehirn-Beschränkungen oder Gehirn-Bewusstseinserweiterungen gewisser irdischer Physiker. Letztere würden sofort gekillt, wenn sie alles offiziell sagen würden, was sie wirklich wissen – sie haben also Angst um ihr Leben und halten die Klappe, aus praktischen Gründen.

Wenn Autor*innen über humanoide (ET-)Reptiloiden und ihre manipulativen Methoden referieren, sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass das Reptilienstadium in der Entwicklung des Menschenembryos vor dem Säugetierstadium kommt, d.h. es ist viel archaischer und primitiver, und in der spirituellen Entwicklung weit hinten an. Außerdem können Wesen, die aus Eiern schlüpfen und nicht an der Mutterbrust gesäugt werden, tendenziell viel schwerer Herzchakraenergien entwickeln. Die einzige Ausnahme sind wohl die Singvögel, aber sie werden der unpersönlichen Deva-Evolution zugerechnet, und keineswegs der humanoid-persönlich-tierischen Linie. Das Säugetier- bzw. Menschenstadium bietet die Möglichkeit, zum Himmelsmenschen zu werden, aber das ist harte Arbeit. ZEN-Meditation und Transmissionsmeditation können hierbei effektive Hilfe leisten. Pater Willigis ist inzwischen schon sehr alt, aber seine legendären ZEN-Seminare in Würzburg werde ich niemals vergessen.

 

Interstellares Reisen ist wesentlich näher, als es das irdische TV, Rundfunk und Presse zur Zeit behaupten. Ich lasse diesen Satz einfach so im Raum stehen, unverifiziert, gleichsam einer Fantasy-Phrase, die doch irgendwann wahr werden könnte, gleichsam dem Jules Verne'schen Mondflug.

Benjamin Creme aus London dozierte über „Raumbrüder“ bzw. „space brothers“, sowie über „Raumschiffe“ von Mars und Venus. Nun ist er bedauernswerter Weise verstorben, weiterer Dialog unmöglich.

Wenn Askon, Esta, Nalini und all der ET-Popanz also wirklich-real existieren würden, wenn sie tatsächlich in realiter einen Teil der Kornkreise machen oder Mittelstreckenraketen eliminieren würden – nein, das wäre doch absolut unglaublich, unfassbar!?


Und wer steht dazwischen? Die DEGUFO vielleicht: Sachliche Standpunkte, ausgewogene Diskussionen, interessante Ansätze.


Sehen Sie, siehst Du: Gerade deshalb darf ich gar keine dogmatische Position beziehen. Menschliche Gehirne und ihre Neuronen-Struktur glauben eher die „Lüge“ als die „Wahrheit“.

Also behaupte ich: Die Reihe „Madurai Strangers“ ist reine Science Fiction und Fantasy, mit einer hypothetischen Möglichkeit einer realen Existenz, es kann nach dem rein wissenschaftlichen, nicht-normativen Standpunkt aber doch sein, dass ein Körnchen „Wahrheit“ drin steckt. Ich habe die Reihe geschrieben, weil ich in fernen Zeiten auf mega große Absatzzahlen hoffe, und dass Hollywood meine Geschichten verfilmt? Irgendwoher muss die Kohle für die Wohnung und den Mampf ja herkommen ;-) Ja, in der Tat ist der „Stoff“ Hollywood-tauglich, aber das Vitamin B hierfür lässt noch auf sich warten. Wenn es denn so einfach zu erwerben wäre wie B-Pillen in der Apotheke. Oder besser doch A-Pillen für klare Sicht und klare (Matt)Scheibe??


Da die heutige Wissenschaft größtenteils von firmenfinanzierten Lobbys eingekauft wurde (Spielerkauf!), ist ihr der unabhängige, idealerweise nicht-normative Habitus größtenteils verloren gegangen. So wären wir wieder bei den A- und B-Pillen. Deshalb gibt es keine wirtschaftlich und staatlich finanzierte Institution, die Ihnen, die Dir jemals die Existenz extraterrestrischer Entitäten bestätigen und „beweisen“ würde, da sie sich damit ja selbst den Teppich unter den Füßen wegziehen würden. Das machen sie natürlich nicht, da sie ja weder Brahmanen sind, die gerade ihre Schnur verbrennen, noch Menschen, die kurz vor dem „Großen Verzicht“ im theosophisch-buddhistischen Sinne stehen. Der jetzige, zementierte Status wird so lange festgehalten, wie es nur eben möglich ist.

Ihr „System“ auf der Erde würde nach dem Kontakt mit „echten“ wohlwollenden Extraterrestrischen zusammenbrechen, es gäbe gleichsam eine „Bewusstseinsrevolution“ im Denken, Fühlen und Handeln der Menschheit. Operation First Contact. Ja, es gäbe womöglich ein zweites, drittes, viertes oder x-tes Bewusstseins-System außerhalb der Erde, somit wären alle auf Terra gezwungen, ihren Bewusstseinshorizont zu erweitern. Das ist reine Zen-Meditation, das ET-Koan kann vielleicht doch irgendwann geknackt werden, wenn auch erst in 200 oder 300 Jahren, und die neuen Retterinnen und Retter aus dem All stehen Gewehr bei Fuß.


Für die Seite der traditionellen Tyrannen also ein Gräuel der allerobersten Couleur, für das Fußvolk eine wahre Bereicherung: Endlich mal jemand „von außen“ (exo!), der für uns „kleine Leute“ ist, der – oder die – uns ernst nehmen, und nicht nur Phrasen dreschen wie „Alternativlosigkeit“, „Sachzwänge“, „die Wirtschaft muss weiter wachsen“, oder „wir brauchen die totale Überwachung und die Abschaffung der Menschenrechte und des Grundgesetzes, wegen der Sicherheit“. Letzteres würde natürlich kein Politiker so krass formulieren, da sind sie dann doch etwas bauernschlauer als erwartet ;-)


Nun wissen Sie, nun weißt du, warum CHRIS URAY (ET oder Nicht-ET??) in gewissen Kreisen sehr unbeliebt ist: Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Trotzdem ändern Scheuklappen nichts an nahenden Autos (Selbsten), sie sind Selbstbetrugs-Makulatur (Einbildung), geboren aus Ängsten (< Enge), das eigene Bewusstsein nicht erweitern zu wollen. Scheuklappen sind das erste Mittel der Wahl, um sich bis zur allerletzten Sekunde einreden zu können: Die Titanic wird nicht untergehen, niemals, denn wir haben ja noch besten Lachs und Champagner. Sie war unsinkbar, weil es eine menschliche Entität in seinem Bewusstsein so festgelegt hatte. Exzellentes Kopfkino eben, Männer sind wie Kinder! In diesem Punkt hatte Coco Chanel Recht. Doch im Rahmen der christlichen „Gotteskindschaft“ bekommen auch ungehörige Gören (m/w) noch eine zweite Chance bis zum Jüngsten Gericht. Ja, ich zolle Max Uthoff und Claus von Wagner großen Respekt, oder auch Dieter Nuhr, für mich kommen sie gleich nach Dieter Hildebrandt.

Kommen Sie nicht vom Thema ab, Chris Uray, ziehen Sie die Extraterrestrischen-Thematik nicht ins Normativ-Satirische, schließlich geht es um wissenschaftliche Exosoziologie. In Ordnung. Exkurs Ende.


Die Präsenz wohlwollender, „positiver“ Extraterrestrischer, wie sie in der Form von Askon, Esta, Nalini, Juno Pygmarus, Markon und weiteren Protagonist*innen in „Madurai Strangers“ präsentiert werden, stellt eine Art Verunsicherung und In-Frage-Stellung für alle terrestrischen Machthaber, Despoten und Überwachungs-Fetischisten dar, die unter dem Vorwand scheinbarer „Sicherheit“ schrittweise alle Grundrechte abschaffen und weltweit einen Gestapo-Stasi-Nazi-Staat schaffen wollen. Christen und Muslime werden zusätzlich zu Statthaltern instrumentalisiert und gezielt gegeneinander ausgespielt, um weltweit Anti-Terrormaßnahmen zu rechtfertigen, die scheibchenweise die Menschenrechte völlig abschaffen sollen. Die Total-Überwacher würden dann im Grunde immer mehr selbst zu T.........n, nur dass ihr Agieren nach außen hin sehr geschickt maskiert wäre. Man erinnere sich an die Gestapo und die Stasi. Angst zerstört jegliche Lebensqualität. Daher sollte es das Ziel aller Erdenmenschen sein, angstfrei zu werden. Meditation und schonungslose Selbstehrlichkeit können dabei hilfreich sein.


Gegenseitiges herzliches Miteinander, korrekte Kommunikation und ein Handeln im Sinne einer universellen, überkonfessionellen Ethik mögen die Kräfte des Negativen stoppen – ansonsten wäre der Planet Terra für immer verloren, auch wenn das die meisten Menschen (noch) nicht überblicken. Das ginge auch ganz ohne CO²...


Somit wären die hypothetisch existierenden, wohlwollenden Extraterrestrischen ein zusätzliches Gegengewicht zu den Neo-Diktatoren Terras, die in den letzten Jahren immer mehr überhand nehmen. Die Kraft des immer stärker auf die Erde einstrahlenden siebten Strahls, der dem ersten ähnelt, wird sozusagen von den Tyrannen missbraucht. So wäre es aus der theosophisch-hinduistischen Sicht.

Die negativen, hypothetisch existierenden, extraterrestrischen Reptiloidenrassen bleiben hier völlig außen vor, da der Bewusstseinsfokus der Massen auf der Erde durch Filme, Massenpropaganda und Angst-Programmierungen viel zu extrem auf das Negative ausgerichtet ist. Daher mögen die Menschen ihren Fokus ausschließlich auf das universelle Schöpfungsbewusstsein richten, auf den Schöpfer, oder die Schöpferin. Jegliches Agieren in Polaritäten zerstört Vertrauen und erzeugt letztendlich Krieg, sowohl im Privaten, als auch auf dem Schlachtfeld.


Das vorher genannte In-Frage-Stellen und die Verunsicherung, durch wen auch immer, erzeugt eine positive, kreative Entwicklungsdynamik, da alle (astral-irrigen) Überzeugungen, das einzig „richtige“ und „korrekte“ politische oder wirtschaftliche „System“ gefunden zu haben, immer wieder neu hinterfragt und ausgelotet werden müssen. Letztendlich gibt es kein „richtiges“ System oder die „optimale“ Gesellschaftsform, sondern immer den kleinsten, gemeinsamen Nenner aller Bewusstseins-Entitäten, die sich zu einer größeren „Bewusstseinswolke“ verdichten, und somit Konvention bzw. Übereinstimmung erzeugen. Das „morphogenetische Feld“ Rupert Sheldrakes verkäme somit zu ewig-dynamischen Parametern, deren Daten und Ströme wandelbar und inkonstant wären, gleichsam dem griechischen panta rei – alles fließt. Waren zum Beispiel die Prügelstrafe, Frauenunterdrückung und Homosexuellen-Hass bis in die 1960er-Jahre in Deutschland noch legitim, hat sich der „political correct“-Fokus heute in eine humanere Richtung verschoben, während es zum Beispiel im Orient in diesen Fragen immer noch sehr drastisch zugeht.


Der Status gesellschaftlicher „Normalität“ ist also relativ und wandelt sich ständig. Übermäßiger Angepasstheit und Spießertum stehen Punk-artige „Abweichler“ gegenüber. Soziale Abweichung, progressive Denker*innen und Querulant*innen sind somit notwendige Evolutionstreiber, ohne die alles zum Stillstand käme. Eine Mainstream-Jugend à la Sinus-Studie 2015, die ihre konservativen Eltern nur noch feige nachäfft und nie mehr Widerwort einlegt, wäre der Tod jeglicher progressiver Dynamik. Die exo-soziologische Dynamik in Form möglicher, wohlwollender Extraterrestrischer wirbelt in den irdischen Betonköpfen einiges durcheinander. Daher wird es schnellstens zu hundertprozentiger Fantasy erklärt, in eine schnell geschaffene Denkschublade abgeschoben. Durch diese Rationalisierung entledigt sich die Ratio zwar einiger „Bedrohungen“, aber nichtsdestotrotz bleibt die hypothetische Existenzmöglichkeit eines exosoziologischen Systems, einer außerirdischen Zivilisation, davon unberührt.

 

Bei einer Lesung im Mai 2019 kam das Diskussionsgespräch auf den Begriff "materialistisch", wie ich ihn auch in meinen Romanen öfters verwende. Materialistisch ist für mich i.d.R. positivistisch, d.h. jemand glaubt nur das, was er/sie auch sieht, oder für sich selbst für wahr hält. Der Materialist Prakash in "Madurai Strangers I" sieht sich mit seiner durchgeknallten "UFO-Spinnerin" Annapurna konfrontiert, und ist nicht bereit, ihr Weltbild zu teilen. Deshalb muss Annapurnas Wahrnehmung aber nicht falsch oder irreal sein. Wenn ich Materialisten als tendenziell negativ darstelle, dann in der Art und Weise, als dass sie sich selbst aus Angst das Tor zu einer erweiterten Wahrnehmung verbauen, aus Angst, ihren geliebten Status Quo fallen lassen zu müssen. Für die eingefleischten "Materialisten" bzw. "Realisten" gelten also ihre für sich selbst als "real" definierten Maßstäbe. Sie haften an dem an, was sie sehen, und was für sie selbst nachvollziehbar und "beweisbar" ist. Das ist, extern betrachtet, weder gut noch schlecht. Erhöhtes Anhaften könnte auch als angstbesetzter Konservativismus gedeutet werden, und Progressivität als der Versuch, diese engen Schablonen zu verlassen. Genau letzteres ist auch meine Absicht:

In der Madurai Strangers-Reihe fordere ich alle Leser*innen dazu auf, über ihren eigenen Schatten zu springen.


Die VenusianerInnen in der Form von Askon, Esta, Nalini und all den anderen haben auch Grenzen, sie sind keine Götter, obwohl sie manche terrestrische Leser*innen vielleicht ansatzweise als solche betrachten könnten. Sie haben ein Problem mit Radioaktivität, was Askon einmal gegenüber Annapurna auch ganz offen zugibt. Ab diesem Moment an merkt Annapurna, dass Askon kein gottähnliches Wesen sein kann, das „allmächtig“ im Sinne eines universellen Gottes ist. Somit enthält das (hypothetische) Eingreifen der VenusianerInnen gegen irdische Atomwaffen auch eine Eigennutz-Komponente. Wäre das verwerflich??


Kritiker würden sagen: Wozu brauchen wir Hilfe von außen? Können wir uns nicht selbst retten, durch Jesus, Buddha, Shiva, oder wen auch immer? Es gibt keine VenusianerInnen, auch keine Creme'schen Raumbrüder vom Mars, das klingt mir allzu lächerlich. Würde Jesus Christus, wenn er denn überhaupt wieder physisch wiederkäme, die roten Atomknöpfe überwachen und im Ernstfall blockieren? Würde Buddha alle Menschen ins Nirwana führen? Würde Shiva alle retten, indem er alle Verblendungen und Illusionen der Erdenmenschen auf einen Schlag zerstört?

Wir brauchen also doch keine Hilfe durch ein exosoziologisches System, fremde Zivilisationen aus fernen Welten? Die Machthaber instrumentalisieren Jesus, Buddha, Shiva & Co. als willfährige Handlager ihrer Ideologien um, benutzen Theologen, Historiker und Forscher, um sich ihre „Wahrheit“ anzupassen. Das haben sie im Griff, da es kein In-Frage-Stellen durch unbekannte ETs, VenusianerInnen oder MarsianerInnen beinhaltet. Und da „sie“ es – mehr oder weniger – im Griff haben, allein schon durch die Dominanz und (Des)Information in den Medien, können sie es steuern.


Extraterrestrische, womöglich doch real existierende VenusianerInnen haben „sie“ aber NICHT im Griff, sie entgleiten ihnen wie ein glitschiges Stück Seife. Diese Machtlosigkeit, diese Ohnmacht lässt die Unterdrücker auf der Erde schier verzweifeln, so dass sie alles unternehmen und unternehmen werden, um die Erfahrung von Erdenmenschen in Bezug auf exosoziologische Entitäten und Bewusstseinsformen zu unterbinden. Doch ob ihnen das gelingen wird? Ablenkungsspielzeuge wie Smartphones, Computerspiele, Alexa-Wanzen, VR-Brillen oder satellitengesteuerte Automobile lenken eben ab, aber sie können trotzdem nur maskieren.


Die Satanisten Terras wollen klammheimlich Menschen mit Minichips implantieren, in diese mit Funkwellen hinein senden und den Meditations-Fokus betender und spirituell suchender Menschen durch Dauer-Störsignale terrorisieren, und ihnen die innige Verbindung zum universellen Schöpfungsbewusstsein nehmen. Askon und die VenusianerInnen gehen hier mit den Empfehlungen der Bibel in der Johannes-Offenbarung konform, sich auf keinen Fall implantieren zu lassen (das 666-Malzeichen des Tieres, ohne das niemand mehr kaufen und verkaufen kann). Auch hier sind die VenusianerInnen die „Störer“ für die Machthaber, wohingegen sie für alle Menschen, die ihr Bewusstsein erweitern und frei vom Materialismus werden wollen, eine sehr liebevolle und konstruktive Bereicherung und Inspiration sind. Da Materie nur verdichteter Gott-Geist ist – Achtung, Chris Uray-Postulat! – wird das Loslassen des Materialismus eher inneres Glück erzeugen, als dauerndes Leid. Aber aller Anfang ist schwer. Für einen Banker ist das Wegwerfen seiner Uhr und seines Smartphones wohl so, als ob er zwangsweise Selbstmord begehen müsste.


Somit könnte eine extraterrestrische Zivilisation dazu beitragen, totalitäre Regimes, kontrollwütige Nationen und alle Länder, die ABC-Waffen sowie Wetterwaffen besitzen und anwenden, in Schach zu halten. Allerdings müssten dies Zivilisationen sein, die der Menschheit wohlwollend und ethisch inspirierend gegenüberstehen. Jeglicher Kontakt zu Manipulatorenrassen und Menschen-Unterdrückern wäre strikt abzulehnen. Askon seine VenusianerInnen haben zwar den Hauptfokus auf der Erhaltung der Pflanzen und Tiere auf Terra, aber spirituell offene Menschen finden bei ihnen ebenfalls ein offenes Ohr. Was für ein Pech aber auch, dass die VenusianerInnen sich auf einer etwas höheren, physischen Energiestufe befinden, in die man bzw. frau erst durch Meditation, Selbstehrlichkeit und Achtsamkeit gelangen kann. Annapurna muss erst einige Tage fasten und sich energetisch reinigen. Diese Barriere schottet allerdings die negativen Unterdrücker wiederum ab, und sie bildet einen Schutz gegenüber irdischen Militärs, die „Dummheiten“ gegenüber den Extraterrestrischen begehen würden.

Kurz gesagt würden Manipulatorrassen den diktatorischen Fokus der Tyrannen auf der Erde noch mehr verstärken (!), und das ist nicht im Sinne des Erfinders. Was für eine Horrorvision, wenn letzteres tatsächlich irgendwann einmal stattgefunden haben sollte...

 

Die "Mops-Shar Pei-Reptiloid-Hybriden" in "Madurai Strangers III" sind, genetisch gesehen, keine klassischen Hunde-Humanoiden, sehen aber äußerlich so aus. Eine wahrlich potthässliche Rasse aus dem Orion-Sternbild, welche ich soziologisch ganz bewusst den Erdenmenschen gegenüber stelle.

Während sich die Menschen nahezu ungebremst vermehren und das Prinzip der LIEBE und Nächstenliebe kennen, und auch teilweise praktizieren, eher Individualisten sind, dafür aber mit der Ökologie ernste Schwierigkeiten haben, sind die "Möpse" (übrigens für mich eine Qualzüchtung, genauso wie die Shar Pei-Hunde) das Gegenstück: Strikte Bevölkerungskontrolle, Geburtenrate gleich Sterberate, Euthanasie per Roulette-Zufallsentscheid und Auswahl der Schwächsten als Tötungskandidaten, Kannibalismus innerhalb der eigenen Art (!), sie kennen das Prinzip der klassischen Liebe und Agape (Höhere Göttliche Liebe) NICHT, haben dafür aber die Ökologie im Griff. Die "Möpse" sind also eine Mischung aus intelligenten Raubtieren, Nazi-ähnlichen Typen, Ökologie-Praktizierern und gnadenlosen Gleichschaltern, welche auch mit implantierten Minichips arbeiten, mit denen sie ihre Vasallen fast zu 100% kontrollieren. Kreativität und die schönen Künste existieren bei den "Möpsen" praktisch nicht; sie sind eigentlich in dieser Hinsicht Robotern sehr nahe. Ihr Leben ist im Grunde sehr langweilig und monoton.

Annapurna Bhavani muss ihr prarabdha karma ("gelagertes" und akkumuliertes Karma aus früheren Leben) auflösen. Sie wählt die direkte Konfrontation mit ihren Widersachern (den "Möpsen") aus früheren Leben, von welchen sie auch sehr viele getötet hatte. Durch Askon und den Sura Lila beschützt, tötet sie in ihrem jetzigen Leben aber keine "Möpse" mehr, sondern lässt sie am Leben. Durch die "Liebeswolken", die sie Surya zusendet, wird ein Schutzschild aufgebaut, und die Bewusstseine der intelligenten Raubtiere völlig durcheinander gebracht.

Sinnbildlich stehen die "Möpse" auch für die negativen, orionischen Kräfte auf der Erde, welche alle Menschen kontrollieren und versklaven, hauptsächlich über Gehirn-Mindcontrol und Elektronik.

Ihr Bevölkerungs-Reduktions-Tick ist zwar aus der Sicht eines biologischen Raubtier-Gleichgewichts plausibel, aus der Sicht eines humanen Menschen-Systems jedoch in höchstem Maße verwerflich, da es die Armen, Alten, Schwachen, und Kranken mit Gewalt aussondert. Letzteres erinnert an die Nazi-Ideologie des "Stärkeren". Jedoch ist die "Mops"-Idee keinesfalls eine tierische Verbrämung brauner Ideologie, sondern schwach an das Internet-Skript "SOL 3 - Handbuch für die Erde" angelehnt, ergänzt mit einigem remote viewing Material, dessen Authentizität ich für die Leser*innen bewusst offen lasse.

Den optischen Shapeshifter-Modus über Mindcontrol gibt es wirklich, und er funktioniert nur, da das menschliche Gehirn und seine Energiekörper Lücken, Löcher und Disharmonien haben, welche solche Tarnmodi überhaupt (noch) erlauben.

Auch hier muss unterschieden werden zwischen physischer Genetik, astral-mentaler Genetik, Hybridformen, Shapeshifter-Tarnungen (welche fast alle Reptiloidrassen, die Draco- und Orion-Rassen im Universum beherrschen), und dem spirituellen Entwicklungsstand. Auch ein hocheingeweihter, ethisch sehr weiter Meister bzw. eine Meisterin kann über den Mayavirupa-Modus eine Reptiloidform, eine "Mops"-Humanoiden-Form, eine engelsgleiche Wesenheit, einen Raumkommandanten, einen schönen Hund oder einen Shiva-Lingam simulieren, optisch nahezu perfekt, aber ohne organisches Innenleben, da es sich ja um eine reine "Lichtsimulation" handelt. Der letztgenannte Begriff sollte genauer Weise besser "Energiewellenmuster auf der vierten physischen Unterebene (rupa sharira) mit simuliertem, optischen Brechungsmodus für die Entität [...] oder den Gegenstand [...]" heißen.  Es klingt kompliziert und ist kompliziert. Es gibt einen sehr geringen Prozentsatz von Menschen, welche den Shapeshifter-Modus von Fremdentitäten durchschauen können (...). Das unmenschliche, oft fast schon satanistische Verhalten vieler Wesen im irdischen Topmanagement, in den höchsten Etagen der Hochfinanz, in Politiker-, Geheimdienst- und Rüstungskreisen, sowie im Pharma- und ABC-Waffensektor (die Liste ist nicht vollständig!) basiert teilweise auch auf der fremden, manipulativ-extraterrestrischen Herkunft gewisser höchst unterdrückerisch agierender Linien, vor allem der "blaublütigen", mit Blut auf Kupferbasis, welche auf der Erde immer noch negativ Einfluss nehmen. Ihr Denken, Fühlen und Handeln ist ethisch sehr verwerflich und egomanisch, sie hassen es, wenn man - oder frau - über sie lacht, und sie wollen unbedingt getarnt agieren. Schauen Sie sich eine Angelina Jolie, einen Herrn Kleber oder Juncker, Sharon Stone oder Mr. Greenspan mit dem enttarnenden "Röntgenblick" an, und Sie werden deren (außerirdische) Abstammung bzw. Teilkomponenten identifizieren können, bzw. den überwiegenden Anteil ihrer Genetik und Schwingungsmuster.

Das Auffliegen "ihrer" Tarnung demaskiert sie, was "sie" partout nicht wollen. Diese Eigenschaft ist eine ihrer *Schwachstellen*, genauso ihre extreme Überheblichkeit => wichtiger Ansatzpunkt für Entmachtung = Bewusstseinserweiterung des Menschen, kombiniert mit Wehrhaftigkeit, Güte-Strenge, kosmischer Akzeptanz und Auflösung von Ohnmacht bzw. Minderwertigkeits- und kindischen Allmachtsphantasien. David Icke und Jan von Helsing z.B. machen den Fehler, zuviel Schuld zuzuweisen und die Menschen weiterhin in Angst (< althd. "Enge" [des Bewusstseins]) zu halten. Somit fragt sich, für welche Seite die beiden eigentlich operieren. Das ist letztendlich illusionär, aus der höheren, göttlichen Sicht (vgl. auch Advaita-Vedanta). Jedes Wesen, jede Enitität definiert sich, soziologisch gesehen, über die Wechselwirkungen, die Sozialisation, Riten und Bräuche, Religion, Ethik, Gesetze, Akzeptanz, Konformität, soziale Abweichung, Optik und Rang (die Liste ist nicht vollständig). Das ist, vom Prinzip her, im gesamten Universum ähnlich. Nur unterscheiden sich die Inhalte der oben genannten Parameter, so dass sich ein differenziertes Bild ergibt. Die 1200 Reserve-Reptiloiden, die Zeta-Mensch-"Wischmopsklaven" und die "Möpse" aus "Madurai Strangers", die (Lyra-/Vega-)Menschen auf der Erde, die Orioner, die Draconier, die Markabianer, die Aldebaraner, die Insektoiden, die Plejadier, etc. - sie alle haben ein Weltbild, das sich etwas von anderen Rassen bzw. humanoiden Arten unterscheidet. Es gibt oft Überschneidungen, was aber nicht zwingend ist. Interessanter - und auch umstrittener - Lesestoff hierzu: "Schach der Erde" der Freezone Association bzw. Freie Zone e.V. (http://www.freezone.de/). Bitte auch *zwischen den Zeilen* lesen und den ursprünglichen Begründer nicht sofort verurteilen. Jede Lehre hat auch ein Recht auf wissenschaftliche Betrachtung.

Stellen Sie sich, stelle dir vor, du wärst totalblind und hättest ein scheußliches Reptiloid-Humanoid vor dir, welches jedoch mit der super sanften und tollen Stimme einer Meg Ryan, oder meinetwegen eines George Clooney sprechen würde. Das Abtasten des Körpers wäre streng verboten. Würden Sie, würdest Du nicht viel unbefangener reagieren, da der ablenkende Optik-Modus ausgeschaltet wäre? Würden Sie, würdest Du diese schaurige Entität allein über die Ohren oder das Gefühl identifizieren können??

Erkennen Sie, siehst Du, wie optikfixiert die Menschen inzwischen geworden sind? Ich verweise auf das Buch Nada Brahma - Die Welt ist Klang des verstorbenen Joachim Ernst Berendt.


Chris Uray Frau Frauenrechte Androgynitaet Entwicklung Erleuchtung Lebensfreude Mut 2019
 


Wenn Sie, wenn Du dich ausführlicher mit den Sichtungen Unidentifizierter FlugObjekte (UFOs) befasst, werden die zahlreichen Sichtungsfälle auffallen, die seit circa 1942 begonnen haben, dem Beginn des Atomzeitalters. Das ist kein Zufall. Auch hier kommt wieder das Thema Radioaktivität ins Spiel. Außerirdische Raumschiffe, die einen Atomkrieg auf der Erde verhindern, sind durchaus im Bereich des Möglichen. Ein Nuklearkrieg würde alles Leben auf der Erde auslöschen, oder zumindest so extrem verstrahlen, dass nur Insekten und Bakterien übrig bleiben würden. Insofern wäre es schon plausibel, dass sich wohlwollende Planeten der Flora und Fauna des Planeten Erde annehmen, auch wenn es nicht wissenschaftlich beweisbar ist, dass extraterrestrische Raumschiffe derartige Einsätze durchführen.

Da die Anzahl der Verrückten auf der Erde, die gerne einen dritten Weltkrieg hätten, aus welchen Gründen auch immer, seit etwa 2001 von Jahr zu Jahr tendenziell zunimmt, ist die hypothetische Präsenz positiv-konstruktiver extraterrestrischer Entitäten durchaus plausibel.

 

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Für mich als CHRIS URAY persönlich ist die Existenz von Extraterrestrischen ein Fakt. Jedoch hatte ich in meinem Leben noch kein einziges UFO-Erlebnis, gar nichts dergleichen, auch keine CE-IV-Abduction oder etwas ähnliches. Aber ich kann nicht ausschließen, dass vielleicht doch ein spezieller Bezug da ist, wenn er auch unbewusst sein mag. Meine Art zu denken weicht in vielen Dingen von denen des „Ottonormalverbrauchers“ ab, und mir scheint, als ob meine neuronale Struktur in einigen Dingen anders funktioniert als bei den „Normalos“. Lieber etwas exzentrisch und schön ausgefallen mit Profil, als glattgebügelt, Mainstream-buckelnd, ohne jegliche Ecken und Kanten ;-)

Ich nehme für mich war, dass es sowohl (sehr) manipulative, als auch (sehr) wohlwollende extraterrestrische Entitäten gibt. Jedoch scheinen diese nicht immer unbedingt physisch-dicht zu existieren, sondern auch in anderen „Energieebenen“, oder „Dimensionen“. Das hört sich schwammig und nicht hinreichend definiert an, aber in der Kürze hier kann ich es nicht anders ausführen. Es existiert genügend Sachliteratur hierüber. Ich könnte auch sagen, sie existieren in der Astralwelt, in der Mentalwelt, oder auf einer höheren, physisch-ätherischen Schwingungsebene. Zu missionieren liegt mir völlig fern. Aber die NASA-Wahrscheinlichkeits-Hochrechnungen zeigen, dass es mathematisch sehr unwahrscheinlich ist, dass außer der Erdenzivilisation keine einzige weitere Zivilisation im All existiert. Daher sind meine Ausführungen keineswegs dazu gedacht, Menschen zu ET-Gläubigen oder totalen UFO-Skeptikern zu erziehen, sondern um sich eine eigene Meinung aufgrund des bisher auf Terra existierenden Materials zu bilden. In keinem Bereich wird soviel desinformiert, debunkt und Esoterik-Spinnerei betrieben. Vieles, was über Außerirdische im Internet behauptet wird, ist mit großer Sorgfalt zu überprüfen.

Mit einundzwanzig Jahren habe ich mit Hatha-Yoga angefangen, ab 1992 habe ich alle möglichen Meditationsarten praktiziert: Geführte Meditationen, stille, buddhistische Meditation, IAM-Meditation nach Mata Amritananda Mayi, und japanische Zen-Meditation bei Pater Willigis Jäger in Würzburg. 2014 habe ich Papst Franziskus in Rom auf dem Petersplatz gesehen und ihm zugewunken.

Mata Amritananda Mayi (Amma; Amritapuri/ Indien) und Mutter Meera sind für mich bewundernswerte, weibliche Gurinis.

Diverse Reisen nach Indien, New York City, Paris, Madrid, Rom, Zürich, Athen, Rhodos und in viele deutsche Städte erweiterten meinen Horizont. Rishikesh, Haridwar und Pushkar in Indien haben mich aufs Äußerste beeindruckt. Die Ausgewogenheit des Brahman-Tempels in Pushkar und die kosmisch-liebevolle Reinheit des Anandamayi Ma-Ashrams in Kankal hatten eine Qualität (2007), die in Europa praktisch nicht zu finden ist.

Madurai in Südindien bleibt für alle Leser*innen ein Geheimnis. Ich habe die dortige Gopuram-Tempelanlage selbst besucht und genau inspiziert. Nur so viel: Es gibt einen Zusammenhang zwischen der dravidischen Kulter und Extraterrestrischen. Der Schauplatz für „Madurai Strangers“ ist von mir also ganz bewusst gewählt worden.

Shiva und DURGA stehen mir sehr nahe, aber auch die Lehren von Jesus Christus und sein – im Atomzeitalter immer wichtiger werdender – Pazifismus haben sehr viel Gehalt, vor allem die hochentwickelte Ethik. Das Urchristentum im Sinne des Jesus von Nazareth und die Institution Kirche sind bedauernswerter Weise auseinander gedriftet, auch die Reinkarnationslehre wurde verbannt. Mit Schuld-Einreden, Sündenlehre und Allein-Allmachtsanspruch ist in der Post-Post-Moderne auf einer multikulturellen Welt kein Preis mehr zu gewinnen.

Alle Wege führen zum Ziel, zum universellen Schüpfungsprinzip, zum Schöpfer, zur Schöpferin. Jede Religion hat ihren eigenen, ganz spezifischen Weg, und alle führen letztendlich zum Ziel, wie ganz viele Wege auf einen Berg hinauf, die sich oben am Gipfel alle wieder treffen. Da tute ich gerne ins gleiche Horn wie Pater Willigis, Mutter Meera, Mata Amritananda Mayi oder der Dalai Lama.

Und auch potentielle Extraterrestrische oder VenusianerInnen werden ihre eigene Form von Schöpfungs-Auffassung haben, nehme ich einmal an.

Soziale Gerechtigkeit, Völkerverständigung, Gleichberechtigung, Frauenrechte, Inklusion von Menschen mit Behinderung, sowie Umweltschutz sind mir sehr wichtig. Meine Meinung zu CO² ist zwar nicht die des Mainstreams, aber Interessierten sei das Buch „Freispruch für CO²“ vom ZDF-Ex-Metereologen Wolfgang Thüne empfohlen.

Auch die Inklusion „queerer“ Menschen aller Art und von Menschen mit Behinderung sollte weltweit zum Standard werden. Wer nicht weiß, was „queer“ ist, möge es googeln. Die NS-Diktatur im „Dritten Reich“, die Stasi-DDR, das Mao-Regime oder das Stalin-Regime zeigen mir, wo Totalitarismus hinführt: Es ist die pure Zerstörung jeglicher Lebensqualität, Lebensfreude und Freiheit. Jede und jeder in der heutigen Zeit sollte totalitären Strukturen entschlossen entgegenwirken; die Demokratie ist eine sehr wichtige Errungenschaft. Sind totalitäre, extrem unterdrückerische Strukturen erst einmal eingeführt, ist es sehr schwer, sie wieder loszuwerden.

Wobei wir wieder bei Askon, Esta, Nalini und den VenusianerInnen wären! Mein „Kommentarteil“ ist an dieser Stelle beendet.

 

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Wenn es denn wirklich wohlwollende, „positive“ Extraterrestrische geben sollte, könnten wir sie dann nicht auch telepathisch, oder im Gebet, um Hilfe bitten, den atomaren Wahnsinn auf der Erde einzudämmen, einen dritten Weltkrieg zu verhindern, oder uns helfen, schneller einen globalen Weltfrieden zu erreichen? Leider hat Jesus nicht den Ersten und Zweiten Weltkrieg verhindert, und sehr viel Leid ist geschehen, so auch der Holocaust.

Das wäre doch etwas sehr Schönes, wenn wir nicht nur Hilfe von den „Meistern der Weisheit“, Jesus Christus oder anderen spirituellen Persönlichkeiten erhalten würden, sondern auch von mutmaßlichen Zeitreisenden aus der Zukunft, die uns jetzt helfen könnten. Oder von anderen Zivilisationen im Weltraum, die allein schon der erhaltenswerten Flora und Fauna Terras wegen eingreifen würden. Schon wieder ein Schulterschluss zu Askon, Esta, Nalini und ihren MitstreiterInnen. Ich stelle das ganz sachlich und wissenschaftlich in den Raum, ohne jeglichen Pathos. Denken Sie, denke an die NASA-Wahrscheinlichkeits-Hochrechnung.

Das vorläufige Schlusswort für das Exosoziologie-Kapitel lautet: In einem Zeitalter, in dem die Anzahl der Verrückten von Jahr zu Jahr zuzunehmen scheint, vor allem in 2018, die den (allerletzten!) „totalen Krieg“ auf Terra wollen, sollte keine Möglichkeit unversucht bleiben, auch nicht die telepathische Anrufung potentieller, wohlwollender Extraterrestrischer, um den Planeten Erde weiterhin zu erhalten.

Beten Sie, betet für den Weltfrieden! Die Lage ist so brisant wie schon lange nicht mehr, vergleichsweise wie seit der Kuba-Krise.

Sonst müssen die strahlenden Bakterien und Insekten wieder mit Steinen und Stöcken kämpfen ;-)

 

 

 

CHRIS URAY SchriftstellerIn im Zauberwald mit Sonnenstrahlen (2018)
 

 

Androgynität, weibliche und männliche Dynamiken – und ein zweiter Hauch Nähkästchen.

 

Haben Sie sich, hast du dich schon einmal gefragt, ob du schon mal ein Mann warst, oder eine Frau? Also das Gegenteil, von dem, was du jetzt bist? Ich benutze ab jetzt das „Du“, weil es persönlicher ist. Auf was spiele ich an? Auf Transsexuelle? Auf Intersexuelle? Auf Zwitter? Auf doppelgeschlechtliche Androiden?

Nein, ich spiele auf die Möglichkeit an, dass Du in früheren Leben – sofern du daran glaubst – auch einmal das gegenteilige Geschlecht hattest, als welches du jetzt hast. Für einen Ferrari-Macho ist das natürlich undenkbar, ein bisschen Schwäche zu zeigen (außer im Vollsuff in der Kneipe!), und für eine unterdrückte Frau in Indien oder Afrika ein Traum, als potentieller Mann auch einmal das Sagen zu haben.

Worauf will ich hinaus? Ich stelle einfach in den Raum: Wir sind beides gleichzeitig, und zwar Mann und Frau zur selben Zeit! Aber ich habe doch einen holden 30 Zentimeter-Penis, oder eine sehr schöne Vagina, wie kannst Du, CHRIS URAY, einfach behaupten, ich hätte beides?! Das ist doch abstruser Schwachsinn, quäle mich nicht weiter mit diesem kafkaesken Zeug.

Jeder Mensch, egal ob biologischer Mann, biologische Frau, egal, ob homosexuell, transsexuell, intersexuell, oder weiß-der-Geier-was hat eine göttliche Seele, einen Spirit, welcher aus Myriaden von männlichen und weiblichen „Vektoren“, Kraftimpulsen oder Energiewirbeln besteht, die dann in der Summe eine eher männliche Dominanz oder weibliche Dominanz erzeugen. Dieses Bewusstseinskonglomerat „wohnt“ dann in einem biologisch weiblichen, männlichen oder anders geschaffenen Körper. Teilweise deckt sich das auch mit der Ansicht „klassischer“ Gendertheorien à la Prof. Dr. Paula-Irene Villa (LMU München).

Gender ist auf der rein biologischen Ebene nicht beliebig austauschbar, aber auf der psychologisch-geistigen aber sehr wohl. Und dieses Vertausch-Spiel wäre in der heutigen Zeit notwendiger denn je, denn: Männer sind wie Kinder, v.a. die Mächtigen und Mächtigsten der Welt. Aber nicht eingeschnappt sein, Männer mit Zündapp-Mopped, H0-Modellbahn und Gebärmutterersatz-Audi-Alublechkarosse: Es gibt auch ein paar, die keine Kinder mehr sind ;-)

Und wenn diese Mächtigen und Mächtigsten der Welt (m/w, samt Merkelator!) einen Blick in ihre eigene, bis jetzt total abgeschottete Anima-Seite in sich werfen würden, kämen die ersten Zweifel, ob die eigene (wahnsinnige!) Politik- oder Wirtschaftsagenda nicht doch besser sofort über Bord zu werfen sei. Du weißt genau, wen ich meine, und da gibt es gewiss mindestens zwei Dutzend voll auf dem Planeten Erde. „Me Too“ war schon ganz gut, aber es bräuchte viel mehr als das. Viel, viel, mehr.

Das „Volk“ auf der Erde ist da schon viel näher an der „Herzebene“ dran, aber es traut sich (noch) zu wenig. Zu groß ist die Ablenkung durch Mikrowellen-Spielzeuge, Medien-Gehirnwäsche und festgefahrener, habitualisierter Neuronalstrukturen. Das ist kein Vorwurf an die Erdenmenschen, sondern eine nüchterne Analyse. Konventionelle terrestrische Bildungssysteme sind eben doch, mehr oder weniger, Nürnberger Trichter und keine Erziehung zum Alles-Kritisch-Hinterfragen.


Betrachten wir das archetypisch Männliche einmal als reine Aktivität, als ständigen Kraftimpuls „in action“, und das archetypisch Weibliche als pures, passives Sein, als hundertprozentige Präsenz.

Wäre ein Mann, der nur aktiv ist, oder eine Frau, die nur passiv ist, überhaupt lebensfähig, unabhängig von konstruierten Film-Hollywood-Schablonen?

 

Ja?? Nein??

 

Überlege selbst. Somit haben wir immer eine Mischung von männlichen und weiblichen Anteilen in uns, und das sollten wir erst einmal für uns akzeptieren. Das ist der erste Schritt zur Beendigung des Geschlechterkampfs, wie er im Feminismus oder Maskulismus immer noch – oder wieder – geführt wird. Diese männlichen und weiblichen Anteile, die jeder biologische Mann, jede biologische Frau in sich hat, ergeben mehr oder weniger ein androgynes Spektrum von Kräften und Seinsqualitäten. Wohlgemerkt nicht biologisch, aber sehr wohl auf der Ebene Psyche, Geist und Spirit.

Somit sind alle Menschen auf der psychisch-geistig-spirituellen Ebene mehr oder weniger androgyn, auch wenn die Gewichtung der männlichen und weiblichen Anteile unterschiedlich ist. Ursprünglich entstammen alle Bewusstseine aus einer metaphysischen, von außen androgyn erscheinenden "Ebene" bzw. Seinswelt (paraatman), in der männliche und weibliche Kraftaspekte vorhanden sind. Beide Aspekte sind verschiedene Aspekte von Kraft, Liebe und Bewusstsein: Der männliche Aspekt ist dynamisch, mit Wille aufgeladen, von der AKTION bestimmt (rajas), zielgerichtet und eher strukturiert, würde sich aber ohne den Ausgleich durch weiblich-entspannende Elemente irgendwann völlig von selbst zerstören. Eine eine Art Dauerkrieg wäre die Folge, die jeden physischen Planeten mehr oder weniger atomisieren und unbewohnbar machen würde. Eine Welt nur aus Männern ohne weibliche Anteile im Inneren kennt keine Vernunft, sie verkäme zu einem Konglomerat aus wilden Berserkern.

Der weibliche Aspekt ist empfangend, vom SEIN bestimmt, erhaltend, sich "in den Kosmos ergießend" und bedingungslos liebend (wie eine Mutter, im Idealfall) und bringt den männlichen Aspekt in den Ausgleich, in ein Kräftegleichgewicht. Durch das Gebären der Kinder haben Frauen an sich ein stärkeres Verhältnis zum Leben als Männer. Wären physische Kriege auf einem reinen (hypothetischen) Frauenplaneten erfunden worden?? Hundert Prozent weibliche Energie ohne den männlichen Aspekt würde auf Dauer aber zum Stillstand, zu völliger Statik führen. Natürlich gibt es noch die Variante des "Zickenkriegs"; aber dieser wird eher psychologisch geführt. Erst in Kombination mit dem männlichen Gegenpol ergibt sich ein dynamisches Kräftegleichgewicht. Es ist ganz wichtig zu begreifen, dass die äußere physische Hülle nicht zwingend mit dem Inneren Fühlen kongruent sein muss, d.h. eine eher weibliche Seele kann auch in einen männlichen Körper wohnen, und eine männliche in einem weiblichen.

Als drittes gibt es noch den Strukturaspekt, der sowohl Lebewesen, als auch unbeseelte Dinge betrifft; er ist für diese Diskussion aber eher nicht relevant. Wille, Liebe-Weisheit und Struktur bilden eine Triade.

Auf die feministische Theorie angewandt bedeutet das: Ein Matriarchat ist ohne männliche Dynamiken ebenso lebensunfähig wie ein Patriarchat ohne weibliche Dynamiken. Beide sind immer voneinander abhängig und können nicht isoliert voneinander betrachtet werden. Daher macht es keinen Sinn, die Männer abschaffen zu wollen, und vice versa ebenso wenig Sinn, die Frauen abzuschaffen - unabhängig davon, dass das biologisch auf der physischen Ebene gar nicht ginge. Allerdings haben wir auf der Erde z.Zt. ein gewaltiges Übergewicht von männlich-destruktiver-patriarchaler Energie, so dass Feminismus auf der Erde in dem Sinne wichtig ist, dass die weiblichen Energien und das SEIN soweit auf der Erde verstärkt werden, dass die Erhaltung der Umwelt, des Lebens an sich und das Recht auf (relativ) freies SEIN (ohne übermäßig-männlich-ohnmächtige Kontrolle) wieder an Gewicht gewinnt. - Auf einem hypothetischen Planeten mit einem Überhang an weiblichen Energien gilt das oben Gesagte vice versa. - Im Zuge der weltweiten Klimaveränderungen und atomarer Bedrohungen ist die Erhaltung der Lebensgrundlagen für die Menschen unabdingbar; und in Folge dessen muss auch das destruktive, auf "ewiges Wachstum" ausgerichtete Wirtschaftssystem reformiert und langfristig ersetzt werden. Hier kommt Annapurna, die Göttin der Ernährung und der Landwirtschaft ins Spiel (vgl. die "Madurai Strangers"-Reihe). Die VenusianerInnen machen vor, dass ein "System" auch ohne jegliches Geld (weder physisch noch elektronisch) funktionieren kann. Aber dazu muss die Habgier und die negative Macht-Kontrolle völlig überwunden werden, was auf der Erde noch ein Traum ist, eine scheinbare Utopie. Es braucht das Ideal als Triebfeder der Evolution.

[...wird ergänzt...]  

 

Ein sehr interessanter Artikel aus „der Freitag“ zur befreiten Sexualität von Frauen ist hier zu lesen: Die Barbie-Feministinen!

 

CHRIS URAY ist circa 50/50 gewichtet, der Merkelator mag 80% männliche Anteile haben und nur 20% weibliche, und Mutter Meera sowie Mata Amritananda Mayi mögen überwiegend weibliche Anteile haben. Letztere brauchen aber auch männliche Anteile in sich, sonst wäre jeglicher, aktiver „Drive“ dahin, überhaupt irgendetwas zu tun, außer 24 Stunden still an Ort und Stelle in völliger, anwesender Seins-Präsenz zu meditieren. Natürlich kann es okkulte Meisterinnen und Meister im Himalaya oder in den Anden geben, die das tun. Ja, das ist durchaus denkbar.

Ich bin also „50 Cent“, der Merkelator ein abgeschwächter Terminator, und die beiden spirituellen Mütter („Amma“ heißt auf indisch Mutter) machen ihrem Namen alle Ehre. Jeder und jedem nach ihrer und seiner Façon. Auch wenn meine Rapkünste nicht besonders berauschend sind, die Flunsch-Mundwinkel-Polit-Oma verwerfliche Geschäfte mit dem Orient macht, und manche Machos die beiden Mütter vielleicht als „weibliche Weicheier“ einstufen, ändert dies nichts daran, dass wir männliche und weibliche Anteile in uns brauchen, um in der materiellen Welt zu leben.

Das Problem in der heutigen Zeit ist, dass Männer in der Regel tendenziell eher keine Schwächen zeigen wollen, sich als „vollendet“ empfinden und sich viel größer aufblasen, als sie eigentlich sind, während Frauen tendenziell ihr Licht unter den Scheffel stellen, oft zu „brav“ sind, und der Harmonie und Partnerschaft willen oft nachgeben.

 

Je mehr Männer aber ihr inneres Anima-Prinzip – die Frau in ihm, vgl. auch C. G. Jung – akzeptieren und wirklich innerlich annehmen, desto mehr wird Größenwahn, künstliche Aufgeblasenheit und Frauen-Unterdrückung abnehmen. Dieser Selbstehrlichkeits-Prozess funktioniert aber nur, wenn er von Herzen kommt und auf der Gefühlsebene stattfindet. Ratio-Denkartistiken der „Herren der Schöpfung“ (was für ein schwachsinniger Begriff!) werden nichts verändern, absolut nichts. – Es spielt im Übrigen keine Rolle, ob heterosexuelle, homosexuelle oder sonstig orientierte Männer die weiblichen Anteile in sich entdecken. Da göttliche Seelen ursprünglich aus einer androgynen Welt kommen und sich die Aufteilung in biologische Geschlechter erst auf einer „tieferen Ebene“ vollzieht, ist das Denken in schwarz-weißen Männlich-Weiblich-Schablonen als überholt anzusehen. Das heißt aber nicht, dass Männer zu Weicheiern werden sollen – vielmehr fordert die weibliche Emanzipation des Mannes auch, einmal abzuspülen, den Müll runter zu bringen, zu putzen, präsent und mitfühlend für die eigenen Kinder da zu sein, oder einfach still zu meditieren, ohne Smartphone, Auto oder heimlich gelesene Playboyhefte im Büro. Der Sex wird weniger schwanzgesteuert und einfühlsamer (zu Gunsten der Frauen), aber das erfordert sehr viel Arbeit an sich selbst, den Potenz-Mythos loszulassen und Sexualität „weiblicher“ werden zu lassen. Im Grunde sucht der Mann seine inneren weiblichen Anteile auch über den Sex mit einer Frau (oder einem eher weiblichen Mann), während es bei den Frauen umgekehrt ist. Das sind Tendenzen, und es sollte nicht allzu sehr pauschalisiert werden. Ich habe extra „klassische“ Beispiele von nicht emanzipierten Männern gewählt, um es besser zu verdeutlichen. Somit sind meine Ausführungen keine Dogmen, sondern Denkanstösse und Impulse zur mutigen Selbsterkenntnis. Machos und „Weibchen-Frauen“ dienen hier zu Veranschaulichung von unausgewogenen Typen. Androgynität bedeutet nicht, dass alle Männer wie David Bowie und alle Frauen wie Annie Lennox oder Hella von Sinnen werden sollen. Es geht um innere Ausgewogenheit, Selbstliebe und Harmonie. Steinzeitlicher, archetypisch männlicher Kampf wird zu Gunsten höherer Ziele schrittweise sublimiert, während im Selbstbewusstsein eher schwache Frauen immer mehr an Stärke gewinnen.

 

Je mehr Frauen ihr inneres Animus-Prinzip – den Mann in ihr – annehmen, erforschen und umsetzen, desto mehr Emanzipation findet statt. Die Frau lässt sich nicht mehr alles gefallen, erkennt die oft überzogene Sex-Appeal-Mentalität ihrerseits, den Mann um jeden Preis verführen zu wollen, und traut sich, mehr aktiv im Leben zu gestalten. Auch orientalische Frauen lernen, auf den Tisch zu hauen, jedenfalls Schritt für Schritt, und sich von den Männern nicht mehr alles bieten zu lassen. Frauen agieren selbstbewusster und selbstsicherer, wenn sie die männlichen Anteile in sich entdecken. Das erfordert aber Mut, meine Damen! Eine Mickymaus-Piepsstimme rhetorisch zu schulen, erfordert Übung, einem Mann den überschwänglichen Redeschwall in Wirtshaus-Stammtischmanier barsch abzuschneiden und dabei auch noch glaubwürdig rüberzukommen, braucht innere Stabilität und Selbstbewusstsein. Immerhin ist das Einparken dank Einparkassistent kein Problem mehr. Aber der Gender Pay Gap zu Ungunsten der Frauen ist immer noch eine Unverschämtheit. Meine Weibsbilder, haut auf den Tisch und fordert die gleiche Kohle für die gleiche Arbeit! Andererseits sind Männer ohne ihre Ehefrauen, Geliebten oder Nutten oft ziemlich hilflos, weil ihnen der Zugang zu ihren inneren, weiblichen Anteilen fehlt. Hier kann die Frau den Mann auch manipulieren – über Liebesentzug oder Dominieren – was aber bad karma schafft. In ihrer weiblichen Präsenz sind Frauen den Männern weit überlegen, wesentlich einfühlsamer und intuitiver. Der klassische Mann merkt diese Überlegenheit der Frau aber nicht. Da Frauen multiple Orgasmen haben können, und bei den Männern nach „einmal abspritzen“ erst mal Ruhe ist, jedenfalls für eine gewisse Zeit, schafft dieser Unterschied immer wieder Unzufriedenheit. Wahrscheinlich ist lesbischer Sex für zwei Frauen im Grunde sogar attraktiver, da die Sexual-Rhythmen zweier Frauen besser harmonieren, auch im Sinne multipler Orgasmen und Zärtlichkeits-Stimulierungen, als beim Paar Mann-Frau. Die Biologie hat die sexuellen Rhythmen und Orgasmen eines klassischen Mann-Frau-Paares eigentlich nicht auf möglichst lang andauernde Lustempfindung optimiert, da der Mann in der Regel zu schnell „kommt“, und die Frau oft gar keinen Orgasmus hat, bzw. ihn dem Mann (fast) immer nur vorspielt. Natürlich verrät das frau dem Mann nicht! Darüber wird höchstens mit der engsten Busenfreundin geredet. – Weg vom eher weiblich zugeschriebenen Perfektionismus, auch hier sind Ausgewogenheit und Selbstakzeptanz Wege zum inneren Glück.

 

C. G. Jung ist aber keine direkte Leitlinie für mich. Ich habe sein Animus-Anima-Prinzip nur zitiert, um einen Anschluss zu vorhandenem psychologischen Wissen zu schaffen. Der Schweizer war viel zu konservativ orientiert, als dass er alle Menschen als „androgyn“ tituliert, bzw. innere Androgynität als erstrebenswert formuliert hätte. Er lebte im Patriarchat Europas, und er war gewiss kein Feminist.

Hat Annapurna Bhavani bereits einen Zugang zu ihren männlichen Anteilen gefunden? Die Abenteuer mit Askon und den VenusianerInnen fordern ihren Mut, ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen geradezu heraus, und auch in Partnerschaftsdingen verhält sie sich recht emanzipiert. Andererseits ist sie sehr schön, erotisch-attraktiv und intelligent. Somit repräsentiert sie männliche und weibliche Anteile in einem wohl eher ausgewogenen Verhältnis, in einem ebenfalls biologisch-weiblichen Körper. Heldinnen brauchen auch die männlichen Wesensanteile, sonst wären sie keine Heldinnen, sondern oberflächliche Tussen oder „Weibchen“.

Ein ausgewogenes, „androgynes“ Verhältnis von männlichen und weiblichen Eigenschaften erhöht die Stabilität einer Persönlichkeit, ist aber kein zwingendes Muss. Jedoch sind Entitäten, welche gleichermaßen sowohl männliche Aktivität als auch das Weibliche So-Sein, die Präsenz, in sich bewusstseinsmäßig integriert haben, in meinen Augen tendenziell stabiler, selbstzufriedener und glücklicher. Und sie gehen mit ihrer Umwelt sowie den Mitmenschen umsichtiger um. Wer hier widersprechen will, möge dies gerne tun.

Nun habt ihr eine ungefähre Vorstellung davon, dass der „rein männliche“ oder „rein weibliche“ Typus an sich gar nicht so viel Sinn macht, da eine solche Person immer zwingend eine Partnerin oder Partner bräuchte, aber nicht unbedingt als Erfahrungs-Spiegel, sondern, um die übermäßigen Kräfte der männlichen oder weiblichen Polarität auszugleichen. Ein archetypischer Hyper-Mann, der immer nur aktiv und auf 180 gedreht wäre, würde irgendwann wie ein ausgebrannter Renn-Motor außer Gefecht sein, umkippen und vielleicht sogar abnippeln. Umgekehrt wäre eine archetypische Hyper-Frau so passiv, dass ihr das Leben im Alltag wohl sehr schwer fallen würde, allein schon wegen des lästigen Geldverdienens (du brauchst ein Bankkonto und Kies, sonst bist du ein Nichts), oder der aktiven Führung eines Haushalts, oder der Kindererziehung.

Für mich ist es so, dass jeder Mensch in seinen verschiedenen Inkarnationen immer wieder das biologische Geschlecht wechselt. Mal Mann, mal Frau, mal Android... Die Erfahrungen in diesen abwechslungsreichen Leben summieren sich dann zu einem hübschen Konglomerat aus Männlich-Weiblich-Perspektiven, Sichtweisen, Gedanken, Gefühlen und Handlungen aus diversen Spiegel-Positionen. Kinder kriegen können nur biologische Frauen erfahren, und das Zeugen von Kindern nur biologische Männer. Das Kinder bekommen ist aber eine sehr wichtige Erfahrung – jetzt muss ich den androgynen Standpunkt verlassen! – da es die Wertschätzung des Lebens, der Menschen und der Natur erhöht. Wer Kinder zu Welt bringt, ist näher am Leben dran. Somit müssten alle Kriegstreiber ab jetzt sofort Gören gebären, um ihren lebensfeindlichen Wahnsinn zu beenden. ABC-Waffen-Kohle (oder auch konventionelle) scheffeln aus Gründen der Shareholder Value-Maximierung ist satanisch, im weitesten Sinne, es ist pervertiert. Die Integration der eigenen weiblichen, inneren Anteile würde diesen Patriarchen und Dominatoren helfen, von ihrem verblendeten Mattscheibenblick runter zu kommen. Ich schreibe das extra so salopp, weil es so besser ins Ohr geht, oder in die Birne. Es ist auch hochgradig pervers, einen durch Atomwaffen weiterhin in höchstem Grade bedrohten Planeten weiter aufrüsten (!) zu wollen, die Spirale der potentiellen Zerstörung weiter zu drehen. So etwas machen nur Verrückte! Und es wird in den Medien oft so präsentiert, als wäre es das „Normalste“ von der Welt!

Diese Männer (eingeschlossen der Merkelator) haben ein grundlegendes Problem: Sie verdrängen ihre innere Weiblichkeit, so auch das lebenserhaltende Prinzip, und begeben sich auf einen sadistischen Trip der Zerstörung. Pervertiertes, männliches Denken verhagelt ihnen sozusagen den Geist. Wie wichtig wäre es für solche Entitäten – Menschen sind das für mich nur noch sehr eingeschränkt – die inneren weiblichen Qualitäten zu erwecken, und auch danach zu handeln. Im Gegenzug führen pervertierte weibliche innere Qualitäten zu Selbstquälertum, zu Masochismus und Perfektionismus. Somit wäre eine „pervertierte Androgynität“ eigentlich etwas sehr Abstruses. Sadistische Selbstherrlichkeit und Größenwahn, plus masochistischer Perfektionismus! Was käme dabei heraus? Die Fortsetzung von 50 Shades of Grey??

 

Die Kriege der historischen Welt wurden fast ausschließlich von Männern auf dem Schlachtfeld geführt, heute finden sie überwiegend in den Computerzentralen der Wirtschaft und an der Börse statt. Der pathologische Drang nach "immer mehr, immer höher, immer potenter" hat sich auf eine subtilere Ebene verlagert, welche durch die zunehmende Entfremdung des postmodernen Technik-Fetischisten, männlich und weiblich - oder übersetzt "Selbsttrick-Gläubigen" zunehmend auf eine virtuelle Ebene gerät, welche von Realitätsverlust geprägt ist, ohne dass es die Getäuschten oft merken. "Entfremdung" ist hier nicht ausschließlich im Sinne von Marx gemeint, sondern im Sinne eines Wegschreitens vom Leben im Einklang mit der Natur. Heutiger "Fortschritt" ist in den meisten Fällen ein "Wegschritt". Die Massenmedien plaudern von Wirtschaftswachstum und all dem Schwachsinn, während überall die Lebensgrundlagen zerstört werden. Aber die Aggression des Krieges ist nicht weg, auch wenn heute vielleicht in der globalen Summe weniger zerbombt wird als früher - dafür wurde mit dem Raubbau an der Natur eine neue Form der Zerstörung geschaffen, welche die alte Form des Armee-Kampfes auf dem Schlachtfeld abgelöst hat.

Genau hier muss das weibliche Prinzip in seiner Urform des Lebens-Freundlichen das Negativ-Männlich-Destruktive auflösen, in den nächsten Jahrhunderten ein Gegengewicht setzen, damit die Erde und ihre Natur nicht untergeht. Die atomare Bedrohung der Erde bleibt bestehen, auch wenn die "Raumbrüder" und "Raumschwestern" aufpassen, dass Terra nicht vollends im nuklearen Winter versinkt.

Macho-Männer, macht euch bewusst, dass euer Herrscher-Wahn ein Wahn ist, und auch immer bleiben wird. Leider ist Größenwahn nicht strafbar. - Oberzicken, macht euch bewusst, dass narzisstische Gefallsucht, die ja wieder größtenteils auf der Suche nach Anerkennung durch Männer definiert ist, auch keine Unabhängigkeit der Frau an sich darstellt. Natürlich mögen Kino-Klischee-Schablonen à la Marilyn Monroe, Pamela Anderson, Arnold Schwarzenegger und Til Schweiger beeindrucken, aber sie lösen keine Probleme. Sie bleiben Klischees. Ich, Chris Uray, gebe zu, auch auf Klischee-Schablonen zuzugreifen, wie z.B. Höllen-Hermi, Ulon, Kaitai Maya oder die Straßenkaterin. Sie sind Statthalter-Prinzipien, die in Fantasy-Manier zu den Leser*innen sprechen und sagen: Ich kann (noch) nicht aus meiner Rolle aussteigen, deshalb spiele ich sie.

Der Bewusstseins-Prozess einer jeden einzelnen, eines jeden einzelnen, sei es über Meditation, Selbstreflektion, ein "Aussteigen" aus der Gesellschaft, ein Sabbatjahr oder durch ehrenamtliches Engagement holt all unsere Leichen aus dem Keller, und bringt Licht ins Dunkel. Der alte Müll aus dem Dunkel wird ans Licht geholt, und seine bisher latent eingefrorenen, statischen Energien werden dynamisch. Bewusstseins-Erweiterung als Angst-Auflöser wird aktiv, und die Enge des bisherigen wird erweitert. Der Schrecken der Medusa für alle verkrusteten Traditionalisten, eine himmlische Freude für alle Progressiven. Auch Jesus Christus war für seine damalige Zeit sehr progressiv. Nicht umsonst wurde er deswegen getötet.

Ein neuer, tendenziell feministischer Bewusstseinsfokus verschiebt den heutigen negativ-männlichen, zu dominanten Fokus der Postpostmoderne in Richtung einer gesunden, weiblichen Erdverbundenheit, die Gaya achtet und Mutter Natur als Teil des Menschen betrachtet. Letzteres mag kryptisch klingen, aber die Elementargeister des Feuers, der Luft, des Wassers und der Erde sind auch im menschlichen Körper vorhanden: Kalte Verbrennung, Atmung, Blut- und Lymphkreislauf, sowie das Knochengerüst.

Ab jetzt nur noch grün zu wählen wird das Problem aber nicht lösen, solange das Raubritter-Wirtschaftssystem nicht abgeschafft und durch ein humaneres ersetzt wird (vgl. Gemeinwohlökonomie, Postwachstumökonomie, Nullwachstums-Modelle). Was heute noch ketzerisch klingt, wird in fünfzig Jahren Standard sein, weil es nicht mehr anders geht. Das Grundübel der heutigen Welt liegt in der übermäßigen Kommerzialisierung, dessen ethikloses Monster alles zu verschlingen droht, was ihm in die Quere kommt. Gerade hier setzt der Bewusstseinwandel der globalen Gesellschaft und des aufgewachten Menschen an: Je mehr sich dieses bisherigen Wahnsinns bewusst werden, desto schneller kann er durch ein besseres und humaneres Modell ersetzt werden. Leute, macht euch bewusst, dass ein Großteil der heutigen Führungspersönlichkeiten Bekloppte sind, Psychopathen und Soziopathen verschiedener Abstufungen. Je mehr die Basis das erkennt, und auch weniger "Blöd-Zeitung" und dergleichen liest, desto mehr verschiebt sich der Fokus in Richtung einer Welt, die das Althergebrachte durch eine neue Dimension der Menschlichkeit und der globalen Menschenrechte ersetzen kann. Aber dafür werden wir kämpfen müssen, denn die Tyrannen der Postpostmoderne ziehen in ihrer Ohnmachts-Scheinwelt weiterhin alle Register, die sie noch haben. Doch diese Register werden immer weniger, auch wenn sie es noch nicht gecheckt haben.

Meditation, Innehalten, So-Sein, Erdverbundenheit, Kinderfreundlichkeit, Naturverbundenheit (ohne Smartphone in derselben!), Mütterlichkeit, Präsenz, Empathie, Einfühlsamkeit und Abkehr vom rigiden Kommerz-Denken könnten als archetypisch-weibliche Faktoren betrachtet werden, welche die heutige Erde und ihre Bewohner*innen umsetzen werden, um den Planeten wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der negativ-männlich-destruktive Überhang wird sozusagen reduziert, und die "Goldene Mitte" wieder hergestellt. Chris Urays Feminismus ist somit keineswegs ein indoktrinierter Männer-Bashing-Feminismus per se, sondern eine Wiederherstellung eines gesunden Kräftegleichgewichts von männlich-weiblich.

Dass Ökologie und grenzenloses Wirtschaftswachstum, mediale Verdummung und Bewusstseinserweiterung, Macho-Trompetertum und altruistische Vernunft, bedingungslose Kommerzialisierung und Postwachstumsökonomie, Meditation und Dummbeutel-Halbdeppentum Juxtapositionen sind, dürfte irgendwann als fallender Groschen ins Bewusstsein dringen. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt, auch wenn es im Massenbewusstsein oft nur im Schneckentempo vorwärts geht. Doch göttliche inspirierte Meinungsführer*innen können eine große Menge von "Menschen-Schafen" zum Gemeinwohl aller führen, und sollten dies auch verantwortungsvoll tun.

 

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Ich als CHRIS URAY persönlich habe etwa gleich viele weibliche Anteile wie männliche, und finde eine Art „innere Androgynität“ durchaus erstrebenswert - und ich stehe auf Frauen. DURGA ist eine absolute Powerfrau, wohl eher Powergöttin, und durchaus Vorbild für mich.

Glaubwürdigkeit kommt meines Erachtens dann am besten rüber, wenn ich mich nicht verstecke und so präsentiere, wie ich mich wohlfühle. So bin ich also doch nicht „50 Cent“, keine 50/50, wie uncool, und habe daher permanenten Waschmünzen-Mangel ;-) Und ich stehe nicht auf Röcke.

 

Ich behalte immer die Hosen an!

 

Es ist wohl eine Lebensaufgabe für mich, mein dharma, mich und meine Standpunkte zu behaupten und immer wieder in die Welt zu tragen, egal, ob mündlich, als Webseite oder als Buch. Natürlich nur, sofern diese auch konstruktiv sind und der Menschheit wohlwollend von Nutzen sind. So „natürlich“ ist aber keineswegs selbstverständlich. Andere Künstler*innen wollen sich einfach nur egoistisch profilieren und auf einer Bühne bewundert werden, um jeden Preis. Ich würde nie ein „Schrottbuch“ oder einen Groschenroman ohne jeglichen geistigen Hintergrund schreiben wollen, nur um damit ausschließlich Kohle zu machen. Im Filmgeschäft mag letzteres wohl gang und gäbe sein, und mit dem übrig gebliebenen Geld werden dann vielleicht Indie-Filme produziert.

Harmonie (gr. harmonia) ist mir sehr wichtig, aber nicht im Sinne von schönreden und angepasst brav sein, sondern im ursprünglich altgriechischen Sinne, dass Kräfteungleichgewichte wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Das ist für meine wohlbekannten Gegner […] nicht zu verstehen, da diese ausschließlich in althergebrachten Polaritäten und paranoidem Spaltungs-Denken verhaftet sind. Gemeinwohl und Nächstenliebe sind ihnen völlig fremd, Lichtjahre weit weg. Einerseits wollen „sie“ […] das Extraterrestrischen-Geheimnis unbedingt knacken – ich vermute, dass das ihr Interesse unter anderem aufs Äußerste erregt. Sie geilen sich an den schönen Venusianerinnen auf... war'n Joke, Jungs! – Andererseits haben „sie“ panische Angst davor, von einer „höheren Macht“ entmachtet zu werden, und „sie“ haben auch sehr große Angst vor DURGA.

Wahrscheinlich sind sie immer irgendwie zugedröhnt und abseits jeglicher humaner Realität. Es sind einfach durchgeknallte Deppen und Idioten, die gar keine inneren weiblichen Eigenschaften zulassen, wahrscheinlich immer ins Puff zu ihren Blondinen rennen, und sich selbst trotzdem für Halbgötter halten, mit ihrem ganzen Technikscheiß und ihrem Elektronik-Überwachungskrempel.

Ja, verhaftet sie und werft sie in den Kerker, die „Bösen“! Für immer!

Die Polaritäten, oder die Gangster??

 

Stundenlanges Meditieren ist für mich kein Problem, aber oft erwische ich mich dabei, dass ich dann doch immer wieder irgendeine Form von Aktivität brauche. Nur Faulenzen, Chillen oder Abhängen... es nicht mein Hobby, ich drücke es mal so aus. Ja, ich schreibe gerne und schnell, analysiere oft die Plots von Fernsehkrimis, Liebesfilmen oder Abenteuerblockbustern, bin kreativ, und habe in den 1990ern selbst einige Musikstücke komponiert.

DURGA ist sehr komplex, sie ist einerseits nach außen hin sehr weiblich (scheinbar!), aber hinter der Maskerade kämpfen sehr viel männliche Prinzipien. Somit repräsentiert sie weibliche und männliche Prinzipien. Sie wird tendenziell unterschätzt und belächelt. Wenn sie aber in Aktion tritt, dann bleibt kein Stein mehr auf dem anderen... der Sieg ist ihr sicher!

Keine Angst, ich beame mich jetzt gleich auf meine venusianische Raumstation.

Esta, beam me up into space! ;-)


Die einzelnen weiblichen und männlichen Persönlichkeitsanteile können natürlich auch negativiert bzw. pervertiert (lat. pervertere = verdrehen) sein. Aus positiver, männlicher Stärke und Zielstrebigkeit wird Herrschsucht, Machotum und unterdrückerische Dominanz, aus weiblicher Hingabe und Präsenz werden tamasische Faulheit, Selbstvergessenheit und depressiv-lethargische Apathie. Männlicher Kampfgeist wird zur blinden Zerstörungswut, oder gar zur Autoaggression. Weibliche Hingabe und Liebe werden zu anhaftendem Besitzstreben, und Selbstliebe wird zur narzisstischen Gefallsucht. Gleichmut wird zur herzlosen Gleichgültigkeit. Habgier lässt sich schlecht nach einem Schema männlich-weiblich einteilen. Auf jeden Fall bleibt die androgyne Grundstruktur der menschlichen Psyche und des Geistes gewahrt, aber die Qualität kann auch negativ sein. In diesem Fall bleiben Glück und Erfüllung auf der Strecke; die negativen Eigenschaften bzw. samsaras und vasanas müssen geläutert und transformiert werden.

Ich denke, dass klar geworden ist, worum es geht. Selbstliebe, Selbstakzeptanz und ein gesundes Selbstbewusstsein sind die idealen Voraussetzungen, um auch andere Männer bzw. Frauen ohne Anhaften und Besitzstreben lieben zu können. Das ist natürliche eine hohe Messlatte, aber wer sich selbst nicht mag, wird es auch schwer haben, andere wirklich von Herzen zu lieben. Um das herauszufinden, wie sehr Du dich vielleicht gar nicht so lieb hast wie du meinst, oder ob vielleicht eine Traumatisierung vorliegt, ist völlige Selbstehrlichkeit und Offenheit gegenüber Dir selbst notwendig. Die positive innere Androgynität kommt erst voll zum Zuge, wenn die negativen Persönlichkeitsanteile transformiert und geläutert sind. Dass das eine Mammutaufgabe für so gut wie jeden Menschen ist, ist eine Binsenweisheit. Aber ist es sinnvoller, Schritt für Schritt auf den kehrenden Besen zu schauen, als immer den Blick auf die drei Kilometer zu werfen, die noch zu fegen sind.

 

Um noch auf den Wechsel der Macht-Sanktions-Perspektive in Naomi Aldermans (ja, die hat einen Haufen Vitamin B zum Establishment, und sie wird auch nicht bekämpft!) feministischem Roman „The Power“ („Die Gabe“) zu sprechen zu kommen: Im Grunde wird die Fähigkeit der heutigen Männer, über die Androhung von Sanktionen Macht auszuüben, und diese Sanktionen im Krisenfall auch anzuwenden, voll auf die Frauen übertragen, mit ihren Elektroschocker-Armen, welche nun auch „böse“ sind, mit Kindermund ausgedrückt. Die Pistolen sind sozusagen gleich in die Frauen eingebaut, es gleicht männlichen US-Amerikanern oder Mexikanern, welche dauernd mit ihrem Colt umher laufen, schießbereit, nur dass die Arm-Elektroschocker in den Muskeln der Frauen keine Munition von außen brauchen.

Hier haben wir das klassische Beispiel, dass Frauen die Männer nachäffen: Die Seelen haben die äußere Hülle, das Geschlecht gewechselt, aber das Problem von Macht-Unterdrückung, Kontrolle und Sklaverei bleibt im Grunde dasselbe. Deshalb muckt das Establishment auch nicht so auf, wie man es erwartet hätte: Die Tröge (= die Geschlechtshüllen) haben gewechselt, die Schweine ( = die Ausübung unterdrückerischer Macht) sind die gleichen geblieben. Der Spruch kommt später noch mal, weil er einfach passt. Allerdings müsste es heißen: Die Säue, korrekterweise.

Ethik und Mitmenschlichkeit, welche die Erde und ihre BewohnerInnen so dringend bräuchten, sehen anders aus... Warum ist gewöhnliche SciFi oft immer so negativ, so dystopisch, mit dieser Fin De Siècle-Stimmung, obwohl das Millenium doch gerade erst verstrichen ist??

Höllen-Hermi, Ulon, Xrtakah Klon XXX-III und all das Repto-Viechzeug lassen grüßen. Und nun droht auch noch die Invasion der Möpse!!

 

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[Dieses Kapitel meiner Website wird immer wieder ab und zu ergänzt werden.]

 





CHRIS URAY - Hibiskus gelb Sonne Lebensfreude

 

 

Authentisch versus Fiktion: Die zunehmende Virtualisierung der Welt und Entfremdung – „indianische Referenz“ vs. „technische Referenz“


Die jetzt folgenden Ausführungen mögen den einen, oder die andere von euch in der praktischen Umsetzung etwas überfordern. Aber das macht überhaupt nichts, denn das Leben besteht schließlich aus Herausforderungen. Schließlich gibt es die Eiswürfel-Abfrier-Challenge, die Deo-Hautverbrenn-Challenge, die Zimt-Ess-Challenge und die Plastikfolien-über-den-Kopf-Erstickungs-Challenge. Eigentlich alles mega blöder Schwachsinn. Früher kletterten Jungs und Mädels zehn Meter hoch auf Bäume, heute sucht man oder frau den todesnahen Kick zu Hause, oder bei Kumpels und Kumpelinnen.

Nun kommt die „Indianer-Referenz-Challenge“ hinzu, und die „Technik-Vergötter-Abküss-Referenz-Challenge“, wobei letztere für viele von Euch Conrad*innen ja kein Problem mehr darstellt...

 

Wir stellen uns einen modernen Indianer, oder eine Indianerin vor, die so richtig lebt, wie es auch ein Survival-Weekend-Bucher machen würde. Ohne Smartphone, ohne Smartwatch, ohne Tablet, ohne PC, ohne Internetanschluss, ohne Auto, ohne elektrischen Strom, ohne Wasser aus dem Hahn, und ohne eine „normale“ Arbeit im Versklavungs-„System“. Natürlich sollte er – oder sie – kein Alkoholiker sein, idealerweise in Nordkanada, Sibirien, der afrikanischen Wüste, im Amazonasregenwald oder im Outback Australiens wohnen, mit möglichst wenig Mobilfunkbelastung durch Sendemasten, Richtfunk, Satelliteneinstrahlung, W-LAN oder Radar, und ohne Stromleitungen in der Blockhütte, oder im Tipi.

Diese tolle Indianerin mit ihren schönen, schwarzen Haaren – oder von mir aus auch ein Indianer – lebt in einer Umgebung, die natürlich ist, jedenfalls relativ naturbelassen und nicht-künstlich. Sie weiß, wie schön die Bäume, sonstigen Pflanzen, Tiere und Insekten sind, sie kann die Energie der Naturgeister spüren, die Energie der Sonne, des Windes, des Wassers und der Erde wahrnehmen, und sie kommuniziert mit ihren Stammesgenossen ausschließlich direkt, face-to-face, oder über Buschtrommeln, Rauchzeichen oder Lichtsignale (glänzender Gegenstand plus Sonne). Sie leidet nicht an neurotischer, sozialer Erwünschtheit, d.h. sie braucht nicht dauernd Ego-Bestätigung von anderen, auch nicht per Rauchzeichen, wie ultra hip sie denn ist. Die Indianerin (oder der Indianer) ist in den Stamm integriert und lebt glücklich (weil noch keiner aus der „zivilisierten“ Welt da war). Sabine Kügler aus Papua-Neuguinea lässt freundlich grüßen.

Die Bewusstseins-Referenz, hier „Indianer-Referenz“ genannt, ist also relativ unberührte Natur, eine sehr geringe Elektro-Belastung, eine radioaktive Strahlung im natürlichen Bereich, und eine soziale Integration. Was will frau oder man mehr, ist doch alles paletti!

Der Entfremdungsgrad ist sehr gering; die einzige Entfremdung sind vielleicht gewisse Dogmen und festgelegte Rituale im Stamm, die die emotionale und geistige Freiheit leicht einschränken.

 

Nun kommen Entführer aus Europa, und verschleppen die schöne Indianerfrau nach Berlin, in Deutschland. Sie hat keinen Kontakt mehr zu ihrem Stamm, weiß auch nicht den Ortsnamen oder die GPS-Koordinate ihres Geburtsorts (GPS – was ist das??), und landet in einem öden Hochhaus, in dem Dutzender abgewrackter Typen wohnen. In ihrer Freizeit spielen sie hauptsächlich Computerspiele mit geliehendem VR-Datenhelm, zocken online, schauen 3D-Pornos, hängen dauernd am Smartphone (was ist das??), bestätigen sich über Facebook, Instagram und Snapchat dauernd selbst mit Likes, und verschicken über WhatsApp Zweiwortschätze und Emojis. Abends geht es für ein Bier, oder auch mehrere, in die nächste Kneipe, an den Currywurststand, oder mal in einen Sportpark zum Laufen unter Bäumen, für die Fitness. Letzteres sagt der Indianerin noch am meisten zu, vor allem wegen der „Natur“, die natürlich wie ein Kulturpark künstlich (!) angelegt worden war, und wegen der Besuche im Schwimmbad – aber das Chlor ist total ätzend.

Anfangs sind das Fernsehen, die Computergames und die bunt leuchtenden Bilder in den sogenannten „Smartphones“ sehr interessant und neu. Aber mit der Zeit fühlt sich die Indianerin immer mehr unzufrieden, da sie in der Künstlichkeit, in der die Stadtmenschen in ihrer Steinwüste leben, entfremdet ist. Sie ist schon an der Grenze, Alkoholikerin zu werden, und Selbstmord zu begehen. Aber sie weiß nicht, wie sie – inzwischen züchtig-westlich eingekleidet – wieder zu ihrem Stamm zurückgelangen soll. Sie hat keine Position, keinen brauchbaren Ortsnamen, also gibt es kein Zurück mehr. Hier gibt es zwar rollende Wohnzimmer, rollende Metallkisten und laut röhrende und brummende Eisenvögel, aber keine direkte Verbindung zu ihrem Stamm.

Die Bewohner der Menschen-Hühnerkäfige aus Stein haben die „Technik-Vergötter-Abküss-Referenz“ als „normale“ Messlatte, sie sind also alle höchst frenetische Conrad*innen, und sie kennen es auch nicht anders. Sie haben sich an diese Entfremdung gewöhnt, auch wenn sie diese gar nicht als eine solche empfinden. Aus der Sichtweise der Indianerin ist es Entfremdung; aus der Sichtweise der abgewrackten Typen „normal“. Von Kind an hatten ihnen deren damalige Eltern einen Mikrowellen-Kommunikator gegeben, als strahlende Ersatz-Amme, und sie sind nun alle süchtig danach. Es ist eine elektronische Droge.

Wegen ihrer sozialen Erwünschtheit hängen sie dauernd an den Plastikbriketts und berühren die bunt leuchtenden Plastikflächen, selbst **in der Natur**, also in den Stadtparks Berlins, oder in der Umgebung der deutschen Hauptstadt. Die Indianerin kann es nicht nachvollziehen, warum die Menschen aus den Wohnblöcken das Strahle-Brikett selbst in die Natur (!) mitnehmen müssen, Conrad aus dem Silikon-Tal wie den neuen Abgott verehrten, und inzwischen alle einen Buckel haben. Sie gehen wie Siebzigjährige und schauen noch nicht einmal zum Himmel hoch, zu den Wolken. Aber da sind ja mehr komische Streifen und graue Siffe als natürliche Wolken...!

Wer lebt nun in der weniger entfremdeten Welt??

 

Nach zehn Jahren ist die Indianerin doch Alkoholikerin geworden, und sie säuft sich vor Gram und Sehnsucht nach Hause zu Tode. Außerdem hatte sie eine Elektrosensibiltät entwickelt, die sie förmlich in den Wahnsinn trieb. Aber sie wusste noch nicht einmal, was „Elektrosensibiltät“ überhaupt bedeutete. Sie wurde in einem städtischen, äußerst einfachen Grab bestattet, und die Bestattung zahlte das Sozialamt. Exitus, finito, basta.

 

Einer der Typen aus dem Steinwüsten-Wohnblock hat sich ein hübsches Sümmchen zusammen gespart, und bucht nun eine Reise, die er sich schon immer gewünscht hatte, ganz weit weg. Die Maschine fliegt über den Regenwald, wo das Indianerdorf der verstorbenen Indianerin ist, das bisher noch kein Mensch gesehen hat. Der Flieger hat plötzlich einen nicht behebbaren, äußerst ernsthaften Schaden, stürzt ab und explodiert. Nur der Typ aus Berlin überlebt, alle anderen Passagiere, Smartphones, Tablets, Laptops und so weiter verbrennen vollständig in der Flammenhölle. Der Flugschreiber ist so stark beschädigt, dass er nichts mehr funkt, und auch nicht mehr anfunkbar ist.

Da er Conradianer ist, sind die Entzugsentscheinungen der nicht mehr vorhandenen Strahle-Elektronik und seines zerstörten iPhone 10 so groß, dass er überlegt, sich sofort umzubringen.

Aber die interessante Natur und das „Hol' mich hier raus!“-Dschungelcamp-Feeling sind doch eigentlich genau das, was er sich Folge für Folge in RTL immer wieder fasziniert angeschaut hatte! Das hält ihn nun am Leben, und er gelangt nach tagelangen, ermüdenden Märschen endlich in das Dorf, wo die inzwischen verstorbene Indianerin gelebt hatte. Er versteht absolut null von der eigenartigen Sprache der Indianer, und die Kommunikation geht nur mit Händen und Füßen. Zum Glück sind es keine Kannibalen!

Der weiße, dicke Mann mit der roten Baseballkappe, seinem weißen Sporthemd und seinen blauen Badelatschen wird sogar von den Indianern verehrt, so exotisch wie er aussieht, und verliert immer mehr die Erinnerung, wie es denn in diesem Beton-Wohnblock der Berliner Steinwüste überhaupt war. Er bringt den Indianern einige Dinge bei, die er aus der „Zivilisation“ kennt, mit seinem Schweizer Offiziers-Multifunktionsmesser, zum Beispiel Feuer machen mit der kleinen, grauen Plastiklupe. Da er Single ist und zu seinen Verwandten eher selten Kontakt hatte, fällt ihm das Loslassen nicht so schwer, wie anfänglich gedacht. Er lernt doch tatsächlich, ohne Smartphone, Tablet, W-LAN, RTL-Television und abendliche Pornos zu leben. Früher hätte er sich gesagt: Nur über meine Leiche!

Zu seinem Leidwesen ist der gesamte Stamm aber absolut „unzivilisiert“, d.h. es gibt keine einzige Möglichkeit, mit der Hauptstadt Deutschlands überhaupt Kontakt aufzunehmen. Es gibt auch keine Post, kein Satellitentelefon, keine weißen Forscher, NICHTS. Und die Entführer der inzwischen verstorbenen Indianerin halten dicht. Er weiß nicht, wie weit die nächste „zivilisierte“ Stadt weg ist, und die Indianerinnen und Indianer warnen ihn vor Alleingängen. Zu groß die Gefahr, von Maden unter der Haut krank zu werden, an verseuchtem Wasser zu sterben, oder von feindlichen Stämmen abgemurkst zu werden.

Tag für Tag hofft er, dass vielleicht doch einmal Artgenossen eine Urwaldexpedition zum ihm machen, so eher durch Zufall, aber nichts geschieht. Das einzige, was passiert: „Zivilisierte“ Flugzeuge überfliegen den Urwald, in dem er jetzt gezwungener Maßen lebt, immer wieder. Er sieht sogar den Kranich auf dem Logo, aber es hilft nichts.

Nach einem Jahr hat ein Suchtrupp der Fluggesellschaft endlich Erfolg. Sie finden die Absturzstelle und die Überreste der Leichen, aber nicht das Indianerdorf, in dem der weiße Mann jetzt wohnt. Keiner weiß, dass er überhaupt überlebt hat, und er wird in Berlin nun offiziell für tot erklärt.

Die „Technik-Vergötter-Abküss-Referenz“ des Mannes hat sich – in diesem Fall vom Schicksal erzwungener Maßen – zur „Indianer-Referenz“ gewandelt, und der Mann ist auch heute noch ohne Smartphone, Tablet, Labtop, PC, Stromnetz oder Wasser aus dem Wasserhahn am Leben. Jedenfalls fiktiv. Beide Protagonisten unserer kleinen Geschichte haben ihre Bezugsperspektiven radikal geändert, ändern müssen, in diesem Fall aber keineswegs freiwillig, sondern durch Schicksal.

Ginge das auch freiwillig??

Was ist nun die Moral von der Geschicht', oder die Essenz?

 

Haha, wird nicht verraten. Sonst wäre ich, CHRIS URAY, ja allzu dogmatisch. Askon auf seiner Raumstation ist da schon viel direkter und sagt, was Sache ist, auch wenn es oft sehr oberlehrerhaft klingt. Ja, Askon ist ein Oberlehrer, der manchmal nervt. Annapurna geht Askons Gequatsche manchmal auf den Wecker (das steht aber nicht so offen in „Madurai Strangers“ drin), da sie einen sehr großen Respekt vor ihm hat und sich auch ein bisschen in ihn verknallt hat.

Die VenusianerInnen haben wiederum eine andere Grund-Referenz als die IndianerInnen im Urwald, oder die Steinwüsten-BerlinerInnen. Ihr „System“ ist ein ganz anderes als auf der Erde, sie haben kein Geld, auch kein elektronisches, und haben den Turbo-Kapitalismus überwunden. Ähnelt ein bisschen der Enterprise, aber die kommen ja immer wieder zur Erde zurück, um Nachschub zu holen, oder Altbekannte der Star Academy zu treffen, auf einem weiterhin kapitalistischen Planeten. Oder haben sie das „Spielcasino-Banken-Zocker-System“ in STAR TREK auch auf Terra abgeschafft?? Ich war mir da nie so ganz sicher, wenn ich die Filme sah (oder sehe).

 

Wir haben also drei ganz verschiedene Referenz-Systeme. Welche „Welt“ hat nun den größten Entfremdungsgrad, welchen den kleinsten? Ist das Leben in der Natur, als Indianer, am „besten“, oder als elektroniksüchtiger „Conradianer“, oder auf der (zugegeben auch manchmal künstlich anmutenden) Raumstation der VenusianerInnen?

Wird der Mensch von der (übermäßigen) Technisierung auf der Erde irgendwann überrollt, von 4G- und 5G-Mikrowellen irgendwann total krank gestrahlt, und selbst irgendwann zum müden, gottlosen Roboter-Zombie, zum ferngesteuerten Mischwesen aus Mensch und Maschine? Oder merken die Menschen irgendwann, was los ist?

Es ist gar nicht so einfach, die Perspektiven auf Knopfdruck zu wechseln. In Gedanken mag es einfach sein, aber in der Realität will wohl keine und keiner als einzige oder einziger im Urwald zurück bleiben, trotz Dschungelcamp-Feeling, oder als Indianerin bzw. Indianer für immer im Beton-Wohnblock landen.

Meine philosophische Geschichte ist hier recht sachlich gefasst; für einen Roman müsste man – oder frau – sie wohl ganz spektakulär aufblasen.

Die Virtualisierung und „Elektronisierung“ der Welt entfremdet die Menschen Schritt für Schritt von ihrem ursprünglichen Sein. Da dieser Vorgang aber ganz langsam und allmählich geschieht, merken es die meisten nicht.

 

Die Referenz oder Perspektive dauernder Erleuchtung oder spiritueller Meisterschaft ist ein Buch mit sieben Siegeln. Jedenfalls bin ich mir sicher, dass eine wahrhaft erleuchtete Person weder ein Smombie ist, noch ein mit Minichips implantierter Zombie-Mensch-Maschine-Hybrid, noch ein Egoshooter-Enthusiast, der 14 Stunden pro Tag nur noch vor der Kiste hängt und das Spielzimmer nur noch zum Scheißen oder Pullern verlässt. Oder mit Drogen vollgepumpte Geheimdienst-Zombies, welche nichts Besseres zu tun haben, als in ihrer völlig paranoiden Art andere (illegal) zu überwachen und voyeuristisch zu durchleuchten, getrieben vom Wahnsinn ihrer kranken Gehirne.

Aber auch Bekloppten in ihrer – zugegeben pervertierten Referenz-Perspektive – sollte die Möglichkeit potentieller Erleuchtung zugestanden werden. Osram angeknipst, es werde Licht!

Da das hier jede und jeder mit Internetanschluss lesen kann, gilt: Was trifft, macht betroffen.

Für Letztere mag es schier unmöglich sein, ihr Mission Failured-Smartphone wegzuwerfen und ihren abgöttischen Drohnen-Fetisch zu canceln. Perspektivenwechsel unmöglich, die (absurde) Logik ihres eigenen Systems ist nicht in der Lage, mit anderen Logiken zu kommunizieren oder gar zu harmonieren, noch über ihren eigenen Schatten zu springen. CHRIS URAYs Worte bringen sie um ihren Verstand. Ein bisschen Spaß muss sein...

Das ist der allererste, winzigste Schritt zur Erleuchtung.

 

***    ***    ***

 

Vom spirituellen Standpunkt aus ist es wohl das wichtigste, jederzeit alles LOSLASSEN zu können, die Anhaftung an die Materie zu lösen, um innerlich völlig frei zu werden. – Hugh!

Doch nun kommt doch die Auflösung. Zu viel Unzufriedenheit bei den Leser*innen über kein richtiges Ergebnis, wer denn nun wie weit entfremdet sei – wobei ich das nicht so materialistisch meine wie Karl Marx' „Entfremdung“, sondern eher im Sinne, dass die Menschen den Kontakt zu sich selbst verloren haben.

Ja, Elektronik entfremdet, Filmwelten entfremden, virtuelle Computerwelten entfremden, eine Raumstation entfremdet, und ein geldgeiles Wirtschaftssystem, das seine Umwelt zerstört, entfremdet ebenfalls. Nur gibt es ein kleines Problem: Bei 7,3 Milliarden Menschen auf der Erde (Mai 2018) können gar nicht mehr alle so leben wie die Amazonas-Indianer, die Inuit oder die Schamanen Sibiriens, da schlicht und einfach der Platz dafür fehlt. Der Planet Erde erlaubt bei einer solchen Bevölkerungsdichte keinen so weiträumigen Lebensstil mehr wie vor ein paar hundert Jahren. Rück' ma zam, würde der Bayer sagen!

Somit wird alles komprimiert, die Leute konzentrieren sich vorwiegend in Städten, die Besiedlung auf dem Land steigt. Büffelherden als Winnetou reloaded umher treiben, antike Dreifelderwirtschaft bei umherziehenden Bauern, oder Ökotopias mit schön viel Land drum rum – es wird eng.

Daher werden, allein schon durch die städtische Besiedlung, zwangsweise immer mehr „Kunstwelten“ im Sinne von einer künstlich geschaffenen Lebenswelt kreiert. Kinos, Vergnügungsparks, Kulturlandschaften, Untergrund-Kneipen, „Szenen“, Fernsehstudios, Radio-Hörwelten, VR-Brillen-Multiplayer-Games, Glasfaserinternet, der ganze gesundheitsschädliche Mikrowellen-Funk-Sch...

 

In puncto Entfremdung ist es also entscheidend: WIE GEHE ICH DAMIT UM. Bin ich mir meiner Entfremdung in meiner „Kunstwelt“ jederzeit bewusst, und kann ich in meinem Bewusstsein jederzeit daraus aussteigen? Kann ich Zeuge meiner selbst sein, mich selbst von außen betrachten, wie aus dem Blickwinkel einer dritten Person? Wäre ich sofort in der Lage, meinen Mikrowellen-Überwachungs-Kommunikator und meine festgefahrenen Habitualisierungsmuster wegzuwerfen, wenn der Sura Lila, Askon oder Durga zu mir sagen würden: Wenn du göttliche Vollendung willst, musst du alles hinter dir lassen, ALLES!

Ja, alles. Zugegebenermaßen muss ich hier auch einen Kompromiss schließen, da ich auch elektronische Conradianer-„Elektronnnik“ (Joachim Bublath vom ZDF!) benutze, um diese virtuelle Buchstabenansammlung auf die sich mit Hochgeschwindigkeit rotierenden Magnetscheiben in den hypersteril wirkenden, grauen Kästen in sogenannten „Serverräumen“ zu transferieren, die drei Prozent des weltweiten Stroms verbrauchen. Das Leben besteht aus Kompromissen, und CHRIS URAY wird vorerst nicht in indianische Gefilde auswandern, da es nicht das dharma von CHRIS URAY ist. Mein dharma, meine Lebensaufgabe scheint es zu sein, anderen Menschen bei ihrer Selbstbefreiung zu helfen, sie in ihrer Selbstakzeptanz und Selbstliebe zu stärken, und somit ihre Entfremdung aufzulösen, ihnen zu helfen, wieder zu sich selbst zu kommen.

Im kalten Ottobrunn bei München geboren, und die Aura der ganzen damaligen MBB-Rüstungsheinis, die dort arbeiteten, schon als Baby wehrlos eingesogen, und dem „Bananenmann“ immer beim Rasenmähen zugeschaut, in seinem Nagelscheren-Rasen-Spießergarten. Ja, mit sechs Jahren habe ich ihn so genannt, vielleicht wegen seines Sesamstraßen-Bert-ähnlichen Gesichts. In was für einer entfremdeten Welt ich da als Kind gelebt hatte, aber mir war es mit fünf im Sandkasten gar nicht bewusst, ich empfand es als „normal“. Erst jetzt erkenne ich, was das zum Teil für perverse Typen sein mussten, die nur Güter produzierten, um andere Menschen kaltblütig zu killen. Jetzt haben sich die Firmennamen geändert. Die Tröge haben gewechselt, aber die Schweine sind die gleichen geblieben.

Unsere Indianerin, der Baseballkappen-Porno-Guck-Heini, ich und Du, wir werden alle in eine andere Welt hineingeboren, die uns prägt, und die wir dann als mehr oder weniger „normal“ (und daher i.d.R. nicht-entfremdet) empfinden. Entfremdung erkennen ist eher ein Bewusstseins-Prozess. Wir sehen plötzlich, dass wir unser Leben nicht gelebt haben, ein ganzes Leben lang Zombies waren, wie Schattengestalten. Wahrscheinlich sind Zombie-Geschichten deshalb gerade so „in“, weil sie das homöopathische Prinzip darstellen, das menschliche Zombietum auf der Erde zu heilen... und Höllen-Hermi ist ja im Grunde auch ein Zombie höchsten Ranges. Ja, das ist so gewollt! Ich habe diese dämonische Figur extra so hyperentfremdet von sich selbst geschrieben, kreiert. Nur im Puff bei Abigail heult er sich mal kurz aus, seine Entfremdung verschwindet für einen ganz kurzen Moment. Aber keine Angst, es werden wohl keine so super harten Szenen mehr kommen, das müsste ja später alles raus geschnitten werden, oder das Label „Ab 16“ drauf gepappt. Ich wollte einfach mal die Verklemmtheit und das hochgradig Perverse eines Höllen-Typen aus der Unterwelt darstellen.

Nix für kleine Kinder.

 

Die Menschen können doch nichts dafür, wo sie geboren werden. Es kann nicht jeder als Indianerin oder Indianer auf die Welt kommen und so naturnah leben. Somit gibt es immer ein „paar“ Bauernopfer, die im versmogten New Delhi oder Beijing fast ersticken, oder im Rummel von Atlanta oder L.A. immer Angst vor einer Knarre im Genick haben müssen. Oder arme Vergewaltigungs-Kinder in Bogota, die sich im Assi-Milieu hochkämpfen müssen. Oder Reichenfuzzi-Gören, die vergoldete Klobrillen zu Hause haben (Leben wie Gott in Frankreich = Entfremdung??), und ausflippen, wenn sie im Hilton oder Waldorf Astoria nicht vergoldet sind.

Somit muss jede und jeder mit der Welt zurecht kommen, in der er oder sie hineingeboren wurde. Und das damit umgehen ist das Entscheidende, das Bewusstsein!

Bist Du, sind Sie jederzeit bereit, auszusteigen, alles loszulassen, um innere Freiheit, Selbstbestimmtheit, Selbstliebe und Nächstenliebe (oh, wie Jesus-like!) zu praktizieren?

 

 

 

mother child photographed by CHRIS URAY 2015 (Amma centre Milano) - artist unknown 

 

Die Bedeutung des Weiblichen für die Transformation des Planeten Erde


Der nun folgende Punkt ist wohl für den Planeten Erde und seine Bevölkerung am tiefgreifendsten und langwierigsten, auch wenn die Exosoziologie auf den ersten Blick sehr viel spektakulärer und sensationeller erscheint.

In allen Romanen meiner „Madurai Strangers“-Reihe, aber auch in „Mariella Weiszbaum“ scheinen immer wieder feministische und sehr frauenbezogene Thesen auf, die stellenweise fast wie Männer-Bashing klingen mögen.

Da ich aber an die Reinkarnation glaube, und daran, dass die jetzigen Männer im nächsten Leben eine Frau werden könnten, und eine jetzige Frau ein Mann, wären radikalfeministische Thesen völliger Unsinn, da ich mir – über eine Spanne von mehreren Leben Mann-Frau-Mann-Frau, oder Mann-Mann-Frau-Frau, etc. – selbst widersprechen würde. Es geht also um Aktions- und Seinsqualitäten, wofür ich wieder auf die Androgynität zurückgreifen werde.

Radikaler Feminismus oder radikaler Maskulismus haben nur aus der Perspektive überhaupt einen Sinn, dass von einem einzigen Leben als Mann oder Frau auf einem materiellen Planeten ausgegangen wird – das sogenannte „dritte Geschlecht“ fällt aber nicht unter diese beiden Kategorien.

Somit können nur Frauen Radikalfeministinnen sein, die davon ausgehen, immer eine Frau zu bleiben, und Männer Radikalmaskulisten, die daran glauben, immer ein Mann zu bleiben. Angesichts des biologisch-physischen Todes stellt sich die interessante Frage, ob denn eine ins Jenseits gegangene Seele dann männlich, weiblich oder androgyn weiterlebt, oder das Geist-Geschlecht (dies ist nur ein Hilfskonstrukt von mir!) überhaupt bestehen bleibt. Vielleicht sind wir ja im Jenseits alle androgyn, mit „männlicher“ oder „weiblicher“ Maske, der reinen astral-optischen Illusion Willen.

Der Frage Mann-Frau und männlich-weiblich ist aus dem Abschnitt über Androgynität größtenteils Rechnung getragen worden, wenn auch eher kurz und bündig. Männliche und weibliche archetypische Qualitäten wohnen auf der Erde in einem biologisch-männlichen oder -weiblichen Körper, oder meinetwegen in einem Zwitterwesen, dito. Das Jenseits lasse ich jetzt einmal außen vor, da es hier um das physische Leben und Sein auf Terra geht.


Wenn ich davon spreche, dass die einzig sinnvolle Zukunft der Erde in der Aktivierung des Ur-Weiblichen liegt, so ist es ganz wichtig, zuerst den Kardinalfehler vieler heutiger Feministinnen zu erkennen: Sie äffen im Grunde die (Macho-)Männer nach, in dem sie im Zuge der Gleichberechtigung später oft die gleichen „harten“ und unmenschlichen Verhaltensweisen an den Tag legen, wie die (traditionellen) Männer, siehe zum Beispiel der Merkelator, oder Frauen in Aufsichtsräten, die dann genauso knallhart und geldgierig werden wie die Männer. Hierdurch wird das wahre, ursprüngliche SEIN und die (ideale) wohlwollende Präsenz der archetypischen Frau pervertiert, umgedreht.

Ob es bei den Maskulisten vice versa auch so ist, wage ich ernsthaft zu bezweifeln ;-)

Die Radikalfeministin holt alles nach, was ihr bisher verwehrt geblieben ist, und das ist – im Namen der Menschenrechte – völlig legitim. Tausende Jahre frauenunterdrückerisches Patriarchat hinterlassen seine Spuren. Es stellt sich die Frage, ob frühere matriarchale Gesellschaften vielleicht die Männer über Maßen unterdrückt hatten??

 

Wenn ich von der Aktivierung des Ur-Weiblichen spreche, kann ich das schön mit dem Annapurna-Prinzip des Hinduismus vergleichen: Die kosmisch-nährende Allmutter versorgt ihre Kinder – in diesem Fall die „Menschen-Schafe“ – mit der physischen und geistigen Nahrung. Das ist wiederum an das Wirtschaftssystem, die Landwirtschaft und das Kinderkriegen auf der Erde gekoppelt.

Ein weiblich orientiertes Wirtschaftssystem und Landwirtschaft orientieren sich daran, was gebraucht wird, und was mit der Ökologie des Planeten harmoniert. Egoistische Raubbaumethoden haben hier keinen Platz.

Die ganzen letzten Jahrhunderte sind gezeichnet von horrenden Kriegen, die von (biologischen) Männern geführt wurden, von Erfindungen wie Atombombe, Wasserstoffbombe, Mikrowellen-Sendegeräten und -Masten, Computern (inkl. Hochfrequenzhandel), Fossil-Verbrennungsmotoren, Kampf-U-Booten, Kunstdünger, Gentechnik, usw., welche sich alle negativ-destruktiv auf die Bewohner der Erde und die Erde selbst auswirken, d.h. deren Flora und Fauna. Die archetypische Qualität der letztgenannten Begriffe ist größtenteils männlich-pervertiert.

Ein solches Verhalten ist auch zutiefst unlogisch, da es die Lebensgrundlage für die Wesen zerstört, die auf diesem Planeten wohnen. Die (archetypisch weibliche) ERHALTUNG der Erde ist die einzige Chance für die Erdenmenschen, wenn sie eine Zukunft haben wollen.

Daraus entspringt auch der Ökofeminismus, aber nicht allein.

 

Oder anders ausgedrückt: Verschiedene Logiken prallen aufeinander, die Logik des Zinseszins-Systems bzw. der konventionellen Wirtschaft, die Logik von Macht-Unterdrückung, die Logik der Ökologie, die Logik der Religion, die Logik der Parteien, die Logik des Nationalismus, die Logik des Gesundheitswesens, die Logik der Rüstungsindustrie und ihrem Kriegswahn, die Logik des Rentensystems, die Logik von Sprachen, die Logik der Naturwissenschaften, etc.

 

Betrachten wir kurz, warum es heutzutage so schwierig ist, ein lebensverträglicheres „System“ als das jetzige zu schaffen. In den Monarchien des 17. und 18. Jahrhunderts (vgl. Medici) wurde in verstärktem Maße von Adeligen begonnen, relativ hohe Kredite gegen Schuldzinsen und Schuldzinseszinsen zu gewähren (vgl. Kriegsanleihen), meist mit Wechseln oder Schuldscheinen (Zinsen gibt es zwar schon seit über 2000 Jahren, aber erst seit der Moderne fallen die sich immer mehr akkumulierenden Zinsen und Zinseszinsen wirklich weltweit ins Gewicht).

Mit der Einführung des Aktienhandels, der Telegrafie und der Börse (NYC, Frankfurt, Tokio, usw.) und der Abschaffung des Rechts für Staaten, selber Geld zu produzieren (vgl. auch Goldstandard) wuchsen die zu zahlenden Zinsen und Zinseszinsen auf Staatsschulden, Immobilien, Mieten usw. immer mehr exponentiell an, so dass das heutige System ein sehr wackeliges und soziale Ungleichheit (Reiche vs. Arme) verstärkendes Konstrukt ist. Während Superreiche durch die Zins- und Zinseszins-Zahlungen immer reicher werden, ohne auch nur einen Finger krümmen zu müssen, verarmen die „kleinen Leute“ überall auf der Welt, so auch Kinder und alte Menschen. Aber es findet keine Umverteilung von oben nach unten statt, die diese Armut wirklich beheben würde. Dazu kommt der Hunger in den Entwicklungsländern, der finanziell relativ einfach zu beseitigen wäre, wenn es nur gewollt wäre.

Dieses „System“ mit seinem ewigen Wachstum wird heute nur noch durch die Produktion von „fiat money“, „Spielgeld“ oder Blasengeld aufrechterhalten, zudem werden immer mehr (ungedeckte) Staatsanleihen auf den Markt geworfen. Die Leitzinsen tendieren überall auf der Welt gegen Null, und es fallen inzwischen sogar Negativzinsen auf Sparkonten (!) an. Weltweit folgt eine interne Banker-Telefonkonferenz nach der nächsten, um dieses am Ende angelangte System weiterhin am Leben zu erhalten. Ein Zusammenbruch dieses Systems würde jedoch Armut und Bürgerkrieg nach sich ziehen, da die Einlagensicherungen der Banken, hier in Deutschland, maximal etwa 14 Prozent betragen, wenn überhaupt.

Das heutige Wirtschaftssystem ist im Grunde am Ende, aber es wird in den Medien verschwiegen. Stattdessen werden sündhaft teure Rettungspakete auf Kosten der Steuerzahler geschnürt, deren Wirkung letztendlich Bankschulden von Nationen bedienen, aber nur zum geringen Teil der Bevölkerung zugute kommen. In den USA wird die M3-Geldmenge schon seit einigen Jahren nicht mehr öffentlich bekannt gegeben, um die Menge des in Umlauf befindlichen Giralgelds und Papiergelds zu verschleiern. – Negativzinsen auf Sparkonten sind im Grunde eine digitale Form der Enteignung. Was früher durch Waffengewalt geschah, geschieht heute elektronisch.

Nicht umsonst gibt es den Bankerspruch: „Wie lautet moderner Bankraub? Wir überfallen keine Bank mehr, sondern wir gründen einfach eine!“

 

Die Logik des Systems „Wirtschaft“ ist an seine Grenzen gestoßen. Die Verarmung der unteren Schichten schreitet immer mehr voran (in Europa und den USA), der Mittelstand schrumpft (D), und die Reichen und Superreichen werden immer wohlhabender (hauptsächlich Kapital), ohne dass sie, abgesehen von einigen großzügigen Spendern in den USA, das Geld wieder nach „unten“ abgeben, sprich an die Basis. Die Spitzensteuersätze sind in den letzten Jahren weltweit gesunken, und der Hayek'sche Neoliberalismus ist ein sehr unethisches Geldsystem, das die „kleinen Leute“, die schließlich einen Großteil der Arbeit weltweit leisten, immer mehr versklavt. Moderne Arbeitssysteme, Lohndumping und unsoziale Arbeitsbedingungen weltweit verschärfen das.

Was sagt uns das??

 

Das auf der Erde am dominanteste System „Wirtschaft“, dass inzwischen über die globalen Lobbyisten und Börsen auch die Politik mehr oder weniger bestimmt, ist in eine Sackgasse geraten. Die Diskussionen auf den CEO-Wirtschaftsseminaren mit M. Millewitsche, Tachmann, Mangas, Kovacić, Maier, Ms. Yves und Adider in der Reihe „Madurai Strangers“ (II, III) analysieren die Fakten und rufen zu einem Brainstorming für ein neues Wirtschaftssystem auf. Stellenweise tauchen humoristische Züge auf. Kurzzeitig sammeln die CEOs sogar PET-Flaschen!

Daher bräuchten wir dringend ein neues Wirtschaftssystem (siehe nächster Punkt), und zwar weltweit. – Absichten, das weltweite Kapital durch einen neuen, dritten Weltkrieg wieder zwangsweise umzuverteilen wie es im Ersten und Zweiten Weltkrieg geschah (vgl. Thomas Piketty in „Capital“, wissenschaftlich bewiesen! – Überschneidung mit der Logik der Rüstungsindustrie), sind Wahnsinn, da der Einsatz von ABC-Waffen äußerst wahrscheinlich wäre und den Planeten Erde vernichten bzw. einen atomaren Winter einleiten würde. Die VenusianerInnen Askon und Esta greifen hier aktiv ein, indem sie den atomaren Beschuss Tel Avivs verhindern („Madurai Strangers I“). Annapurna Bhavani Chakravati wird in die Fähigkeit der VenusianerInnen eingeweiht, einen Atomkrieg mühelos stoppen zu können. Die Supermächte auf der Erde flippen aus, vor allem der C-Klub Top Secret (die äußerst korrupte Unterabteilung eines bestimmten terrestrischen Geheimdienstes), da ihre dämonischen Vorhaben scheitern. Auch Höllen-Hermi und Ulon bekommen durch den Besuch Annapurnas in der Unterwelt einen Dämpfer, wenngleich ihre Wetterwaffen auch nicht vollständig eliminiert werden.

Auch das immer mehr fortschreitende Lohndumping vs. Shareholder Value-Maximierung, von der alle die Bürger nichts haben, die nicht am Unternehmensgewinn beteiligt sind (Ausnahme: z.B. Bosch), verschärft soziale Konflikte. Das Bürgerkriegspotential weltweit wächst, und auch die Terrorgefahr. Verstärkte Armut, Hass auf „Ausbeuterländer“ und Mangel an Lebensmitteln sowie Trinkwasser verstärken dies. Auch hierauf weist der „Oberlehrer“ Askon hin.

Hier kommt die Überschneidung mit der Logik „Sicherheit“: Verstärkte Armut und soziale Ungleichheit fördert tendenziell die Kriminalität, den globalen Terror und die Bürgerkriegsgefahr. Verschärfungen der Gesetze und Beschneidung der Menschenrechte lösen aber das Problem nicht wirklich, langfristig. Daher muss das weltweite Wirtschaftssystem langfristig geändert werden, oder von mir aus auch mittelfristig. Die Logik des Zinseszins-Wirtschaftssystems verschärft also die Logik des Systems „Sicherheit“.

 

Die Logik des heutigen Wirtschaftssystems läuft wiederum der Logik der (idealen) Ökologie genau entgegengesetzt zuwider. Es gibt hierüber genügend Literatur (Postwachstumsökonomie, Nachhaltigkeit, Green Economy, etc.). Wäre es nach der idealen Ökologie eigentlich am besten, den Menschen in seiner jetzigen Zeit ganz abzuschaffen – Askon klingt stellenweise manchmal etwas misantrop, ist es aber nicht wirklich, es ist eher sein „heiliger Zorn“ –, würde die jetzige Wirtschaft am liebsten völlig so weitermachen wie bisher, bis die letzten Ressourcen verbraucht und das Ökosystem/ die Biosphäre total kollabieren würde. Annapurnas Analyse, mit interstellaren Raumflügen in ferner oder mittelfristiger Zukunft den Bodenschatz- und Ressourcenhunger der irdischen Firmenchefs zu befriedigen, verläuft negativ. Ihre Absicht, mit der Hilfe der VenusianerInnen die sechs- bzw. zwölfdimensionalen Tensoren der Physik mathematisch zu berechnen, wird durch den Besuch in Höllen-Hermis Unterwelt („Madurai Strangers II“) zwar gedämpft, aber nicht zerstört.

Das Problem des jetzigen Zinseszins-Wirtschaftssystems würde durch die Raumfahrt nur in den Weltraum verlagert, und es würde wie ein Krebsgeschwür im All weiter wuchern. Hierauf nimmt auch M. Willewitsche mit ihrem Planspiel „Economy in Space“ in „Madurai Strangers III“ Bezug, in der Domstadt Köln „Kölle“ am Rhein.

 

Schließlich agiert die Logik der irdischen Religionen ausschließlich in einem normativen, von Dogmen und axiomatischen Prinzipien bestimmten Raum. Dass es hierbei zu Konflikten kommt, ist abzusehen. Eine wirkliche Lösung käme nur durch eine übergeordnete, humane Ethik zustande, was aber derzeit eine weit entfernte Utopie zu sein scheint.

Auch die Lehren des (materialistischen) Kommunismus, des Maoismus und die politische Form der Diktatur (Nationalsozialismus, Stalin, Lenin, Myanmar, sonstige Militärdiktaturen in Asien und Afrika, etc.) erwiesen sich als ungeeignet, auf Terra eine langfristig stabile und zufriedene Gesellschaft zu schaffen.

Da sich Ideologie und Religion im Kommunismus überschneiden, habe ich diesen hinzu genommen. Man könnte die heutige Anbetung des Geldes/ Kapitals/ Mammons und der Gewinnmaximierung um jeden Preis (!) auch als eine Art von „Religion“ einordnen, da innerhalb dieser Ordnung mit festgelegten, normativ-dogmatischen Maßstäben der Finanzmathematik (!) operiert wird und sich die Machthaber weigern, dieses unterdrückerische System zu reformieren, oder aufzugeben. Politische Diktatur verschiebt sich heutzutage immer mehr in Richtung wirtschaftlicher Diktatur, auch wenn wenn das in den Medien nie als eine solche bezeichnet wird.

Das weltweite CO²-Dogma könnte man auch als „Klimareligion“ bezeichnen, da CO² m.E. nicht den dominantesten Faktor darstellt, sondern elektromagnetische Phänomene und manipulative Einwirkungen durch […] auf das Wetter. Abgasreduktion weltweit ist gut und sinnvoll, aber nicht alles an Wetter- und Klimaschwankungen lässt sich auf Kohlenstoffdioxid zurückführen.

Askon nimmt auch Religion Bezug, aber in einem sehr abstrakten, „kosmischen“ und mathematisch anmutenden Sinne. Seine kybernetischen Anspielungen sind für Erdenmenschen wie Annapurna auf den ersten Blick schwer zu verstehen, aber die MATHEMATIK (Logik der Naturwissenschaft) ist wahrscheinlich die einzige universelle „Sprache“ im Weltall, kombiniert mit dem Gefühl von Liebe. Die VenusianerInnen sind keine Atheisten, aber ihre Auffassung der Schöpfungslehre ist nicht so dogmatisch wie die von irdischen Vertretern. Raumkommandant Askon und die Erste Offizierin Esta agieren im Sinne einer Vernunft, die Nächstenliebe und ökologische Logik zusammenbringt.

 

Höllen-Hermi, Askon, Hanssel-Gretel und der „Chef“ beschäftigen sich mit dem Thema „Wetterkriegsführung“. Ich lasse es ganz bewusst offen, ob dies fiktiv oder authentisch sein könnte. „Menschen-Schafe“ müssen lernen, selbstständig zu denken. Die Gehirnkapazität hierfür wäre eindeutig vorhanden. Das Thema „Wasserkrieg“ und den weltweiten, negativen Einflüssen (Dürre, Überflutungen, Erdrutsche, etc.) auf die globale Landwirtschaft und die Erdenbewohner stellt den Bezug zum Annapurna-Prinzip her: Wasser ist das wichtigste Element zu Überleben, flüssige Nahrung für Mensch, Tier und Pflanzen. Höllen-Hermi, Ulon, Hanssel-Gretel und ihre Vasallen agieren genau in diese Richtung. Wasserkrieg und Wasserprivatisierungen sind eine sehr moderne Form von Krieg, und alles schleichend durch die Hintertür.

 

Ich werde nicht alle Logiken, die es gibt, aufführen, weil dies den Rahmen einer Autorenwebseite eindeutig überschreiten würde. Es ist hoffentlich klar geworden, wie sich diese einzelnen Logiken, die Absichten ihrer Vertreter, die Finanzströme, ökologische Zerstörung usw. überlagern, mit gleichläufigen und gegenläufigen Tendenzen. Die Logik der Kunst mit Musik, Tanz, Theater, Satire, Malerei, Schreibkunst, und so weiter, ist wohl für die Gegner des „kosmischen Lachens“ am schwierigsten „in den Griff zu bekommen“. Deshalb bin ich nicht in die Politik gegangen, sondern muss lernen, mich auf einem Feld von 50000 bis 100000 Buch-Neuveröffentlichungen pro Jahr zu positionieren ;-) Aber ich bemühe mich um Qualität, ich strebe an, dass meine Werke auch in 200 Jahren noch ihre Liebhaber*innen finden werden. Eigenlob ausdrücklich erlaubt.

 

In einem Esoterikbuch (ich habe den Namen vergessen) las ich einmal, die gravierenden Probleme auf der Erde lägen darin, dass über 20 verschiedene, ehemals rein extraterrestrische Rassen, ursprünglich von verschiedenen Planeten stammend, um die Vorherrschaft auf Terra kämpfen würden. Deshalb gäbe es soviel Disharmonie hier. Ich lasse das einfach einmal so stehen.

Xrtakah Klon XXX-III, die Zeta-Mensch-Hybriden („Apexo“ und „Zeto“), Höllen-Hermi, die Reptos, die VenusianerInnen, die „Mops-Knautschfressen-Reptiloiden“ und die Galaktische Konföderation im Ätherreich des Mars sind verschiedene Arten von Wesen bzw. Entitäten, welche ich bewusst in polaren Schemen agieren lasse. Daraus ergeben sich dann die interessantesten Spannungsfelder.

 

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Zurück zur Bedeutung des Weiblichen für die Transformation des Planeten Erde.

Weltweit ist also ein Paradigmenwechsel nötig, wenn die Erdenbewohner langfristig überleben wollen. Atomkriegsgefahr, Öko-Kollaps, Wirtschaftssystem-Zusammenbruch, Bürgerkriegsgefahr, Zerstörung der Biodiversität durch Gentechnik und Bienensterben, Fl...tlingskrise, usw. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Die ganze Welt ist immer noch viel zu sehr von männlich-pervertiertem Denken bestimmt. Konkurrenz-Krieg in der Wirtschaft, negative Machtspiele, lokale Kriege, frenetische Geldgier, die Zerstörung der Umwelt – all das hat auch mit der Entfremdung von Mutter Erde, Gaia zu tun. Die Proportionen und Verhältnismäßigkeiten sind den Erdenmenschen größtenteils abhanden gekommen.

Doch es gibt auch positive, transformierende Bewegungen auf der Erde. Der Bewusstseinswandel findet zwar sehr schleppend statt, aber die Masse des „Volks“ auf Terra lässt sich nicht mehr so leicht verarschen wie früher. Das zeigt sich in Deutschland auch am relativ hohen Nichtwähler- und Protestwähleranteil.

Projekte wie Damanhur (I), das „Ökodorf“ (D), Regionalgeld-Initiativen, die #MeToo-Debatte, die „Gemeinwohlökonomie“ (A), das internationale Share International- und Transmissions-Netzwerk (D, A, CH, NL, USA), das karitative Werk von Mata Amritananda Mayi (inkl. Ayudh), christliche „Ostermärsche“ gegen Atomraketen (etwas antiquiert, aber immer noch gut!), vertreten einen Ansatz, den ich als heilend-transformierend in Richtung der ursprünglichen Kraft der Weiblichkeit und Mutter Erde ansehen würde. Wir brauchen auf der Erde eine enorme Verstärkung dieser ur-weiblichen Kräfte, um das (derzeitig negative) Übergewicht des männlich-patriachal-pervertierten Prinzips zu kompensieren und zu transformieren.

Die Lektorin oder der Lektor, der Marketing-Manager oder -Managerin wird jetzt die Schubladen „Aha, also doch Ökofeminismus, kombiniert mit Near Future SciFi, Adventure und Liebesroman“ zücken. Von mir aus. Wahrscheinlich sind das die am meisten signifikanten Eckpunke für die „Madurai Strangers“-Reihe.

 

Von der Qualität des Handelns her sind die meisten Prinzipien und Logiken, die die Erde zur Zeit beherrschen und dominieren, männlich-destruktiv und männlich-pervertiert geprägt. Hier ist Männer-Bashing erlaubt, aber sie müssen lernen, diese höchst egoistisch-zerstörerischen Spielarten zu reduzieren und schließlich ganz einzustellen, da die Erhaltung Terras – aus der Sicht des wohlwollenden, konstruktiv handelnden Menschen – Vorrang hat. Der Krieg wurde von den Schlachtfeldern größtenteils in die Wirtschaft verlegt, die von Geldgier, Börsen-Zockertum und übermäßigem Konkurrenzdenken geprägt ist. Rüstungsfirmen, der militärisch-pharmazeutische Komplex (B-Waffen, vorsätzliches Ausbringen von Grippeviren per Flugzeug oder durch ähnliche Objekte, künstlich initiierte Vogelgrippe- und Schweinegrippe-Pandemien, Impfstoffe ohne hinreichend belegten Nutzen, etc.) agieren meist in einer Grauzone, einem rechtsfreien Raum, oder sogar illegal. Die Gesetzeshüter sind mit dieser organisierten, globalen (Grauzonen-)Kriminalität oft überfordert, oder die Akteure der entsprechenden Firmen und (korrupten) Geheimdienste handeln so geschickt, dass Gesetzeslücken äußerst geschickt ausgenutzt werden. „Sie“ haben sehr gute Anwälte. Dagegen vorzugehen, erfordert äußersten Mut, einen sehr langen Atem, und Gottvertrauen.

Eine gelassene Seinsqualität, die ruhig und mit den Schöpfungskräften in sich ruht, ethisch korrekt und menschenrechtsfreundlich agiert, hat obige „Spielchen“ keineswegs mehr nötig. Aber solange die Welt mit der „dunklen Seite der Macht“ zu tun hat – bzw. den männlich-pervertierten Aktionsweisen – heißt es: Holzauge, sei wachsam!

 

Der Vollständigkeit halber erläutere ich ganz kurz noch die negativ-weiblichen bzw. weiblich-pervertierten Muster.

Sie sind alle autoaggressiv, d.h. die Aggression richtet sich nicht auf andere, sondern gegen sich selbst. Das sind z.B. Süchte aller Art (Drogen, Alkohol, Tabletten, Elektroniksucht, Smartphone-Abhängigkeit, Nomophobie; autoaggressives Selbst-Verletzen, Masochismus, perverse selbstquälerische Sex-Praktiken). Frauen sind wohl tendenziell anfälliger hierfür. Diese Selbst-Destruktion ist natürlich auch lebensfeindlich, genauso wie die nach außen gerichtete, männlich-pervertierte Wesensstruktur.

Arbeit an sich selbst, Meditation, Selbsterfahrung, Psychotherapien, Encounter, Familienaufstellungen, Heilsteine, Singen, Malen, Schreiben als Therapie, usw. können helfen, das Ganze wieder ins Lot zu bringen, oder auch Homöopathie, Bachblüten, Medikamente (nicht im Übermaß) – und Bewusstseinserweiterung im Sinne kompromissloser Selbsterkenntnis.

Es gibt genügend Literatur hierüber, daher gehe ich nicht näher auf die Läuterung der Emotionen/ Gefühle und Gedanken ein. – Das Orakel von Delphi in Griechenland à la „Erkenne Dich selbst!“ ist eine schöne Überleitung zu den verschiedenen Wirtschaftssystemen: Oikonomia vs. Khrematistika.

Die „Domina“ Frau Willewitsche, Tachmann, Mangas, Kovacic, Maier, Ms. Yves und Herr Adider aus der „Madurai Strangers“-Reihe lassen sehr herzlich aus Kölle grüßen! □

 

 




CHRIS URAY Special Art - Milllewitsche High Heels Liebe Herz photograph by Chris Uray

 


Die Welt braucht ein neues Wirtschaftssystem, eine neue Ökonomie: Abkehr vom „ewigem Wachstum“ und vom Zinseszins-Prinzip – Gemeinwohlökonomie – Verlangsamung des Lebenstempos

 

Da Geld die Welt regiert und „ohne Moos nichts los“ ist, zähle ich nun verschiedene Optionen von mögichen Wirtschaftssystemen auf, ungeachtet ihrer Praktikabilität.

Möge dieses Brainstorming möglichst viele von Euch bzw. von Ihnen dazu inspirieren, was Neues auf die Beine zu stellen! Ich motiviere Euch/ Dich/ Sie ausdrücklich dazu.

Hier ein längeres Zitat aus Wikipedia (April 2018) in Bezug auf Ökonomie-Definitionen (oikonomia vs. khrematistika), das zum Verständnis des Begriffs „Wirtschaft“ beiträgt. Aber ich weiß doch bereits, wie es im inneren meiner Stammkneipe aussieht ;-)

Im Text habe ich das englische Wort „chrematistics“ zwei Mal mit dem griechischen Wort Khrematistika ergänzt, da es das Ursprungswort ist. Es gab auch einen Artikel im „transform“-Magazin (Leipzig) über oikonomia vs. khrematistika.

Intelligente Leser*innen werden den Bezug zu meiner Aufforderung zu einer Integration des „Ur-Weiblichen“/ Gaia-Prinzips recht schnell erkennen, welches im Einklang mit dem Planeten Erde und seiner Bewohner*innen steht. Vgl. auch die Parallelen zu Müttern und Hausfrauen („Familienmanagerinnen“), die einen HAUSHALT verwalten (Haus und Finanzen/ Einkommen/ Haushaltsgeld), und dies praktisch managen:

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zurück in das antike Griechenland reisen, wo Aristoteles über zwei verschiedene Praktiken nachdachte: Oikonomia und Khrematistika. Oikonomia ist der Ursprung des Wortes Ökonomie und bedeutet „das Management des Haushalts, so dass der Gebrauchswert für alle Mitglieder auf lange Sicht steigt“. Khrematistika andererseits (von khrema, d.h. Geld) bezieht sich auf „den Zweig der politischen Ökonomie in Bezug auf die Manipulation von Eigentum und Reichtum, um den kurzfristigen Geldtauschwert für den Eigentümer zu maximieren“. [Anm. CHRIS URAY: Khrematistika = Mammon < aram. mamona, zu Unrecht erworbener Reichtum?]

In ihrem Buch „For the common good“ unterscheiden die Ökonomen Herman Daly und Theologe John Cobb zwischen den beiden wie folgt:

'Oikonomia unterscheidet sich von Khrematistika [chrematistics] auf drei Arten. Erstens schaut Oikonomia auf Langfristigkeit anstatt auf Kurzfristigkeit. Zweitens werden die Kosten und Nutzen für die gesamte Gemeinschaft, nicht nur für die Parteien der Transaktion berücksichtigt. Und drittens konzentriert sie sich auf den konkreten Nutzungswert und die begrenzte Akkumulation davon, anstatt auf einen abstrakten Austauschwert und seinen Anstoß zu unbegrenzter Akkumulation... Für oikonomia gibt es so etwas wie genug. Für Khrematistika [chrematistics] ist mehr immer besser...'

In dieser Beschreibung der Chrematik [sic!] [Anm. CHRIS URAY: hier dürfte Chrematistik, die Kunst, Reichtum zu erlangen, gemeint sein] lässt sich leicht unser aktuelles Wirtschaftssystem erkennen. Kein Wunder, dass wir verwirrt sind. Wir glauben, dass wir es mit Ökonomie zu tun haben, wenn wir uns tatsächlich mit Chrematik [sic!] herumschlagen. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die Praxis der Ökonomie wie auch für ihre Wahrnehmung. Indem wir Chrematik [sic!] als Ökonomie verkleiden, ermöglichen wir den führenden Klassen, die Illusion zu verbreiten, dass die Vermehrung ihres persönlichen Vermögens für uns alle von Vorteil sein wird. Gleichzeitig haben wir durch unser Missverständnis der Ökonomie Chrematik [sic!] als einzig richtige Form des Ressourcenmanagements akzeptiert. [Anm. CHRIS URAY: „Vermehrung ihres persönlichen Vermögens“ = thesaurische Kapitalakkumulation über die Exponential-Mathematik des Zinses und Zinseszinses]

Aber was wäre, wenn es eine andere Denk- und Sprechweise über die Wirtschaft gäbe, die im Einklang mit der wahren Bedeutung des Wortes steht: die Fähigkeit, das Zuhause für alle zu verwalten, die Kunst zu leben? Was wäre, wenn wir die Sprache der Ökonomie erlösen könnten, um unsere Phantasie und Kreativität zu befreien und eine schöne Geschichte zu erzählen, die das ausdrückt, was wir wirklich schätzen?“ [Zitat Wikipedia Ende]

Nun stelle ich alle möglichen Wirtschaftssysteme vor, die mir eingefallen sind. Entscheidet selbst, entscheiden Sie selbst, was daraus praktikabel erscheint:

 

System mit vollständig elektronischer Währung (Handy, Laptop, PC) und Abschaffung allen Bargelds (vgl. Idee Yanis Varoufakis/ der Griechenland-Rebell):

Im Grunde ist dies ein „1984“-Total-Überwachungssystem. Das Zins- und Zinseszinsproblem wird nur auf die elektronische Ebene verlagert, die Menschen werden zu 100% von den Machthabern versklavt. Daher ist dieses System vom Prinzip her abzulehnen, erst recht in Kombination mit implantieren Minichips (vgl. die Johannes-Apokalypse aus der Bibel/ das 666-Malzeichen/ das „Tier“; vgl. auch die Propagierung der Minichip-Implantierung durch Klaus Kleber/ ZDF), die als elektronischer „Geldspeicher“ fungieren sollen. Menschen wären somit überall trackbar, überwachbar und nur noch Stückvieh! Das Argument mit der angeblichen Ausrottung der weltweiten Kriminalität zieht nicht, da die Kriminellen dann auf Tauschhandel mit Rohstoffen, Edelmetallen, Drogen und Nahrungsmitteln ausweichen würden, sowie auf Kryptowährungen im Darknet. Die Gesetzeshüter lassen sich hier zum Teil von gewissen Machthabern über ihnen und Wirtschafts-Satanisten hinters Licht führen. – Bargeld muss daher weltweit erhalten bleiben!

 

Planwirtschaft/ Kommunismus:

Der Kommunismus (Sozialismus) ist weltweit gescheitert, wie es die Geschichte der Menschheit zeigt. Die Sowjetunion und der Ostblock sind zerfallen. Landwirtschaftsmaschinen verrotteten damals im Sozialismus irgendwann, da sich keiner zuständig fühlte und darum kümmerte. Kader-Eliten rissen sich heimlich alle „Filetstücke“ unter den Nagel und lebten in Saus und Braus (DDR, Sowjetunion, ehemaliger Ostblock). Die Bevölkerung wurde mit human klingenden Argumenten der „Arbeiterklasse“ immer wieder hingehalten. Eine im Grunde ausbaufähige Idee der „Roten“ scheiterte an der Habgier weniger, und am Beschuss durch westliche Hegemonien im Geiste des neoliberalen Friedrich August von Hayek. Die hohen Zahlen der aus der damaligen DDR geflohenen Bürger zeigte, dass viele mit dem Sozialismus unzufrieden waren.

 

Neoliberalismus (Hayek; inkl. Hochfrequenzhandel und Parketthandel an den Börsen); Keynesianismus (Höhepunkt D: ca. 1960er, 1970er):

Bei beiden ist, finanzmathematisch gesehen, immer ein „ewiges“ Wachstum nötig, wegen der Zins- und Zinseszins-Problematik, vgl. auch die „thesaurische Kapitalakkumulation“. Das System funktioniert nur zeitweilig bei einer relativ begrenzten Bevölkerungszahl auf einem Planeten, in diesem Fall der Erdenmenschen. Dieses System stößt bei einer sehr großen Bevölkerungszahl auf einem beliebigen Planeten an seine Grenzen, da das Geld der Superreichen und Reichen nur unzureichend (oder gar nicht) wieder nach unten umverteilt wird. Es kommt im „worst case“ zur totalen sozialen Spaltung, und im Extremfall entweder zu Kriegen oder Bürgerkriegen.

Es sind Geheimpläne von „Dritte Weltkriegs-Fanatikern“ und satanistischen Kreisen auf der Erde vorhanden, um die Weltbevölkerung mit Hilfe von Superviren bzw. B-Waffen (höchst gefährliche Mutanten der Spanischen Grippe, und Mutanten der Vogelgrippe/ Schweinegrippe; vgl. auch Ron Fouchier/ NL) dezimieren zu wollen. „Sie“ planen, das bisherige Wirtschafts-„System“ wieder „neustarten“ zu lassen, da es bei (relativ) geringen Bevölkerungszahlen noch zu handhaben ist [...].

Die sehr gute Nachricht ist: Es wird aber keineswegs wie „geplant“ stattfinden, da dies positive Kräfte […] bisher verhinderten, und weiterhin verhindern werden. Das Gruppenkarma der Erdbevölkerung ist nicht so schlecht, wie es oft von Menschen-Feinden […] propagiert wird.

In der Sprache der „Madurai Strangers“-Reihe repräsentiert Ulon aus der Unterwelt diese dämonischen, höchst misantropen Kräfte. Florian hilft mit, kriminelle Machenschaften in Bezug auf mit Vogelgrippe-Viren verseuchtem Tierfutter aufzuklären. Höllen-Hermi, die 4400 Reserve-Reptiloiden, Hanssel-Gretel und der „Chef“ sind alle Vasallen Ulons, der seine Anweisungen wiederum vom Herrn der Finsternis aus dem All, Xrtakah Klon XXX-III, erhält. Die Zeta-Mensch-Hybriden sind alle Sklaven Ulons, Höllen-Hermis und der Reptiloiden in der Unterwelt.

Eine solche geplante Vorgehensweise der Dritte Weltkriegs-Fanatiker ist extrem satanistisch, menschenfeindlich, anti-christlich, und sehr unterdrückerisch. Das Grundproblem dieses jetzigen Wirtschafts-„Systems“ wird nie gelöst, sondern immer nur zeitlich nach hinten verschoben werden. In Bezug auf die Medien ist es in diesem Fall korrekt, von Teilwahrheiten („Lügenpresse“) zu sprechen, da die Mechanik des menschenfeindlichen, ausbeuterischen Neoliberalismus (Kapitalismus) und auch des Keynesianismus weiterhin verschleiert wird. Beide tuten letztendlich in dasselbe Horn: Es profitieren nur die Reichen; die „kleinen Leute“ schauen immer in die Röhre. Umverteilungen nach „unten“ im Sinne des Sozialstaats kurieren zwar die Symptome des „Systems“, aber sie lösen das Grundproblem nicht. Hartz IV und Sozialhilfe ermöglichen nur ein „Leben“ auf unterstem Niveau.

Die Gemeinwohlkomponente und die Sozialkomponente sind nur im (sehr) geringen Ausmaß vorhanden, vor allem im Neoliberalismus. Der Begriff „soziale Marktwirtschaft“ ist im Zeitalter von Kinderarmut und Altersarmut blanker Hohn. Die Sparkassen sind heutzutage angesichts der Negativzinsen alle vom Aussterben bedroht. Die Entwicklungsländer werden ausgebeutet, während die dafür agierenden, bürokratischen Steuerungszentralen in den reichen Industrieländern sitzen.

Schon in der Wirtschaftswissenschaft lernen wir, dass ein völlig „freier Markt“ ohne staatliche Regulatorien nicht lange funktionieren kann. Trotzdem fahren die Wirtschafts-Führer fort, die staatliche Kontrolle global immer mehr abzuschaffen, was aber in Richtung eines völlig „freien Marktes“ (= „Raubtierkapitalismus“) tendiert, vgl. auch CETA, TTIP und TISA. „Sie“ sägen den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen, ohne es zu merken. Das zeugt von extremer Dummheit dieser „asuranischen“ (= lichtlosen) Kräfte. Das „System“ sabotiert sich selbst, bis es irgendwann zusammenbricht. Die „Asuras“ werden auch in der „Madurai Strangers“-Reige thematisiert.

In den indischen Puranas kommen die Asuras (= die Lichtlosen; Dämonen) auch durch ihre große Dummheit zu Fall... Yippieh!!

 

Die Filmreihe „Tribute of Panem“ („The Hunger Games“) vertritt, mit Antike-anmutenden Kampfspielen geschickt auf Neo-Fantasy verbrämt, diese satanistische Ideologie eines auf Endzeit-Szenario hoch gepushten Hyper-Neoliberalismus. Diese „Hungerspiele“ sind Gefressen-Und-Gefressen-Werden-Spiele auf unterstem Steinzeit-Niveau. Darüber können auch gut aussehende Protagonisten nicht hinwegtäuschen. Es stellt sich die Frage, warum sich die Menschen solch düstere Filme anschauen. Ist es die (unbewusste) Identifikation mit dem Aggressor?? Will das Establishment den „kleinen Leuten“ auf diese Art und Weise über Film-Mindcontrol einreden, dass es keine weitere Alternative auf der Erde gibt als den ultimativen Bürgerkrieg??

In „Madurai Strangers III“ agieren die Mopsknautschfressen-Reptos ähnlich drastisch und menschenrechtsfeindlich. Sie stammen von einem anderen Planeten, der durch eine Katastrophe zerstört wurde, ähnlich wie bei den Zeta Reticulis.

 

(Christlich oder anderweitig orientierter) „Superkommunismus“:

Dieser funktioniert in der Regel ganz ohne Geld. Die Menschen schenken sich sozusagen alles. Machtanhäufung durch Geld-Kapital gibt es nicht. Wegen der ethisch unzureichenden Entwicklung der Erden-Menschheit ist dies (vorerst) eine Lichtjahre entfernte Utopie.

Die Sphäre der VenusianerInnen basiert auf dieser Lebensweise, welche völlig ohne Geld funktioniert (vgl. auch den „Gotteslohn“), und kann im weitesten Sinne als völlig „Nächstenliebe-orientiert“ bezeichnet werden.

Askon bezieht sich aber nie direkt auf Christus oder Jesus Christus, sondern immer auf ein universelles, höheres und intelligentes Schöpfungsprinzip. Egoismus, Größenwahn und Raffgier müssen aber bei ALLEN Partizipierenden erst überwunden werden. Daher bleibt das Problem von eigensüchtigen „Störern“, vs. einer Kontrolle dieser „Störer“. Ein gemeinsamer Konsens erfordert ethisch äußerst weit entwickelte Individuen, welche auf der Erde nur in sehr geringem Maße vorhanden sind.

Die Gleichverteilung von Gütern und eine weltweite dafür notwendige Bodenreform sind unter heutigen Gesichtspunkten unrealistisch.

 

Tauschhandel:

Wegen der heutigen Komplexität der Welt ist dieser nur noch lokal praktikabel. Für globale Geschäfte erweist er sich eher als ungeeignet (hohes Gütertransportaufkommen; Gewichtung der Wertigkeit schwierig; Kollision System materieller Tauschhandel vs. Zeitwährungssystem, vgl. LETs < Kanada; D). Das konventionelle Zinssystem steht dem zinslosen LETs gegenüber, und es ist keine direkte Konvertierung möglich. Eine interessante Idee der Nachbarschaftshilfe mit einigen Kompatibilitätsproblemen.

 

Regionalwährungen (mit und ohne Umlaufsicherung; mit und ohne Wertverfall proportional zur Zeit; D: Zeitwährung „LETs“; Chiemgauer; Regiogeld e.V.; Minuto; Gradido Projekt; Community Exchange System; Bergtaler; Bürgerblüte; etc.; siehe auch globale Regionalgelder):

Hier stellt sich die Frage, inwieweit die entsprechende Regionalwährung an das konventionelle Zinssystem adaptiert wird oder nicht. Ein zinsloses Regionalwährungs-System operiert natürlich wesentlich unabhängiger. Dann ist aber keine direkte Konvertierung zum konventionellen Hayek- bzw. Keynes-System möglich. Die Grundidee der Regiowährungen ist plausibel und grundsätzlich positiv zu sehen, da sie i.d.R. ökologisch verträglich sind. Die Supermächte und die Wirtschaftslobbyisten sind tendenziell dagegen, ein zinsloses System weltweit zu etablieren. Außerdem würde den Finanzämtern bei einer sehr groß angelegten Regionalwährung zu viel Steuergeld verloren gehen (außer, die Regiowährungen würden an die Finanzämter und das Steuerrecht gekoppelt).

Der Ansatz der Regiowährungen sollte trotzdem weiterhin verfolgt werden. Eine Kooperation mit der Gemeinwohlökonomie ist möglich. Das Problem zinslos vs. Zins und Zinseszins bleibt aber bestehen.

Bei einem eventuellen Zusammenbruch des Neoliberalismus und Keynes'schen „Systems“ könnten Regionalwährungen neben Lebensmittelmarken als Rettung fungieren, um weltweite Plünderungen, Bürgerkriege und Verteilungskämpfe zu verhindern bzw. einzudämmen. Regionalwährungen sind daher auch aus sicherheitspolitischer Sicht gut zu heißen.

 

Gemeinwohlökonomie (< Christian Felber/ Austria):

Genauso wie die „Green Economy“ kann sie als zeitweises Übergangssystem zu einer neuen, humaneren und umweltverträglicheren Wirtschaftsordnung gesehen werden. Zins und Zinseszins bleiben allerdings bestehen, daher wird das Problem versteckter Zinsen und der Staatsverschuldung weltweit nicht wirklich gelöst. Im Sinne dieses Übergangssystems können die Menschen gut neue ethische Perspektiven erkunden. Der Vorteil der Gemeinwohlökonomie: Sie ist praktikabel, an ethischen Massstäben orientiert, und sehr viele Unternehmen haben sich schon weltweit angeschlossen. Es besteht eine relativ hohe Akzeptanz bei Wirtschaftsfachleuten. Eine ökologisch-nachhaltige und menschenrechtsfreundliche Grundhaltung ist vorhanden.

Lesen Sie auch etwas über die exzellenten Vorträge des Club Of Rome-Deutschland-Geschäftsführers Andreas Huber (ich habe ihn am 09.10.2018 im Alten Rathaus in München für LORA München/ Radio interviewt, unter lauter VIPs!). Seine neuen, visionären Denkansätze für die Wirtschaft sind brillant, emotional und innovativ.

Das (vorläufige) Problem bleibt auch hier: Das System des „ewigen“ Wachstums, der Zins und der Zinseszins stehen weiterhin im Raum; und der „Earth Overshoot Day“ steht ebenfalls weiter zur Debatte, da die Gemeinwohlökonomie (meines Wissens nach) weder die Idee des Nullwachstums, noch des Negativwachstums vertritt.

 

Es gibt vielleicht noch das eine oder andere neue Wirtschaftssystem, das ich hier nicht erwähnt habe. Sollte ich oben einen Fehler bei der Beschreibung gemacht haben, bitte ich um eine Benachrichtigung per Mail. Vor allem die vielen unterschiedlichen Regionalwährungen sind ja kaum zu überblicken, wenn man – oder frau – nicht selbst Mitglied ist.

 

Die Erhöhung des Spitzensteuersatzes, eine weltweite Kapital- und/ oder Transaktions-Steuer (wie sie Thomas Piketty fordert), ein weltweiter Schuldenerlass zu einem bestimmten, vereinbarten Zeitpunkt (vgl. das sog. „Erlassjahr“ bzw. „Jubeljahr“/ schnenat hajobel [Lev 25,8-55] als Tora-Gebot bei den Juden; Schuldenerlass für alle Israeliten alle 50 Jahre; ich weiß aber nicht, inwieweit das umgesetzt wird: Gab es am 14. Mai 1998 einen solchen Schuldenerlass?), oder eine Kapital-Rückverteilung nach „unten“ an die Basis durch Steuern, die in etwa den durch Zins und Zinseszins gewonnenen Gewinnen entsprechen, wären Maßnahmen innerhalb des jetzigen Systems, um es wieder zu stabilisieren. Aber um diesen „Resetknopf“ zu drücken, müsste weltweit eine Übereinstimmung hierfür da sein. Alle Nationen der Welt könnten sich z.B. gegenseitig alle Schulden erlassen, zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt. Allerdings dürfte das wieder einige Wetten an den Börsen nach sich ziehen... die Börsen-Heinis wetten doch auf alles.

Eine Kombination aus den Wettbewerbs-Anreizen des Kapitalismus plus den stabilisierenden Planwirtschafts-Eigenschaften des Kommunismus/ Sozialismus würde wohl in Richtung eines sehr staatsbetonten Keynesianismus gehen. Derzeit dürften sich die USA aber einer solchen Idee völlig verweigern, welche u.a. einen Anteil von etwa 70% (Europa 50%/ 2018) am Börsen-Hochfrequenzhandel haben.

Bleibt noch die Möglichkeit, alle Milliardäre und Multimillionäre dazu aufzurufen, einen Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke an der Basis zu spenden, um den Gesellschaftszusammenhalt wieder zu stärken... es geschehen noch Zeichen und Wunder... ;-)


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Das Annapurna-Prinzip der nährenden Allmutter ist also engstens mit der Ökonomie verknüpft. Nahrungsmittel, Lebensmittel, Wasser, Prana, Warenströme – es geht immer um die Erhaltung des Lebens (rechtsdrehendes Sonnenrad). Entgegengesetzt ist der Shiva-Aspekt der Auflösung bzw. der Zerstörung (linksdrehendes Sonnenrad).

Beide Aspekte zusammen sorgen im Universum und auf der Erde für Kräftegleichgewichte.

 

Im Zuge einer ökologisch und ethisch menschenverträglichen Ökonomie ist auch eine weltweite Entschleunigung und Verlangsamung des gesamten Lebenstempos sinnvoll. Der derzeitige Trend des „immer schneller“ und „ständig erreichbar“ agiert immer im Raum eines Wirtschaftssystems, das dauernd (wie ein Krebsgeschwür) wachsen soll, um finanzmathematisch gesehen, die anvisierte Tilgung von Zins und Zinseszinsen zu erreichen. Da letztere aber exponentiell wachsen, ist eine vollständige Rückzahlung der (Staats-)Schulden global gar nicht mehr möglich, oder wahrscheinlich sogar gar nicht gewünscht. Menschen werden im Zuge von Rationalisierungen, Massenentlassungen und Roboterisierungen, bzw. durch den Einsatz künstlicher Intelligenz immer mehr zu Sklaven. Diese negative Entwicklung steuert – geht man nach den Unkenrufen der Weltuntergangspropheten – auf einen völligen Kollaps des „Systems“ zu.

 

Askon, Esta, Nalini und die VenusianerInnen werden bald kommen und uns alle retten ;-) Oder sollte ich diesen Satz doch mit Ausrufezeichen schreiben?? □

 

 

CHRIS URAY Lyrik and Letters SPIX Tegernseer Landstr. 155 Munich 24.11.2018 

 


Smartphones, Smart Meters, Mikrowellen-Sendemasten, Funkwellen – eine kritische Betrachtung. Bienensterben und Mobilfunk. Die Funktion menschlicher Nervensysteme. Ein dritter Hauch Nähkästchen.

 

Dieses hochkomplexe Thema ist das „leidigste“ und gesundheitlich Brisanteste von allen. Ich kann mir den Mund fusselig reden, und die Leute checken oft nichts, da sie entweder eine grobe, nicht feinfühlige „Pferdenatur“ haben, fast schon wie ein Stein, oder weil sie wegen sozialer Erwünschtheit (Jugendliche, peer group, Dazugehören-Wollen in der Clique) nicht in der Lage sind, für ein oder zwei Tage in der Woche (z.B. am Wochenende in der Natur) auf ihr Smartphone, ihre Smartwatch, ihren Tablet oder Laptop zu verzichten. Ich werde hier nicht auf die ganzen wissenschaftlichen Studien, Experimente und Forschungen eingehen, da das den Rahmen bei weitem überschreiten würde. Das würde ein ganzes Bücherregal füllen.

Glasfaser und Kabelnetze sind O.K. und i.d.R. unbedenklich, sofern nicht ein digitales Smart Meter bzw. „Intelligenter Zähler“ mit GSM-Antenne (Mikrowellen) mit im Spiel ist.


Hier geht es ausschließlich um Funkwellen, insbesondere um MIKROWELLEN (siehe auch Dezimeterwellen und Zentimeterwellen). Smartphone, Smartwatch, W-LAN, Bluetooth, WIMAX, UMTS, GSM, LTE, Richtfunk, 5G (geplant) – das sind alles Mikrowellen, welche das Immunsystem des Menschen schwächen, die Blut-Gehirn-Schranke tendenziell mehr öffnen, zum „Geldrolleneffekt“ bei den roten Blutkörperchen führen, und zu Schlaflosigkeit führen können. Meine Webseite erfüllt nicht den Anspruch, diese Erkrankungen in Zusammenhang mit Mobilfunk beweisen zu wollen, dafür gibt es soviel Literatur und Streitfragen, so dass es mehrere Monate dauern würde, das alles zu lesen.

Ich gehe hier speziell auf implementierte Mindcontrol in Smartphones ein, da es diese offiziell gar nicht gibt, diese psychotronische Beeinflussung. Man bekommt so gut wie keine Informationen darüber. Aber es gibt spezielle M..........n. Meine Ausführungen sind verifiziert. Daher gebe ich diese Informationen weiter.

Geht davon aus – ich gehe nun wieder zum „Du“ über, da es persönlicher ist – dass nur etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung in etwa in der Lage wären, Fremdeinspielungen (Mindcontrol) auf ihren eigenen Körper, Psyche und Geist wahrzunehmen, wenn sie ihre Wahrnehmung entsprechend schulen würden.

Worauf will ich hinaus, Jungs und Mädels??

 

Elektronik versklavt, vor allem wenn sie für eine mobile Nutzung konzipiert ist und eine hohe Bauteildichte hat, ans Internet angeschlossen ist, und mit Mikrowellen agiert. Ich weiß, dass Euch das nervt, weil YouTube, Instagram und Snapchat sooo schöne Spielzeuge sind... auch für Midagers, oder vielleicht sogar für RentnerInnen?? Wenn ihr Euch dann auch noch am Disco-Einlass verchippen lasst (mit Spritze und Peilsender, aua, das tut weh!), seid ihr so richtig schöne Tracking-Versuchsobjekte für alle Geheimdienste und kriminelle Hacker sämtlicher Art. Der letzte Satz war absolut ernst gemeint. Man wird Euch überwachen hoch drei, das ist noch viel schlimmer als mit einem Smartphone. Ihr seid lebendige Versuchskaninchen, schöne menschliche Laborratten.

Das oben genannte Verfahren funktioniert über eine Mindcontrol-Suchtprogrammierung/ Abhängigkeits-Programierung im Rausch-Nahfeld der Antennen, die in allen Smartphones (und z.T. auch Tablets) implementiert ist. Ich weiß für mich zu 100%, dass es stimmt, aber viele Menschen empfinden es nicht so, da sie sich daran gewöhnt haben, schon als Kind mit diesen Mikrowellen-Strahlern aufgewachsen sind (Habitualisierung), oder in der Arbeit dauernd mit Smartphones zu tun haben.

 

Als ich vor einigen Jahren (es war etwa 2015) zu Versuchszwecken wieder einmal ein Smartphone („strahlendes Apfelbrikett“) einer meiner weiblichen Verwandten in die Hand nahm (das mache ich nur ganz selten!), spürte ich sofort drei Dinge: Ein unangenehmes Kribbeln in den Händen, einen schwachen Druck am Solarplexus, und eine Art Suchtprogrammierung, mit der Mindcontrol-Botschaft: „Du brauchst mich!“, oder „Hab' mich immer dabei!“. Ich merkte diese Programmierung im 3.9-Antennenrauschnahfeld des Smartphones unmittelbar, und diese „Botschaft“ verschwand sofort, sobald ich das Smartphone wieder weglegte.

Hochfrequenzantennen (und auch andere Sendebereiche) haben im Nahfeld (Meterbereich) fast nur eine elektrische Longitudinalkomponente und eine gegen Null tendierende Transversalkomponente, während im Fernbereich (einige Meter Abstand bis unendlich) fast ausschließlich die elektrische Transversalkomponente wirkt.

Ich muss dazu sagen, dass ich von 2002 bis etwa 2009 zwei GSM-Dualband-Handys (Nokia, Siemens) benutzte, und diese oft auch dauernd (meist ausgeschaltet) dabei hatte, sie aber wegen Tinnitus, (mäßiger) Elektrosensibilität und aus Sicherheitsgründen (spezielles Tracking durch Fremdpersonen) abschaffen musste. Es war nicht förderlich für meine Gesundheit, und es passierten unterwegs immer wieder unangenehme Zwischenfälle (...), die aufhörten, nachdem ich kein Mobiltelefon mehr benutzte. Zum Glück bin ich nicht gezwungen, wie Suzanne Sohmer im Wald zu leben. Aus Sicherheitsgründen kann ich nicht alles ausführen. Das, was ich hier schreibe, reicht voll zum Verständnis aus. Wetterforschung & Co. lassen grüßen, vor allem die Erforschung von künstlichen Wolken und des Jetstreams in den Jahren 2005 bis 2012. Das hätte mich fast das Leben gekostet, da meine Forschungen gewissen Kreisen überhaupt nicht genehm waren. Es wurde mehrmals versucht, mich ins Jenseits zu befördern, was aber an meiner äußersten Zähigkeit gescheitert ist. – „Fantasy“ und „Märchen“ gehen am schnellsten ins Gehirn der Menschen, egal, ob es wirklich Fantasy und Märchen ist, oder nicht.

E-Mail-Anfragen zu diesen speziellen Themen werden nur potentiell beantwortet, wenn die anfragende Person eingehend verifizierbar und beweisbar seriös ist. Ansonsten lösche ich solche (Trojaner-)Mails gleich, ohne sie überhaupt anzuklicken.

 

Wohlgemerkt nutzte ich heutzutage mehrere Laptops mit Glasfaseranschluss. Meine Tower-PCs gebrauche ich nicht mehr, wegen des hohen Stromverbrauchs, und aus ökologischen Gründen.

Ihr seht, ich bin also auch ConradianerIn ;-)

Zu Testzwecken rief ich auf dem Touchscreen-Smartphone meiner Verwandten einige Wetter-Seiten der Wetterzentrale und des DWD auf, es war alles furchtbar fummelig und umständlich zu bedienen (gegenüber einem Laptop oder PC), und ich merkte, dass eine Art elektrische Kraft (= longitudinale Nahfeld-Programmierung der Antenne im Smartphone, die sich mit dem Longitudinal-System meines Nervensystems rückkoppelte; alle menschlichen Nervensysteme arbeiten elektrisch-longitudinal und digital!) auf mich einwirkte.

Plötzlich war ein ganz starker Einfluss da, das Smartphone gar nicht mehr aus meiner Hand wegzulegen (diese Einwirkung war bei meinen alten GSM-Handys NICHT vorhanden!). Bei Tablets spüre ich den Einfluss etwas schwächer, bei Laptops nur noch sehr schwach, und bei PC-Türmen gar nicht mehr. Anscheinend sind hauptsächlich mobile Geräte betroffen, v.a. mit sehr enger und hoher Bauteiledichte. Bei alten GSM-Handys merke ich keine Mindcontrol, aber trotzdem (schwach) die elektrischen Mikrowellen.

Ab diesem Moment wusste ich, diese „smarten“ Strahle-Briketts sind scheiße, da die Menschen dazu gebracht werden sollen, sie dauernd rund um die Uhr zu benutzen, wie Smombies, unabhängig von gesundheitlichen Gefahren oder Sicherheitsbedenken (GPS-Tracking, Abhören über das eingebaute Mikrofon, Ansteuerung des Geräts über eine militärische Drohne, Abspeichern des Trackings-Profils und somit Erstellung/ Profiling eines Persönlichkeitsprofils). Somit entsteht zusätzliche eine Nomophobie bzw. auf Englisch Nomophobia (No mobile phobia). Askon und die VenusianerInnen weisen nicht umsonst in der „Madurai Strangers“-Reihe auf die Gefahren des Mobilfunks hin. Über Annapurnas Smartphone-Ortung durch General Survival-Cherry und Admiral Aye Aye-Madam bekommen die Leser*innen Einblick in diese Überwachungs-Technologie. Eine Lehrstunde in militärischem Tracking, sozusagen.

Da ich damals auch physisch-körperlich unter den elektromagnetischen Hochfrequenzfeldern litt, kaufte ich mir einen silberbedampften Abschirmbaldachin samt geerdeter Kupfer-Bodenmatte mit 50dB Abschirmung der elektrischen Transversalkomponente. Daraufhin verbesserte sich mein damaliger Allgemeinzustand (2005 bis 2010) wesentlich.

Die Zahl der Elektrosensiblen steigt im Übrigen von Jahr zu Jahr an, vor allem in Deutschland.

 

Heute hat sich alles zum Glück wieder etwas mehr stabilisiert, aber bedauernswerter Weise nicht so konstant, wie ich es gerne hätte. Daher gibt es keine Mobilnummer von mir. Mails werden von mir stationär an vielen verschiedenen Orten abgerufen. Die Kommunikation ist somit verzögert, aber ich bin jedenfalls erreichbar.

Sollten irgendwann Lesereisen von mir, CHRIS URAY, stattfinden, sind gewisse Vorkehrungen nötig. Auf jeden Fall kein Handy während der Fahrt, oder wenn ich mich anderweitig bewege. Aber so was lässt sich regeln. Ich könnte zum Beispiel eine Art „Sprechstunde“ in der Früh und am Abend einrichten, in der ich erreichbar bin.

Jedenfalls war das Leben für mich in den 1970ern und 1980ern wesentlich angenehmer, aus gesundheitlicher Sicht, als heutzutage. Selbst in der Natur ist man diesen sch... Hochfrequenzwellen ausgesetzt.

 

Ich breche hiermit ganz ausdrücklich eine Lanze für alle Elektrosensiblen (m/w – siehe auch das hochinteressante Radio-Baumexperiment von Ulrich Weiner), egal, wie stark diese Menschen auf elektromagnetische Felder reagieren. Etwa eine Million Deutsche sollen unter Elektrosensibilität leiden, viele Ärzte ignorieren aber dieses Phänomen. Das wäre über ein Prozent!

Benutzt so viel kabelgebundene Technik (oder am besten gar keine Technik :-), verzichtet auf Geräte, die mit Funkwellen operieren, oder schränkt deren Gebrauch so weit wie möglich ein. Schaltet das W-LAN ab, nutzt stattdessen Kabelverbindungen. Verwendet kabelgebundene Telefone anstatt DECT. Nutzt mechanische oder elektrische Batterie-Wecker anstatt Smartphones. Vermeidet Transformatoren, Schaltnetzteile und W-LAN-Router direkt am Schlafplatz, bzw. schaltet diese wenigstens nachts komplett aus. Es bestehen Akkumulationseffekte, d.h. je länger man/ frau exponiert ist, desto größer die negativen Summeneffekte, auch wenn es nicht sofort spürbar sein sollte.

Eure Gesundheit wird es euch danken!

 

Da die Nervensysteme aller Menschen und Säugetiere komplett elektrisch-longitudinal und digital gepulst (!) arbeiten, ist es offensichtlich und physikalisch-biologisch plausibel, dass eine direkte Einwirkung von elektromagnetischen Funkwellen und vom Haushaltsstromnetz her besteht, egal, wie stark diese von Menschen (und Tieren) registriert wird, oder nicht. Außerdem summieren sich die Belastungen über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Da wir nicht dauernd im Telekom-Schutzanzug umher laufen wie Mobilfunktechniker für Antennenanlagen, bekommen wir sowohl die Transversal-, als auch die Longitudinal-Komponenten aller elektromagnetischen Wellen in unserem Umfeld ab.

Werner Funk, Suzanne Sohmer und Ulrich Weiner (Er hatte früher mal eine Mobilfunkfirma! – Kontakt: info@ulrichweiner.de) sind alle dauernd im Wohnwagen unterwegs, immer auf der Suche nach neuen Funklöchern in Deutschland. 2007 sah ich Suzanne Sohmer in ihrem Telekom-Schutzanzug bei einem Vortrag über Mobilfunk. Sie hatte früher auf dem Hohenpeißenberg beim Deutschen Wetterdienst gearbeitet, und war dort jahrelang der hohen Mikrowellenstrahlung der vielen Sendeantennen ausgesetzt. Irgendwann machte ihr Körper die ganze Elektrobelastung nicht mehr mit. Sie sah in dem Strahlenschutzanzug aus wie ein Raumfahrer.

Es ist fast schon ein Vergehen der Behörden und der Mobilfunkindustrie, sogenannte „Funklöcher“ in Deutschland immer mehr zu beseitigen und somit den Elektrosensiblen den letzten Ort der Zuflucht zu nehmen. Sie werden schrittweise in die Krankheit und den Tod getrieben! Jetzt sollen auch noch die bayerischen Almhütten mit W-LAN verstrahlt werden, so eine schwachsinnige Aktion, so dass man – oder frau – noch nicht einmal in den Bergen seine Ruhe hat.

Durch die vermehrte Öffnung der Blut-Gehirn-Schranke wird das Risiko für Demenz- und Alzheimerrisiko erhöht. Das postuliere ich hier einfach. Die wissenschaftlichen Fakten hierfür müsst ihr googeln, aber es wird bereits daran geforscht (…).

Es gibt ein sehr gutes (!) Buch des verstorbenen Dr. med. Hans-Christoph Scheiner „Mobilfunk- die verkaufte Gesundheit“, erschienen im Michaels-Verlag. Da Dr. Scheiner 2012 an Krebs verstorben ist, sind leider keine geupdateten Ergänzungen in Bezug auf 4G, LTE und das geplante 5G vorhanden. Das Buch bezieht sich vorrangig auf 2G, 3G und 3.9G. Die Website seiner polnischen Witwe Ana Scheiner, derzeit im Aufbau, lautet http://www.drscheiner-muenchen.de/ Ich denke, da dürften noch (hoffentlich) interessante Inhalte folgen, trotz Rechtschreibfehlern.

 

Interessante Links zur (potentiell) gesundheitsschädlichen Wirkung von Mobilfunk und elektromagnetischen Wellen im Hochfrequenzbereich:

 

 

 

Da die Anzahl von Sendeanlagen aller Art im Hochfrequenzbereich weltweit immer mehr zunimmt, wird die Thematik der Elektrosensibilität, des Bienensterbens in Zusammenhang mit Hochfrequenz-Feldern, und die potentielle Zunahme von Demenz, Alzheimer, Schlaganfällen, Herzkrankheiten, Schlaflosigkeit usw. immer mehr an Brisanz gewinnen.

Deutschland hat die höchsten Mobilfunk-Grenzwerte der Welt! Eine Herabsetzung der Grenzwerte muss immer wieder eingefordert werden. Gerichtsklagen, Demos, Petitionen, eigene Forschungen anstellen, gegen Smartmeter klagen (v.a. wenn diese mit Mikrowellen funken), Infos verbreiten, mit Leuten diskutieren...

Der volkswirtschaftliche Schaden über Gesundheitsschäden durch Mobilfunk, Mikrowellen und Dezimeterwellen verringert die Arbeitsleistung, die Zahl der Krankschreibungen steigt an – vgl. Schlaflosigkeit, Verringerung der Immunabwehr durch zu wenig Schlaf!

Durch Smartphone-, Mobiltelefon-, Tablet- und Laptop-Tracking ist die totale Kontrolle durch Geheimdienste und Behörden möglich, zusätzlich Smartphone-Hacking durch Kriminelle. Der Satz „Ich habe nichts zu verbergen!“ zieht nicht mehr, im Zeitalter von Snowden-Enthüllungen. Der Kommunikationszuwachs durch mobile Endgeräte ist gegenüber den negativen Gesundheits- und Sicherheits-Aspekten sehr sorgfältig abzuwägen.

Je mehr Menschen auf ihre Smartphones und Mini-Tablets verzichten oder dessen Nutzung zumindest stark einschränken, desto mehr kann diesem hochkomplexen Thema konstruktiv begegnet werden. Die sogenannte „ständige Erreichbarkeit“ sollte minimiert werden, auch im Sinne einer (sinnvollen) Entschleunigung des Lebensstils (s.o. alternative Wirtschaftssysteme); außerhalb der Arbeitszeiten sollte nicht von Arbeitnehmer*innen verlangt werden, dass sie dauernd ans Handy gehen sollen.

 

Eine der wohl beunruhigendsten Fakten in Bezug auf das neue 5G-Netz ist der direkt auf Personen richtbare Antennen-Modus, der faktisch einer (getarnten) Mikrowellenwaffe im hohen GHz-Bereich gleichkommt. Wenn "unliebsame Leute" im Visier von (...) sind, können diese so schnell "erledigt" werden (vgl. im Schlafzimmer), ohne dass dieser Mord (Herzstillstand, Schlaganfall, Aufheizung von empfindlichen Körperpartien) sofort nachweisbar ist. Vgl. hierzu auch das Active Denial System.

 

***    ***    ***

 

Also: Mal in die Natur gehen ohne Smartphone oder Tablet, sich auf die Naturgeister, die Bäume, den eigenen Hund konzentrieren, als dauernd am „Apfelbrikett“ zu hängen.

Mehr „Handschlags-Kommunikation“ ins Leben treten lassen, Termine im voraus vereinbaren und sich daran halten. Face-to-Face-Kommunikation, direkt mit den Menschen reden, Nachbarschaft pflegen, rausgehen zu den anderen und Action haben. Ich weiß, dass das manchmal altmodisch klingen mag, aber alles ist aufgrund sorgfältiger Überlegungen niedergeschrieben worden, und eben nicht just for fun.

 

Wer von Euch, oder von Ihnen, spirituelle Meisterschaft erlangen will, muss das auch ohne Technik schaffen. Zumindest sollten wir jederzeit in der Lage zu sein, Dinge auch ohne Technik zu meistern.

Zu schwierig??

 

[Dieser Punkt wird immer wieder ergänzt.]

 




CHRIS URAY Zauberwald Waldfee hellblau 

 

Menschen und Habitualisierung: Die Macht der Gewohnheit

 

Ursprünglich wollte ich einmal in die Medizin gehen, aber damals hatte mein NC (numerus clausus) nicht gereicht. Als Kind wäre ich liebend gerne ins All geflogen. Mein ganzes Kinderzimmer hing voller Bilder vom Weltraum, als ich zehn war, selbstgezeichnete, bunte Bilder von unserem Sonnensystem, von der Sonde „Helios“, und ein riesengroßes, komplettes Periodensystem der chemischen Elemente von Time Life hing an der Wand. Da habe ich dann immer ganz interessiert die Elemente angeschaut, jeden Tag. Das wurde mir zu Gewohnheit, bis wir irgendwann umzogen und das Poster in einer Schublade verschwand. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, das Periodensystem habe ich heute noch, auch wenn es einige Risse hat, die ich dann mit Tesafilm geklebt habe...

Als ich elf war, habe ich wie verrückt Kekse gebacken, an Weihnachten. In den Wintern '79/'80, '80/'81 und '81/'82 habe ich bestimmt jeden Winter an die 12 bis 14 Sorten gebacken, sie dann in die Speisekammer getan, in ganz schönen, verzierten Blechbüchsen, und dann gehütet wie meinen Augapfel. Drei Winter lang 12 bis 14 Sorten – es wurde mir, für drei Jahre lang, zur Gewohnheit, das nennt man in der Biologie auch Habitualisierung.

Wenn dann mal eine Bekannte zu Besuch kam, meine Mutter heimlich ein paar Kekse raus nahm und ich das bei der „Keksbüchsenkontrolle“ merkte, war ich immer etwas sauer.

Eine Kekse backende Durga, das klingt lustig!

Gegenexempel: Im Winter '80/'81 hatte ich mich mit 11 Jahren an einem Lebkuchenteig für ein Lebkuchenhaus versucht. Es war eine höchst klebrige, braune Knetteigpampe mit sehr viel Honig, die so pappig und schwer zu verarbeiten war, dass ich das ganze Zeug wütend von den Fingern auf die Küchenarbeitsplatte und an die Fensterscheibe gepfeffert habe. Ich habe es dann zwar doch noch irgendwie hingekriegt, aber die Lebkuchen zu lange im Ofen gelassen, so dass sie zwar (noch) schön braun, aber knallhart waren, wie Holzbretter, als ich die Backbleche aus dem Heißluftherd zog. Nach Weihnachten habe ich die Lebkuchen dann in unser Gartenhaus gelegt, mit einem Handtuch drüber, damit sie Feuchtigkeit ziehen sollten.

Und voilà: Es hatte geklappt, die harten Bretter wurden wieder weich und essbar!

Es fand keine Habitualisierung bzw. Gewöhnung statt, weil dies mein erster und letzter Versuch eines selbstgebackenen Lebkuchenhauses war... oooohh!

 

Gewöhnung bzw. Habitualisierung, Rituale, Routinen und automatisierte Abläufe bestimmen unser Leben. Warum problematisiere ich das hier? Warum?

 

Meier meldet sich, elfte Klasse Biologie Leistungskurs: „Das menschliche Gehirn automatisiert Abläufe, wenn sich diese dauernd wiederholen, wie z.B. Geschirr spülen, Auto fahren, Staubsaugen, Karteikarten für Englisch sortieren, oder in einer Fremdsprache flüssig reden, nachdem man bestimmte Sätze und Redewendungen ein Dutzend Mal, wenn nicht sogar Hunderte von Malen wiederholt hat.“

Lehrer Bogdan(d)y: „Und warum macht das Gehirn das so?“

Meier: „Je öfters eine bestimmte Handlung, ein bestimmter Gedankengang oder ein Ablauf wiederholt wird, desto mehr verfestigen sich neuronale Vernetzungen der Nervenzellen im Gehirn, welche diese Routinen dann fast schon wie automatisiert ablaufen lassen. Das spart Gehirnspeicherplatz. Diesen Vorgang nennt man auch Habitualisierung.“

Bogdandy: „Und was sind die Nachteile der Habitualisierung?“

Meier: „Ich denke, je mehr die Menschen bestimmte Denkstrukturen oder Handlungsweisen wiederholen, desto weniger leicht fällt es ihnen, diese Verhalten später wieder zu ändern. Es gibt das Sprichwort Wat der Bauer nich kennt, frit da nich.

Bogdandy: „Beispiele??“

Meier: „Wer immer regelmäßig gespart hat und nach fünfzig Jahren plötzlich mit Negativzinsen konfrontiert wird, fällt aus allen Wolken. Das Gewohnte wird plötzlich weggekickt und verursacht dann große Unsicherheit. Eine Umorientierung des Bewusstseins wird erforderlich. – Wer jahrelang immer Automatik gefahren ist und sich plötzlich auf ein Schaltgetriebe umstellen muss, muss erst umlernen. Alte Habitualisierungen müssen über Bord geworfen werden. – Bei ganz alten Leuten kann die Habitualisierung so weit gehen, dass diese Senioren einen Wohnortswechsel nicht mehr verkraften und dann ganz plötzlich sterben. Die Macht der fest verschalteten Neuronen ist so dominant geworden, dass eine Neuorientierung eine totale Krise verursacht.“

Bogdandy: „Meier, haben Sie heimlich in unserer hauseigenen Bibliothek gestöbert?“

Meier: „Ja.“

Bogdandy: „Und wie ist es mit den Menschentypen? Wenn wir Menschen einordnen, nach Schubladen, ist das auch Habitualisierung?“

Meier: „Ich würde schon sagen, ja.

Bogdandy: „Und das spart auch Gehirnspeicherplatz?“

Meier: „In der Tat. Je weniger Typen und Charaktere von Gehirn festgelegt werden, desto geringer der Speicherplatzverbrauch. Das kann bis zum totalen Schwarz-Weiß-Denken führen, in dem es nur noch zwei Typen gibt: Gut – oder böse. Je länger dieser Gehirnbenutzer – oder diese Gehirnbenutzerin – dies über Monate oder Jahre repetiert, desto höher die Habitualisierung. Es bilden sich festgefahrene Strukturen im neuronalen Netz aus...“

Bogdandy: „Und wenn jetzt jemand gleichzeitig schwul ist, aus dem Weltraum stammt und ein Mopsgesicht hat – ist der durchschnittliche Mensch dann mit seinen Standardroutinen überfordert?“

Meier: „In der Regel ja. Es tritt ein innerer Konflikt auf. Das neue Denkmuster ist nicht habitualisiert, man hat sich nicht daran gewöhnt. Der Mensch muss einen aktiven, neu orientierten Bewusstseinsprozess absolvieren, um diese Neu-Typisierung vorzunehmen. Das macht Angst.“

Bogdandy: „Sehr schön ausgeführt. Erfordert mehr Flexibilität dann mehr Gehirnspeicherplatz, da auch mehr Typen-Schubladen und Routinen erforderlich sind?“

Meier: „Ich denke schon. – Aber wenn wir gar keine Routinen und Habitualisierungen hätten, müssten wir ja jedes Mal einen voll präsenten, neuen Bewusstseinsprozess starten, um sich z.B. eine Schleife an den Turnschuhen zu binden, den Weg zur Arbeit zu fahren, oder sich ein Cordon Bleu zuzubereiten. Wir wären ohne Habitualisierung jedes Mal gezwungen, wieder von vorne anzufangen. Das würde auch viel mehr Gehirnleistung verbraten, es wäre, von der Biologie des menschlichen Körpers aus gesehen, unökonomisch.“

Bogdandy: „Kann man sich denn auch an Negatives gewöhnen, meinetwegen, wenn z.B. Assi-Kinder immer wieder verkloppt werden, oder Leute in Kriegsgebieten wohnen?“

Meier: „Ich habe mal 'nen Freund gehabt, der hat sich tatsächlich in seinem Milieu wohlgefühlt, obwohl er immer verkloppt wurde. Er hat mir gesagt, zu Hause würde er wenigstens ein bisschen Geborgenheit finden, trotz der Gewalt seines brutalen Alki-Vaters. Diese Gewöhnung bzw. Habitualisierung an Negatives hat es meinem damaligen Assi-Freund wohl erleichtert, weiter zu leben. Ansonsten wäre er vielleicht an seiner Situation verzweifelt.“

Bogdandy: „Und das Gegenteil: Kann man sich auch an etwas Positives gewöhnen, wie etwa ein Glücksempfinden, oder an ein schönes Schloss als Wohnstätte?“

Meier: „Glück kann man nicht festhalten, es ist flüchtig wie ein unsichtbares Gas. Habitualisierung in Bezug auf Glück, sich an Glück gewöhnen – nee, das ist Unsinn. Aber an dieses Nobelschloss könnte ich mich schon gewöhnen. Das würde allerdings dazu führen, dass ich es irgendwann nicht mehr so toll empfinde, wie bei der allerersten Besichtigung. Habitualisierung bzw. Gewöhnung kann also auch Abstumpfung verursachen.“

Bogdandy: „Exzellent, Meier. Sie können ja bald meinen Lehrerposten hier vorne übernehmen. Haben Sie sich an Ihre sehr intelligenten Antworten schon gewöhnt?“

Meier: „Nee.“

Bogdandy: „Ist auch besser. Sonst steigt Ihnen das Ganze noch zu Kopf!“

Dieses Schüler-Lehrer-Gespräch zwischen Meier und Bogdandy wird wohl nicht so schnell zur Routine werden.

 

Was sagt uns das Ganze? In „Madurai Strangers“ wird Habitualisierung eher nur am Rande erwähnt. Aber Askon geht immer wieder auf die negative Mindcontrol ein, an die man – oder frau – sich theoretisch auch gewöhnen könnte. Was wäre, wenn die Machthaber dieser Erde heimlich eine „Beruhigungsfrequenz“ auf Handys drauf modulieren würden, um die Hartz IV-Empfänger ruhig zu stellen, damit sie nicht ausflippen, wenn sie nicht mehr genügend PET-Flaschen finden? Oder die schon erwähnte „Du brauchst mich!“-Smartphone-Programmierung, pseudo-positiv...

 

Ein weiteres Beispiel für Habitualisierung, im sehr negativen Sinne, ist die Spielsucht des "Abgewrackten Knochens". Er ist so in seiner Sucht verfangen, dass er sie selbst im Jenseits immer noch nicht wirklich erkennt, auch wenn er rational darüber philosophiert. Gerade für typische "Macho-Männer" ist Kontroll- und Potenzverlust höchat dramatisch, so auch für den "Knochen". Diese Figur in "Madurai Strangers III" hat eine perspektivlose Aussichtslosigkeit, fast schon existentialistisch, deren Düsternis sie als astralen Assistenten in Höllen-Hermis Unterwelt prädestiniert. Die Sucht bzw. das extrem starre Gewohnheits-Verlangen nach Karten, Würfeln und Gewinnen hat sich, quasi einem Golem, verselbstständigt, und quält das "Wrack" immerzu. Doch die Leugnung von Gott, der abgrundtiefe Atheismus und die Verweigerung, sich selbst zu läutern, fixieren dessen "höllische" Eigenschaften. Höllen-Hermi hat den "Abgewrackten Knochen" über die Spielsucht für eine Position in der Astralhölle mit einem Pokerturnier geködert, mit großem Erfolg. Die Habitualisierung des "Abgewrackten Knochens" in Form der (Spiel-)Sucht ist dermaßen festgefahren, dass es nur ein ungeheurer Leidensdruck schaffen würde, diese Struktur zu durchbrechen. Jedoch ist das "Wrack" noch meilenweit davon entfernt. Die einzigen positiven Ressourcen - psychologisch gesehen - sind das nahezu perfekte Autofahren und das Gewinnen im Spiel. Jedoch ist der sehr egomanische und positivistische "Knochen" noch lange nicht so weit, die Anhaftung an diese Fähigkeiten in buddhistischer Art und Weise loszulassen. Das erzeugt ungeheures Leid, welches ihn daher in die Astralhölle manövriert. Höllen-Hermi ist in gewisser Weise etwas weiter entwickelt, da er die "roten Knöpfe" im gesunkenen "Wrack" ganz gezielt drückt. Jedoch ist dieser manipulative Bewusstseins-Prozess schwarzmagisch und unterdrückerisch, denn Höllen-Hermis Absicht ist nicht, dem "Knochen" dadurch zur spirituellen Weiterentwicklung zu verhelfen, sondern der pure Spaß am sadistischen Quälen. Siehe auch hierzu die Wikipedia-Übersichtsseite über Süchte und das 12-Schritte-Programm, die GA (Gamblers Anonymous) mit eingeschlossen. Der Egoismus des "Abgewrackten Knochens" ist so groß, dass er sich sogar aus *purer Feigheit* vor seinen beiden Enkelinnen mit einer Gaspistole umgebracht hätte, nur um dem Krebs zu entrinnen und sich seine exorbitante Spielsucht keineswegs vor anderen eingestehen zu müssen. Da er allerdings schon gestorben war, stellte sich diese Frage in der Höllen-Unterwelt nur noch hypothetisch.

Das Schlimme - und auch zugleich höchst Tragische - an der Loser-Figur des Abgewrackten Knochens ist seine extreme Läuterungsunwilligkeit, welche durch das überheblich-maskulistische Machotum noch um ein Vielfaches verstärkt wird. Diese Kapitulation und Blindheit vor sich selbst blockiert jegliche Weiterentwicklung seiner eigenen Persönlichkeit (persona = Maske!), so dass diese nur noch durch schwerste Krankheiten, Schmerz, tiefstes Leid und Schicksalsschläge wieder in Gang gebracht werden kann. Selbst das Hänslein aus der fensterlosen Garage kann sich sein Versagertum - letztendlich sein Versagen vor sich selbst - noch eingestehen und darüber lachen (!), was der Abgewrackte Knochen aber nicht mehr im Geringsten kann.

Im goetheanisch angehauchten Dialog des Abgewrackten Knochens mit Hänslein am Ende von "Madurai Strangers III", welcher vom Stil bewusst an Faust I von Johann Wolfgang von Goethe angelehnt ist, zeigt sich das extrem Dämonisch-Asuranische und Schwarzmagische am Abgewrackten Knochen, fast schon in teuflischer Mephisto-Art: Nein, er hat immer Recht, und sei es, dass er dafür symbolisch zwanzig Mal sterben muss.

**Diese Super-Verweigerung, sich selbst auch nur ein Quentchen in Frage zu stellen, ist das Ende jeglicher Evolution und biologisch-physischer Dynamik, es ist im Grunde lebensfeindlich hoch zehn.**

Der Zustand der Totalverweigerung, sich selbst auch nur ein bisschen in Frage zu stellen und zu transformieren, ist dem eigentlichen Tod einer Seele wesentlich näher als das physische Sterben. Letzterer versetzt den Abgewrackten Knochen somit in einen museal anmutenden, starren Gegenstand des völligen Stillstands - im übertragenen Sinne -, welcher aber theoretisch durch tiefe Reue, ein Schuldeingeständnis gegenüber sich selbst, und den Willen zur Transformation durchbrochen werden könnte.

Die Habitualisierung hat eine Grenzmarke erreicht, wie in einer Limes-Funktion: Die Charakterstruktur ist so verhärtet, dass jeglicher Entwicklung der Weg versperrt ist, wie bei einem öden Greis, der nur noch aus Stein zu bestehen scheint. Das Schicksal wird seinen okkulten Weg auf der Ebene des Hohen Selbstes finden, diesen Granitstein notfalls zu atomisieren, wie auch immer, und die Atome zu etwas anderem zusammen zu setzen.

Shiva in Seiner unendlichen Gnade erbarmte sich dann doch des super atheistischen Abgewrackten Knochens und zerstörte dessen Seele, seinen individuellen Persönlichkeits- bzw. Informationsaspekt, auf dessen eindringlichen Wunsch. Das zukünftige Leben als (gequälter) Elektronen-Feuergeist in den Stromleitungen und Elektrogeräten der Erde ist absolut willenlos, da es völlig den Gesetzen der devischen Naturreiche unterliegt. Naturgeister der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft haben keinen freien Willen, und sie können weder "gut" noch "böse" sein. Sie haben kein Karma, und produzieren auch keines, auch wenn durch ihre Einwirkung Menschen, Tiere oder Pflanzen in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

Meine Verunstaltung des Helene Fischer-Hits "Atemlos" aus dem letzten Kapitel von "Madurai Strangers III" schildert die existentialistische Existenz eines winzigen Feuergeistes bzw. beweglichen Strom-Elektrons in musikalischer Form, früher einmal der extremst selbstherrliche Abgewrackte Knochen gewesen, ein ehemaliges Monster mit Verstand auf zwei Beinen, welches nun **absolut willenlos** den Schöpfungskräften der Naturreiche unterlag, für immer und ewig ENTMACHTET.

Shivas Entscheidung, die Seele des Abgewrackten Knochens in einer gigantischen "Supernova" aus Astrallicht zu zerstrahlen, entsprang göttlicher Gnade.

Der Abgewrackte Knochen wollte insgeheim immer die dämonischen Ziele der Orion-Draco-Allianz durchboxen, unter anderem auch gegen das Volk mit dem Hexagramm in der Flagge. In seiner darauffolgenden Inkarnation war der "Abgewrackte Knochen" ebenfalls ein Asura.

Die fast schon absolute Läuterungsunwilligkeit und Bösartigkeit des schwarzmagisch-vampiristischen Abgewrackten Knochens ließ Shivas unendliche Gnade mit höchster Freude tanzen, als das verzweifelte Gesuch nach der ewigen Zerstörung seiner Seele endlich publik wurde!

Physikstudenten, "Conradianer" und Steckdosen-Fetischisten werden die folgende Verulkung lieben - einfach den neuen Text zu einem Karaoke-Playback der schönen Blondinen-Sängerin aus dem Germanenland grölen oder plärren:

 

Ich fließe durch die Strippen und die Plugs dieser Town,
das ist meine Nacht – so technísch anzuschaun
Mann, Mann – Mann, Mann!
Mein Wille ist weg, auch meine Information
Britzelnde Funken, wie ein Elektron
Mann, Mann – Mann, Mann!
Diese Elektronenkette, hey, hey – die vergess ich nie
Deine Ladung hat mich geflasht – ja, so liebt ein Coulomb.

Willenlos durch die Nacht,
bis die nächste Steckdose lacht
Zieh den Stecker sofort raus
dann ist alles aus die Maus!
Willenlos durch die Nacht
Mann, was der Strom mit mir macht!

Dieses Britzeln in den Kabeln – ja, es hat was
denn die Schöpferin – oh, sie ist so krass!

Willenlos...

(Lyrics by Chris Uray aus "Madurai Strangers III", nach dem Hit „Atemlos“ von Helene Fischer)

 

Ein bisschen Spaß muss sein ;-)

 

Noch ein kurzer Dialog zu der Figur Frau Maus ("Madurai Strangers III"/ Kapitel 22 und "Madurai Strangers IV"):

Kommissar: "Frau Maus, Ihr Mann war ein Schwerkrimineller, eine Gefahr für das Allgemeinwohl, und Sie haben das jahrelang nicht mitbekommen? Erzählen Sie mir doch nichts!"

Maus: "Ich weiß nur, dass er nächtelang vor seiner Kiste gehangen ist, oft bis um 5 Uhr früh. Als ich mal nachts auf Klo musste, habe ich mich angeschlichen und heimlich durch den Türschlitz geguckt, was er so machte. Aber ich sah nur lauter grüne und blaue Zeilen auf seinem Bildschirm, fast wie monochrom. Kurz bevor er abnippelte, war er nur noch in der Wohnung. Das hat mich so genervt, wenn du einen Mann hast, der noch nicht mal mehr einen Schritt vor die Haustür gehen wollte, und das über Monate."

Kommissar: "Waren das Kommandozeilen? Programmiertools? Oder gar Darknet-Fenster!?"

Maus: "Sie sind gut! Ich kenn mich doch gar nicht in der Materie aus. Woher soll ich denn das wissen?? Weiß der Teufel!"

Kommissar: "Ja, Ihr Mann war in der Tat ein Teufel. Nun ist er ein toter Teufel."

Maus: "Wissen Sie, im Grunde bin ich ganz froh, dass der Kater endlich über den Jordan ist. Jetzt kann ich als starke Power-Frau ein selbstbestimmtes Leben führen, und meinen Lebensabend noch so richtig genießen. Frau Maus wird zur Super-Maus, ganz unverhofft! Meinen Sie, er hätte akzeptiert, dass ich sein dauerndes Vor-Der-Kiste-Hängen eigentlich völlig abtörnend fand? Wie gerne hätte ich mir mal den Besuch eines Jazzkonzerts gewünscht, einer Kunstausstellung, oder eine Reise an die Nordsee. Aber ich wurde immer niedergebügelt. Wissen Sie, wie er mein 75er-Geschenk ans Nordkap betitelt hatte? Er empfand die Fahrt auf dem Kreuzer wie in einem schwimmenden Gefängnis! So eine bodenlose Undankbarkeit für all das Geld, was ich mir sauer erarbeitet hatte, über 5000 Euro! Das hat mir innerlich dann doch den Schalter rausgehauen."

Kommissar: "Kann ich gut verstehen. Das war die letzte Rallye seines Lebens gewesen, ausnahmsweise auf dem Wasser, sein allerletzter Ton auf dem Mini-Cornett, aber nicht mehr in der Big Band, wie in seiner Jugend. Fast wäre er auf seine steinalten Tage noch im Hochsicherheits-Knast gelandet, aber ohne Internetzugang und W-LAN! - Also, wir nehmen den ganzen verkaterten Krempel dann mal mit, für die Forensik, 'ne?"

Super-Maus: "Tun Sie das. Wenn er damals vor seinem Tod noch entmündigt worden wäre, hätte ich ihm einfach das Internet für immer abgestellt, wie einem bösen Schuljungen, und er hätte in die Röhre geguckt. Das war immer seine absolute Horrorvision gewesen, Internet-Entzug! Die EV war ja praktisch eh schon wie eine Teil-Entmündigung. - Aber jetzt kann ich endlich das Leben nachholen, was mir die letzten Jahre entgangen ist. Sie sind ein sehr zuvorkommender Kommissar. - Ich mach' mir jetzt meine Fingernägel, dann putze ich die Küche piccobello, und dann geh' ich zum Fitness."

Kommissar: "Schließlich geht es um den Schutz unseres Landes! - Auf Wiedersehen, oder sollte ich besser sagen: Auf Nimmerwiedersehen??"

Später wird die Kronzeugin Frau Maus von einem Killer erschossen. Es wird in "Madurai Strangers IV" aber nicht weiter ermittelt, bzw. werden keine Ermittlungen beschrieben. Die Leser*innen mögen sich selber ausmalen, wer der Killer - oder die Killerin - sein könnte.

(Dieser kleine Dialog ist nicht in der "Madurai Strangers"-Reihe enthalten!)

 

Es dürfte klar geworden sein, dass wir, wenn wir neue Dinge anpacken wollen, immer eine gewisse Bewusstseinsleistung erbringen müssen. Die Traditionalist*innen verharren in ihren gewohnten, ritualisierten Strukturen, während progressive Denker*innen alles über Bord werfen wollen und jegliche Gewöhnung bzw. Habitualisierung (vorerst) konterkarieren. Aber wenn diese neuen Dinge erst eingeführt sind, wie z.B. Elektroautos, autofreie Innenstädte oder ein womöglich zins- und zinseszinsfreies, neues Wirtschaftssystem, werden wir uns alle auch daran gewöhnen, habitualisieren.

Alles, was anfangs bedrohlich erscheint, weil wir es (noch) nicht kennen, oder es vielleicht noch nie ausprobiert haben, muss nicht unbedingt schlecht sein. Spätestens dann, wenn Ihr/ Du oder Sie den Habitualisierungsprozess durchlaufen haben, verschwindet das „Wat der Bauer nich kennt, frit er nich!“-Syndrom. □

 





CHRIS URAY Herbstblaetter Licht Sonne photograph  by CHRIS URAY 


Astral-Fluidum-Experiment

 

Hierzu eine kleine Geschichte, die ich, CHRIS URAY, 2017 geschrieben habe, siehe unten. Der Inhalt spricht für sich. Worte bzw. Sprache sind immer auch mit bestimmten Gedanken und Emotionen verknüpft. Das wird bei Menschen bereits ab dem Babyalter und Kleinkindalter schrittweise so konditioniert, durch das Erlernen von Sprache. Es kann sogar vorkommen, dass ein und dasselbe Wort/ Schall-Lautgebilde in der einen Sprache etwas Bestimmtes heißt, und in einer anderen etwas ganz anderes.

Die Kopplung Gedanke/ Emotion an ein Schriftzeichen und/ oder akustische Laute dient der Kommunikation. Auch wenn das wie eine Binsenweisheit klingen mag, ist es wichtig, sich das bewusst zu machen.

Eine Kommunikation mit Extraterrestrischen, die nicht unsere Sprache sprechen, oder vielleicht „nur“ über Telepathie kommunizieren, wäre wohl noch am besten über die naturwissenschaftlichen Formeln der Mathematik erreichbar, da diese absehbar im ganzen Universum gelten dürften (Ausnahme: Schwarze Löcher, Neutronensterne, u.ä.).

Eher positiv aufgeladene Worte bzw. Sätze (z.B. „Liebe“/ „Ich liebe dich!“) erzeugen positive Emotionen (außer bei sehr pervers veranlagten Menschen, Traumatisierten oder Geisteskranken), während negative Worte bzw. Sätze (z.B. „Hass“/ „Ich hasse dich!“) eher negative Emotionen erzeugen. Wird das Ganze dann auch noch mehrmals wiederholt, stellt sich i.d.R. ein Verstärkungseffekt ein. Dieser Effekt grenzt im Extrem an eine Art Hypnose/ Manipulation im Wachbewusstsein (Beta-Zustand des Gehirns), wobei sie im Alpha-Zustand (z.B. Meditation mit geschlossenen Augen) noch mehr in den Menschen eindringen kann.

Bei „Überlastung“ tritt im Beta-Zustand eine komplexe Abwehrreaktion des Menschen ein, die sogenannte Reaktanz, die als Widerstand gegen äußere oder innere Einschränkungen verstanden werden kann. Beispiel: „Ich kann die Werbung XY nicht mehr hören, sie geht mir auf den Wecker!“ (nach 50 Mal hören). Vor allem, wenn die Worte immer gleich sind, kann auch eine Abstumpfung eintreten, die im weitesten Sinne als Habitualisierung/ Gewöhnung angesehen werden kann.

 

Warum erzähle ich Euch/ Dir/ Ihnen das alles? Es hat auch mit Mind Control/ mindcontrol zu tun. Raumkommandant Askon erwähnt in „Madurai Strangers“ öfters Mind Control (Gedanken-Kontrolle/ Gemüts-Kontrolle). Bestimmte elektromagnetische Wellen (Schall, Hochfrequenz, Infraschall, Farblicht) lösen bestimmte Emotionen und Gedanken-Assoziationen in Menschen (auch in Tieren und Pflanzen) aus. Dieses Forschungsfeld ist äußerst komplex und wird von Psychologen, Werbefachleuten, Militärs, Geheimdiensten und Neurowissenschaftlern schon seit etwa den 1930er Jahren erforscht.

Es ist sehr wichtig, zu wissen, dass es so etwas überhaupt gibt, denn erst dann kann man – oder frau – mit einer standhaften Bewusstseinshaltung dagegen steuern und es neutralisieren. Fremdeinwirkungen vom eigenen Bewusstseins-Feld unterscheiden zu können, erfordert einiges an Übung. Ich weiß, dass es nicht unbedingt einfach ist, aber sich mit dem Satz „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ heraus zu reden, oder es zu bagatellisieren, ist zu simpel, zu banal.

Auch das kann Meditation sein, genauso wie zentrierter, fokussierter Kampfsport: Aktiv entgegensteuern, kompensieren, darüber lachen, oder das Problem ganz abstellen. Oder die defensive Variante: Sich entziehen – indem man sich z.B. von einem bestimmten Ort einfach entfernt. Natürlich kann ich mein eigenes Zuhause auch dauernd mit klassischer Musik beschallen – meine Pflanzen werden es bestimmt mögen :-)

 

Die Astralebene ist die Ebene der Gefühle, Emotionen, Bilder und Flüssigkeiten. Ein Astral-Fluidum ist eine Art Akkumulation/ Aufsummierung aller von Menschen physisch und feinstofflich ausgesandten Gefühls- und Emotionsstrukturen. Fühlt sich z.B. die Energie eines Ortes, an dem sich oft Verliebte aufhalten („Liebeslaube“), tendenziell eher angenehm und positiv an, wird ein Haus, in dem vor kurzem jemand umgebracht wurde, tendenziell als eher negativ empfunden. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

 

Ein Astral-Fluidum (gr. Ἄστρον/ astron = Stern; lat. fluere = fließen, strömen) ist die Summe aller Gefühle, Emotionen, inneren Bilder und niederen, selbstsüchtigen bzw. egozentrierten Gedanken, welche sich nach bestimmten Aktionen in einem Raum-Zeit-Gefüge addieren. Das Astral-Fluidum nach einem klassischen Klavierkonzert ist z.B. ein ganz anderes als nach einem Heavy Metal-Konzert. Oder das Astral-Fluidum eines Klassenzimmers: Wurde gerade zwei Stunden lang ein Literaturklassiker wie Goethes „Faust“ intensiv durchgearbeitet, so wird sich das Astral-Fluidum erheblich von dem eines Raumes unterscheiden, in welchem zwei Stunden ausschließlich Infinitesimalrechnung betrieben wurde.

Die Liste ließe sich beliebig fortführen.

 

Nun zu meiner kleinen, aber feinen Geschichte:

Ich bin Divari Shankara, einer der geistigen Lehrer und Mentoren für diese Welt, in der ihr gerade seid. Nun habe ich euch eingeladen, eine neue, interessante Erfahrung über die Wirkung der Sprache zu machen. Bitte hört jetzt genau zu.“ fing Divari laut zu sprechen an. „Ich werde als Erstes eine Reihe von bestimmten Ausdrücken wiederholen, und ihr sagt mir danach, was ihr wahrnehmt, und wie ihr euch fühlt. – Es geht los!“ Nach einer ewig lang wirkenden Sprechpause von zehn Jenseits-Sekunden startete Divari sein Experiment mit lauter Stimme.

Krieg, Krieg, Krieg, Leichen, Leichen, Leichen, Aggression, Aggression, Aggression, böse, böse, böse, Mord, Mord, Mord, negativ, negativ, negativ, Hass, Hass, Hass, Neid, Neid, Neid, Eifersucht, Eifersucht, Eifersucht, Missgunst, Missgunst, Missgunst, Übel, Übel, Übel, Satan, Satan, Satan, Teufel, Teufel, Teufel, Tod, Tod, Tod, Grauen, Grauen, Grauen, Trauer, Trauer, Trauer, Angst, Angst, Angst, Panik, Panik, Panik, dunkel, dunkel, dunkel, Schrecken, Schrecken, Schrecken.“

Hör sofort auf!“ rief eine sehr empfindsame Frau am Ende seiner Wortsalve und rannte schreiend weg, während sich um Divari herum immer größere graue, schwarze und schmutzig-rote Astralwolken bildeten. „Ich halte das nicht mehr aus!“ rief die Frau weiter aus der Ferne.

Eine andere Frau bedeckte ihr Gesicht ängstlich mit den Händen, ein feinfühliger Mann hielt sich die Ohren zu, und ein Jugendlicher schaute ganz fasziniert zu Divari hin. Ich selbst fühlte mich beschissen und energieleer. Alle machten ein Gesicht wie nach zwanzig Tagen Dauerregen und Unwetter.

„Also, wie habt ihr euch gefühlt, und was hat es in euch ausgelöst?“ fragte Divari interessiert.

„Das ist ja grauenhaft!“ sagte ich zu Divari, „Ich fühle mich jetzt richtig schlecht!“

„Ganz deiner Meinung!“ stimmten die anderen im Chor mit ein.

„Noch einmal möchte ich das nicht mitmachen!“ stöhnte eine Frau.

„Wahnsinn!“ sagte der Jugendliche. „Geiles Experiment!“

Also, ihr seht,“ antwortete Amanda versiert, „wie Worte Schwingungen in euch auslösen. Die Mehrheit von euch hat sich nach Divaris Wiederholung von Begriffen, die von euch in der Regel als negativ assoziiert werden, schlecht gefühlt. Warum ist das so? Von Kind an koppeln wir bestimmte Gedankenstrukturen, Gefühle und Emotionen an genau definierte Begriffe. So steht Krieg für Tod, Verkrüppeltsein und Leid, Aggression und Hass für Gewalt, der Satan für das Böse, oder das Wort 'dunkel' für das Unbekannte, oder Unheilvolle. – Natürlich sind die Assoziationen in jeder Sprache anders geartet. So wird ein Chinese, der kein Englisch kann, eher neutral auf dieses Experiment reagieren, wenn er gar nichts von der für ihn fremden Sprache versteht, und umgekehrt. – Was ich euch mit dem Experiment zeigen will: Die Macht der Sprache ist größer, als ihr vielleicht vermutet habt. Das Wort ist bei Gott, Worte können töten, Worte können aber auch trösten.“

„Stimmt!“ warfen einige sofort ein.

Somit überlegt gut, was ihr sagt, und mit welcher Absicht ihr es zu euren Mitmenschen sagt. Der Ton macht die Musik.“ Amanda war voll in ihrem Element.

Nachdem die dunklen Astralwolken wieder verschwunden waren und sich die Wellen etwas gelegt hatten, setzte Divari sein Experiment, oder Spiel, fort. Ich war ganz angetan von seinem Wissen und der praktischen Anwendung.

 

„Jetzt kommen andere Begriffe.“ Divari schwieg wieder, zehn ewig lang scheinende Sekunden lang.

Frieden, Frieden, Frieden, Lebendige, Lebendige, Lebendige, Sanftmut, Sanftmut, Sanftmut, gut, gut, gut, Wiederbelebung, Wiederbelebung, Wiederbelebung, positiv, positiv, positiv, Liebe, Liebe, Liebe, Wohlwollen, Wohlwollen, Wohlwollen, Christus, Christus, Christus, Engel, Engel, Engel, Leben, Leben, Leben, Freude, Freude, Freude, Lachen, Lachen, Lachen, Bewusstseinserweiterung, Bewusstseinserweiterung, Bewusstseinserweiterung, Gelassenheit, Gelassenheit, Gelassenheit, hell, hell, hell, Licht, Licht, Licht.“ sagte Divari mit ebenso lautem Tonfall.

Die Augen aller begannen zu glänzen, vier Frauen brachen in Tränen aus, und ein Mann lief ganz betreten von der Gruppe weg. Der Jugendliche, der vorhin 'Wahnsinn' gesagt hatte, schaute jetzt etwas verwirrt, aber wohlwollend. Um Divari herum leuchteten sanfte Astralwolken in perlmuttartig schimmerndem Rosa, Hellblau, Gold und Türkis. Die Stimmung war ganz anders als bei der ersten Wortsalve.

„Wie schön!“ riefen mehrere Frauen begeistert. „Mach doch weiter!“

„Toll!“ war die Mehrzahl der Menge begeistert.

„Ich halte das nicht mehr aus, ich gehe!“ sagte ein Mann mit trauriger Miene.

„Sanft wie ein Wiegenlied für Säuglinge.“ kommentierte der Jugendliche.

„Das zweite Wortspiel könnten wir ruhig noch öfters wiederholen!“ kam es begeistert von weiter hinten.

Auch ich war sehr angetan und gerührt von dieser Geschichte. So bewusst hatte es mir noch nie jemand vorgeführt und anschaulich gemacht.

Divari Shankara erläuterte mit Begeisterung: „Seht ihr, nun habe ich Begriffe gewählt, die in eurer Sprache von Kind an positiv assoziiert werden. So lassen die Worte 'Frieden' und 'Liebe' eine sanftmütige Reaktion entstehen, 'Freude' erheitert, und das Wort 'Leben' hat etwas Aufbauendes. Ich will es nicht verallgemeinern, aber so in etwa. Der Begriff 'Bewusstseinserweiterung' ist das Gegenteil von Angst. Wenn jemand natürlich Angst vor einer Bewusstseinserweiterung hat, dann haben wir in der Tat einen schwierigen Spezialfall!

Alle lachten laut über den gelungenen Einwurf am Schluss. Angst vor einer Bewusstseinserweiterung – oder Bewusstseinserweiterung, die Ängste verschwinden ließ.

Amanda fuhr jetzt lächelnd fort: „Diese für euch als 'positiv' assoziierten Begriffe lösen also positive Emotionen, Gefühle und Gedanken in euch aus. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, wie der eine Mann, der unsere Gruppe verlassen hat. Anscheinend kommt er mit zu viel Freude nicht zurecht... – Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es wieder heraus. So könnt ihr zum Beispiel mit positiven Worten eine heilsame Wirkung bei anderen auslösen, oder sogar heilen, sie motivieren, begeistern und dazu bringen, mehr in Harmonie zu sein.“

 

Danach schwiegen alle für fünf Minuten. Die schönen, pastellfarbenen Wolken um Divari herum wurden leider wieder schwächer, so empfand ich es jedenfalls als bedauernswert, dass dieser schöne, harmonische Zustand von selbst wieder abebbte. Kaum hörte der „Energienachschub“ mit den positiven Worten auf, so schien auch irgendwann die Wirkung zu verblassen... bis alles wieder 'neutral' war.

Ich fühlte mich weiterhin wohlgemut und angenehm in meinem Herzen. Insgeheim war ich froh, dass Divari das Ganze nicht anders herum gemacht hatte...

„Was trifft, macht betroffen!“ fiel mir wie plötzlich wie aus heiterem Himmel ein, die energetische Resonanz der Menschen auf ausgesprochene Worte und Sätze, die ja meistens gemischte Inhalte hatten, je nachdem, welche Worte der Gesprächspartner als „positiv“ oder „negativ“ assoziierte. Warf ich zum Beispiel den Satz „In jeder Gruppe gibt es Versager!“ in Divaris Gruppe von eben, zog sich doch tatsächlich ein Mann den Schuh an und erwiderte erbost, dass er doch gar kein Versager sei, obwohl ich ihn nicht direkt angesprochen hatte. Sprache und Worte erzeugten also immer Resonanz. Wie konnten sich Serien von Missverständnisses geradezu zu Negativ-Spiralen hochschaukeln, oder eine bewusst gesponnene Intrige ein ganz großes Feuer auslösen – oder das berühmte „Ins-Fettnäpfchen-Treten“ beleidigte das Gegenüber, obwohl es vielleicht gar nicht beabsichtigt war.

Erst jetzt wurde mir so richtig bewusst, dass die Macht meiner ausgesprochenen Gedanken und in Wort-Schallwellen umgesetzten Emotionen noch stärker war, als ich es vorher geglaubt hatte...“.

 

© der gesamten Geschichte by CHRIS URAY/ 2018. Es handelt sich um eine ausgekoppelte Geschichte aus „Cynthias Mysterium“ von CHRIS URAY (Mai 2017, z.zT. keine weitere Leseprobe online). Alle Rechte vorbehalten.

 

 

 

CHRIS URAY Poetry Poesie Theater Frauenrechte
 

 

Warum glauben Menschen tendenziell lieber die Lüge als die (relative) Wahrheit? Ein Erklärungsversuch

 

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“

(Alfred Polgar, Schriftsteller, Austria, 1873 - 1955)


Wahrhaftig sein zu dürfen, ohne Schaden befürchten zu müssen, ist ein Vorrecht der Macht, der Mächtigen – und auch dann immer noch beschränkt – oder der glücklichen Zufallssituation oder die mögliche Würde der völligen Ohnmacht.“

(Karl Jaspers, deutscher Philosoph, „Von der Wahrheit“, 1947)


Lügen sind der Schmierstoff der Kommunikation. Die Menschen wollen oftmals nicht die Wahrheit hören, sondern etwas, mit dem sie sich gut fühlen. […] Wer stets unverblümt die Wahrheit sagt, ist meist unbeliebt. […] Sozial geschickte Menschen lügen häufiger. Sie verstehen besser, was die soziale Situation erfordert. Weniger beliebte Menschen sind nicht so sensibel dafür, was ihre Gesprächspartner hören wollen, daher sind sie eher verletzend. Gute Lügner sind sympathischer.“

(Robert Feldman, Psychologe, aus: ZEIT ONLINE vom 10.04.2012)


Wer von Konventionen spricht und damit die vielen Fettnäpfchen meint, in die der eine ungestraft treten darf und der andere nicht, untergräbt schon damit die Autorität jener, die über Privilegien verfügen. Es ist daher nicht von ungefähr ein Testverfahren, die eigene Macht an dem offenen Aufruf zum Mitlügen zu erproben. Als Außenstehender übersieht man es leicht und lacht vielleicht sogar über einen vermeintlichen Deppen, der ein schwarzes Schild hochhält und dennoch ernsthaft verkündet: Ihr seht doch auch alle, dass es weiß ist! Bevor wir lachen, empfiehlt es sich allerdings abzuwarten, wie viele ihm zustimmen.“

(Bettina Stangneth, Philosophin, aus: Lügen Lesen, erschienen bei Rowohlt, 2017)

 


Geht man nach den Erklärungsversuchen der obigen Weisheiten-VerfasserInnen, spielt soziale Erwünschtheit eine große Rolle. Immer gut dastehen, bloß nicht mit etwas Unangenehmen auffallen, nur nicht anecken, kein enfant terrible oder Elefant im Porzellanladen sein. Unsere Sozialisierung hindert uns Stunde für Stunde daran, immer die Wahrheit zu sagen, da diese unbequem ist und unser Gegenüber sie i.d.R. nicht hören will. Sätze wie „Du siehst heute total zerknittert und scheiße aus!“, „Dein Schnitzel hat grauenhaft geschmeckt!“ oder „Dein Lied klang so ätzend, als ob Oma gerade im Hühnerstall abkratzt!“ mögen im Theater Lacher hervorrufen, aber im Alltag wirken sie eher verletzend.

Das mag zwar in der „Adams Family“ ganz nett klingen, aber der Ottonormalverbracher mag eher Schmeicheleien wie „Du siehst gut aus!“, „Das Essen schmeckt heute aber interessant – mit so einer herben Note!“ oder „Dein Song war wie aus Großmutters Zeiten, mit so einem richtigen Heuschober-Touch!“. Und die meisten Menschen verpacken negative Dinge etwas positiver.

Während Askon, Esta und Nalini sehr selten lügen – was ihnen manchmal fast einen etwas nüchternen Touch zu verleihen scheint, lassen es Ulon, Höllen-Hermi und Hanssel-Gretel so richtig krachen. Deren ganzes Leben ist im Grunde eine einzige Lüge, eine Aneinanderreihung von Negativitäten, Kriegsgeschehnissen und Verbrechen. Verbrecher lügen i.d.R., wenn sie ihren Mund aufmachen, denn sie wollen ihre Straftaten und Grauzonenaktivitäten ja unbedingt verbergen.

Somit bilden die VenusianerInnen den Pol (fast) ohne Lügen, während in der Unterwelt gelogen wird, vor allem gegenüber Oberflächen-Menschen, dass sich die sich Balken biegen.

 

So lange eine (kleine) Lüge dem anderen oder der anderen nicht schadet, ist sie nicht unbedingt schlecht. Brachiale, rein logisch korrekte Wahrheiten können aber auch verletzen und einschlagen wie ein Handgranate, wobei immer auch der Grundsatz gilt: „Der Ton macht die Musik.“

Erzählt Frau Z ihrem Mann XY, dass sie einen Nebenbuhler A mit einem sexuellen Verhältnis hat, wird XY sich vielleicht scheiden lassen, wenn er sehr rigide und nachtragend ist.

Umgekehrt merkt XY vielleicht gar nicht, dass seine Ehefrau Z fremdgeht, da Männer in solchen Dingen eher unsensibel sind. Geht die Seitensprung-Affäre nach einigen Monaten wieder zu Ende, ohne dass XY je etwas gemerkt hat, haben (Not-)Lügen die Ehe womöglich gerettet, ohne dass die Lügen bzw. Unwahrheiten jemals geschadet hätten.

Die ethische Wertigkeit von „Wahrheit“ und „Lüge“ ist also wesentlich relativer, als wir es z.B. im katholischen Religionsunterricht nach dem achten Gebot „Du sollst nicht lügen!“ bzw. „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“, lernen. Zieht es nun mehr bad karma nach sich, wenn ich jemand meine Wahrheit sage und diese Person sehr verletzte, oder wenn ich denselben Menschen anlüge – Lügen gelten ja ethisch als inkorrekt – und die Person nicht verletze? Mit dem gesunden Menschenverstand würde ich sagen, das Letzteres wohl das kleinere Übel ist und wohl weniger negatives Karma erzeugt. Pharisäer würden mich gleich kreuzigen: CHRIS URAY verstößt gegen die zehn Gebote, das ist Ketzertum! Wie gut, dass ich von der „Heide“ komme... immer schön unabhängig bleiben und den Überblick behalten.

Somit würde ich postulieren: Die meisten Menschen im europäisch-deutschsprachigen Kulturkreis, und wohl auch in Nordamerika, haben eine Erwartungshaltung in Bezug auf positive Kommunikationsaussagen (außer bei pervertierten Typen, Saufbrüdern am Stammtisch, die bereits voll wie eine Haubitze sind, und dem Staatsoberhaupt mit der orange-rötlichen Föhnfrisur). Durch die Sozialisation, „gängige“ und derzeit „political correct“-Konventionen wird die Lüge und Notlüge quasi salonfähig.

Immer die (ihre) Wahrheit zu sagen, was im Übrigen hauptsächlich kleine Kinder und Menschen mit geistiger Behinderung tun, ist in Erwachsenenkreisen eher kontraproduktiv. Gegenüber einem Androiden könnte man schon immer die eigene „Wahrheit“ (es ist ja immer unsere eigene Wahrheit, aus unserer Perspektive) behaupten, da eine emotionslose Maschine nicht ausflippt, wenn man – oder frau – sie beleidigt.

 

Auch in den Medien oder Nachrichten rechnen die „Macher“ mit bestimmten Erwartungshaltungen und Glaubwürdigkeits-Zurechnungen der Zuschauer in Bezug auf die „Echtheit“ („Wahrheit“) der übermittelten Nachrichten. Trotzdem bleibt die Zurechnung von „Wahrheit“ immer relativ, nie absolut – außer, man/ frau war live beim Geschehen dabei! Ansonsten könnte es ja – theoretisch – auch ein nachgedrehtes Fake-Video sein, um Stimmungsmache gegen die Partei XY zu machen.

Und prompt sind wir wieder bei der Glaubwürdigkeits-Zurechnung in Bezug auf die offizielle Bestätigung der Existenz von Extraterrestrischen.

Askon, Esta und Nalini auf ihrer Raumstation im Erdorbit, mit ihren kleinen Erkundungsraumschiffen: Die „Tagesschau“ und das „heute journal“ behaupten beide, es gibt keine Extraterrestrischen, da die Regierungen, die Nachrichten-Ticker und gewisse Logenkreise einfach ausspucken: „Es gibt keine Extraterrestrischen.“ – Aus, basta. Keine weiteren Erklärungen. Aus welchem Grund diese Aussage in kursiv gemacht wurde, obwohl vielleicht intern sogar Beweise für die Landung und Existenz Außerirdischer vorliegen, bleibt im Dunkeln.

 

Somit bleiben Sie, bleibt Ihr, bleibst Du als Leser*in im unentschiedenen Unsicherheits-Raum der eingesperrten Schrödinger-Katze: CHRIS URAY sagt weder, dass die VenusianerInnen real-offiziell existieren (so wie es z.B. Omnec Onec behauptet), noch stellt CHRIS URAY fest: VenusianerInnen sind reine Fantasy. Ich mache das ganz bewusst so, um das Unsicherheits-Moment in euren Gehirnen und euren Gedanken/ Emotionen auf Maximum zu setzen...!

Noch eine nette, authentische Anekdote von der Omnec Onec-Webseite (21.05.2018): „Omnec does not use a computer and cannot be contacted directly.“ Und 2016 war ihr (vorerst) letztes Interview... aber es soll 2018 einen Workshop mit ihr geben.

Was würden Askon, Esta und Nalini wohl dazu sagen??

 

Ändert die Telepathiefähigkeit und das Gedankenlesen der VenusianerInnen nun etwas am Konzept der potentiellen, positiven Erwartungshaltung in Bezug auf „meine Wahrheit“ und „meine Lüge“?

Ja, da sie meine Lügen schon im Voraus erkennen können! Somit tritt eine Entkopplung des gesamten Phänomens ein. Da herkömmliche Menschen die Intransparenz-Schranke des menschlichen Bewusstseins bzw. Gehirns nicht durchbrechen können – oder nicht wollen bzw. nicht daran glauben, dass es geht –, sind sie nicht in der Lage, Lügner eindeutig zu entlarven.

Erschwerend kommt dazu, dass jede und jeder seine eigene „Wahrheit“ im multidimensionalen Universum hat, eine eigene Perspektive auf Sachverhalte hat, oder die gehirngewaschene der Mainstream-Gedankenprogrammierer auf Terra glaubt. Da dies hier den Rahmen bei weitem überschreiten würde, verzichte ich auf diese Erörterung.

 

Im privaten Bereich erwarten Menschen eher positive Selbstbestätigungen und Komplimente, als dass sie voller Fremd-Schadenfreude „zur Sau gemacht“ werden wollen. Oder willst Du, wollen Sie dauernd von Deinem/ Ihren Gegenüber dauernd hören „Du schaust heute aber zerknittert aus!“, „Du rauchst zu viel!“, „Du trinkst zu viel!“, „Du bist zu dick!“, „Du bist zu abgemagert!“, „Du bringst nicht genügend Leistung im Job!“, „Du hängst zu viel am Smartphone!“, oder „Dir ist deine scheiß Blechkiste [Auto oder Computer!] wichtiger als deine Ehefrau!“.

Das ist geradezu eine Aufforderung zum Lügen! Somit erwarten wir auch gar nicht, dass unsere Gesprächspartner*innen die (ihre) Wahrheit sagen, sondern rechnen schon – zumindest unbewusst – damit, dass wir i.d.R. geschönte Antworten erhalten werden. Selbst wenn wir uns rational einreden, die „Wahrheit“ von unserem Gegenüber erhalten zu wollen, rechnen wir schon mit der Lüge, mit der Unwahrheit. Zusätzlich fordern Konventionen, Benimmregeln und psychologische Peer Group-Cliquen-Gruppenzwänge die „modifizierte Wahrheit“, Teilwahrheit bzw. Lüge geradezu heraus.

„Peer Group-Cliquen-Gruppenzwänge“ – wie grauenhaft allein schon dieses Wort klingt.

 

Die einzige Ausnahme ist, wenn spätabends in der Kneipe im Suff der Sozialisationsfilter fällt, nach drei Humpen Bier oder ein paar Gläschen Wein. Vor allem von männlicher Seite kommt dann oft Klartext, welchen man – oder frau – aber nicht unbedingt am nächsten Tag in alle Welt hinaus posaunen sollte, sonst gibt es gleich einen waschechten Skandal, einen Kumpel oder eine Kumpelin weniger, oder sogar einen Rausschmiss im Job. Wer also sein rätselhaftes Gegenüber schon immer Mal aus der Reserve locken wollte, mache ihn – oder sie – so richtig besoffen.

Dann ertragen wir die „Wahrheit“ kurzzeitig, da unsere Biochemie uns einlullt und wir neben uns stehen, weg gebeamt ins gelobte Lummerland.

 

In der Wissenschaft ist es natürlich ein wenig anders, da geht es um physikalische Messwerte und daraus gewonnene Messergebnisse bzw. „Wahrheiten“. Doch hängen dieser wiederum vom Versuchsaufbau und der Erwartungshaltung des Experimentators/ der Experimentatorin ab. Aber wollen wir als Physiker*innen von unseren eigenen Messergebnissen „belogen“ werden??

Wenn das, was wir machen, von gewissen Lobbys finanziert ist, wird natürlich die Lüge siegen, wie fast immer... siehe Mobilfunk, Wetterwaffen, CO², Wirtschafts-Sachzwänge, Siff-Streifen am Himmel, die „natürlich“ immer gewöhnliche Kondensstreifen sind...

 

Eigenartiger Weise wollt Ihr, wollen Sie (jedenfalls viele von Euch bzw. Ihnen) im Gegenzug gerne öffentliche Sensationen auf dem Tisch haben. Prinz Harry heiratet Meghan in einer Traumhochzeit mit zwanzig Meter langer Schleppe, böse Nazis zünden mal wieder mal eine Fl...tlingsunterkunft im Osten an, das Polizeiaufgabengesetz (PAG) soll die totalitäre Kontrolle über alle ermöglichen, oder das unreife Bübelchen Justin Bieber hat wieder 'ne Neue, nachdem er meistbietend seine Hamster auf eBay versteigert hat. Rihanna postet sensationelle Nacktfotos, oder LP eröffnet neue lesbische NYC-Perspektiven im virtuellen Space der wie wild rotierenden Magnetscheiben... digitale natives der Post-Post-Moderne, V 4.4. Gebt zu, dass euch die öde Penne ( = Schule), euer Smart Home mit dem selbstbefüllenden Pizza-Kühlschrank und dem automatisch umher wackelnden Robotron-Staugsauger, oder euer ödes Büro-Spießer-Leben zu langweilig ist, immer nur vor der Kiste hängen, brav das Apfelbrikett zum Tausendsten Mal wischen, abends noch 'n Bierchen, jeden Tag habitualisiert dasselbe! Aber Mainstream-Gaußkurven-Buckler*innen wollen's gern hyper angepasst, ihr mega feigen Evolutionsbremser*innen.

Ich werde das nie verstehen können, nie.

 

Wenn ich nicht so viel wüsste, könnte ich nie so viel Intelligentes schreiben... das ist zu hundert Prozent im Ernst gemeint. Wer von Euch beherrscht mentale Telepathie, wer von Euch kann über Gedankenkraft überall „einbrechen“, überall?? Finger hoch! Ach ja, Meier aus der Bio-Stunde, na ja... schlechter Witz, wa.

„Spaß beiseite, Ernst kommt die Treppe runter!“. Grundschülerwitz erste Klasse, zugegebener Maßen äußerst harmlos, gegenüber Uthoff & Wagner geradezu marginal, wie eine kindische Randbemerkung der untersten Harmlos-Etage, nicht reif für die Anstalt.


Lügen und Teilwahrheiten sind doch immer am interessantesten, nicht wahr??

Ich gebe zu, Euch allen die ganze Zeit die reine Wahrheit gesagt zu haben.

Das Wörterbuch mit den sieben Siegeln hat gesprochen.

 

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© by CHRIS URAY, 15. September 2019. – Zitate aus meiner Homepage nur mit eindeutiger Zitatskennzeichung und Linkverweis auf meine Website gestattet. Alle Gedichte in meinen Werken stammen von mir, sofern nicht explizit anderweitig gekennzeichnet. "Tachmann", "Mangas", "Maier", "Kovacic", "Yves", "Adider", "E. M.", "T. P.", der "Abgewrackte Knochen" ("AK", "Aaka"), der "Kater", Zombie "0-0" und "Frau Maus" sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen auf der Erde sind keinesfalls beabsichtigt und rein zufällig.

 

LG an alle Leser*innen von "Madurai Strangers" I, II, III und IV, sowie von "Mariella Weiszbaum".

 

 

Events





CHRIS URAY Thomas Hirschhorn nevergiveupthespot SPIX Muenchen 04.10.2018


Thomas Hirschhorn, Schweizer Installationskünstler (Bern/Paris) + CHRIS URAY in München auf einem Poesie-Treffen im SPIX: "Never Give Up The Spot" am 04.10.2018


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Mehr über die poetischen Auftritte von CHRIS URAY sowie die Regieassistenz beim "FAUST-FESTIVAL" 2018 in München gibt es auf
http://poesiebriefkasten.de/briefkasten/ zu sehen.


FAUST IN GIESING Stadtspaziergang (Regieassistenz und Poesie-Vortrag im "Hexenkessel") am 08.09.2018. Ich, CHRIS URAY, bin in türkis-weiß gekleidet, beim Lyrik-Vortrag mit goldener Maske.

Hier geht es zum kurzen Filmausschnitt mit CHRIS URAY
. Bitte auf den Downloadpfeil klicken, und dann Datei öffnen.

CHRIS URAY Faust in Giesing Hexenkessel Poesie 08.09.2018

CHRIS URAY Filmstill im "Hexenkessel" des FAUST IN GIESING (08.09.2018)


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Thomas Hirschhorn, Schweizer Installationskünstler (Bern/Paris) + Die Poesieboten e.V. + CHRIS URAY in München in der VILLA STUCK am 19.10.2018: "Never Give Up The Spot"

CHRIS URAY nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018 CHRIS URAY nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018 
Thomas Hirschhorn nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018 Thomas Hirschhorn nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018
CHRIS URAY nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018 Thomas Hirschhorn nevergiveupthespot Villa Stuck Muenchen 19.10.2018 
Thomas Hirschhorn nevergiveupthespot Lippenstifte Villa Stuck Muenchen 19.10.2018  Location VILLA STUCK
München - 50 Jahre Jubiläum
Event nevergiveupthespot
19.10.2018 - 03.02.2019
Installation Thomas Hirschhorn
(Paris/ Bern)
Poesie-Event Museum ist Ruine ist Poesie
19.10.2018
Wort-Kunst CHRIS URAY

Der Steine-Zwerg

 

Hallo, ich bin der Steine-Zwerg!

Komm' ich aus dem Lebens-Berg?

Ja, ich bin ein kleiner Narr

in den Ideen – ich oft scharr'.

 

Frisch gewürfelt liegen sie

die Ziegelsteine, ohn' Idee

doch ich bin der Bällewerfer

der Kreativitäts-Verschärfer!

 

Die Steine werden neu geschlichtet

wer hat sie so schön gerichtet?

Der Dichtergeist steigt quirlend runter

oh, wie ist er so frisch munter.

 

So lasse deinen Kopf nicht hängen

viel' stranden in den Sorgen-Fängen

Mit Mut zu neuen Lebens-Ufern

so trotzt den tumben Unkenrufern!

 

© by CHRIS URAY (19.10.2018)



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Poetische Soirée Stadtbibliothek München-Giesing - Lesung 16.11.2018

CHRIS URAY - Poetische Soiree Muenchen Giesing 16.11.2018


Windsbraut-Hexenpalaver

Windsbraut der kühnen Hexen
sie palavern, schwirren umher
umgeben von magischen Klecksen
selbst Faustus ist verwirrt, so sehr.

Magie und Zauberei, sie scheinen
oft als nichtige Gebilde
doch wer weiß im Reinen
was tut die geheime Gilde.

Das Gretchen ward verführt so jung
welche bösen Geister wirkten hier
Der magisch-schwarze Schwung
aktivierte just das Höllen-Getier.

Besessen war'n sie beide
der Doktor und das Mädel
Manneskraft entzweit' die Scheide
Pans Geist ergriff des Arztes Schädel.

Die Fleischeslust, sie siegte
Einmal gezeugt, das Kind in spe
Der Teufel, er sie beide kriegte
Kein Zauberpferd, und keine Fee.

Mater Dolorosa, rette mich! –
Die Straf' gehört vollstreckt
Der Blocksbergs-Geist, er schlich
in Gretchens Teufelsbalg, erschreckt
und es sodann durch Mord verreckt!

(c by CHRIS URAY 07.09.2018)



α     ∞     Ω




CHRIS URAY traf Hochwürden Bischof Nikolaus in München am Abend des 05.12.2018


CHRIS URAY traf Nikolaus in Muenchen 05.12.2018

Im Rahmen des "Poetischen Adventskalenders" der Poesieboten wurden Geschenke an die Kinder verteilt, und die ersten Gedichte an die Wand geschrieben (hier noch nicht zu sehen).
Eine Entspannung abseits von weihnachtlicher, Münchner U-Bahn-Konsum-Hektik.
Ruhig geh ma's oo!





Weihnachtsgedicht


Die Menschen hecheln durch die Nacht
schnell noch ein Geschenk, das lacht
Rasch vorbeigerauscht an diesem Plakat
eilen oder stillstehen – was für ein Spagat.

Woanders verhungern Kinder, weit weg
wir donnern uns zu mit Tinnef, o Schreck
Die Botschaft der Liebe bleibt auf der Streck'
doch wer lästert, bekommt ein „Meck, meck.“

So bleib stehen, Mann oder Frau
ist's Meditation, Relaxing, Innehalten?
Oh, es ist doch viel schöner, ohne Radau
hier ruhig zu verweilen, mal abzuschalten.

Santa Claus ist eine Mär, Niklas wohl nicht
Jesus eher im Herbst geboren, so das Licht
Der Konsumgott kommt vors Gericht?
Oh nein, denn Mammon lacht ins Gesicht.

Was für ein Glück mit den Boten der Poesie
Gefühle, der Innere Meister, keine Amnesie
Deshalb wurden geschrieben diese Zeilen
Um alle einzuladen zum Freundschafts-Verweilen!


(c by CHRIS URAY/ 11.12.2018)



CHRIS URAY auf dem Straßen-Karneval am 04./05.03.2019


CHRIS URAY Karneval Vampir Prinzessin Frau Frauenrechte Gleichberechtigung 04.03.2019

Auch wenn diesmal keine literarische Lesung stattfand, machte doch eine gefährliche Vampirprinzessin (hier im Nicht-Vampirzustand) den Straßenkarneval in Mitteldeutschland unsicher!

CHRIS URAY Karneval Vampir Prinzessin Frau Frauenrechte Gleichberechtigung 04.03.2019

Wären rote Kugeln anstatt den Hörnern auf dem Hut, hätt's schon fast was vom Schwarzwald ;-)
Der Ort dürfte Insider*innen bekannt sein. Närrische Kappe überall...



CHRIS URAY Karneval Vampir Prinzessin Narrenhut Frau Frauenrechte Gleichberechtigung 04.03.2019

Närrische Jeck für ein schnelles Portrait, kurz mal abseits des Trubels!



Jubiläumsgeburtstag CHRIS URAY im SPIX am 14. März 2019 mit vielen Gästen, Buffet, Sekt, Spielen und Lesung aus "Madurai Strangers I" (noch nicht verlegt!)


CHRIS URAY Geburtstag Jubilaeum 14. Maerz 2019

CHRIS URAY mit einigen der zahlreichen Gäste. Nur wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln und sich selbst zu lieben, kann in neue Horizonte aufsteigen und sich in gelassenem Glück sonnen!



CHRIS URAY Geburtstag Jubilaeum DURGA 14. Maerz 2019

Auch die berühmt-berüchtigte indische Göttin DURGA, die die Ordnung im Universum wieder herstellt, war anwesend! Wer hat sie gesehen??



CHRIS URAY Lesung Madurai Strangers I 14 Maerz 2019

CHRIS URAY eröffnet die Lesung aus dem noch nicht verlegten Buch "Madurai Strangers I". Das zahlreiche Publikum lauscht höchst interessiert, während Annapurna Bhavani eine unheimliche, erste Begegnung mit außerirdischen Lebensformen hat, beim Minakshi-Tempel.



CHRIS URAY Kerzen ausblasen Geburtstag 14. Maerz 2019

Das Geburtstagskind CHRIS URAY bläst bei gedimmten Licht andächtig die bunten Kerzen auf dem formidablen Nusskuchen aus. Man beachte das alternative Lesungspult, das aus einer sizilianischen Obstkiste besteht. Raumkommandant Askon würde das bestimmt gefallen...

Hierzu den Film zum Ausblasen der Geburtstagskerzen, inklusive einem kurzen Vorspann.
(bitte klicken!)



CHRIS URAY auf dem Münchner Stiftungsfrühling in der BMW-Welt am 23.03.2019


CHRIS URAY BMW Welt Muenchner Stiftungsfruehling 23.03.2019

CHRIS URAY am Poesieboten-Stand am Münchner Stiftungsfrühling in der BMW Welt


Die Räder sind eckig?

Die Räder sind eckig?
ich lach' mich scheckig!
Oder ist es rund?
Dann tut dies allen kund.

Wenn alle Räder eckig wären
Die Autos alle holpern würden
Jede Fahrt ein Teufelsgebären
Mein Gott, ojemine, Hochwürden!

Das Rad, es läuft nur, wenn es rund ist
Ob BMW, ob Audi, Seat oder - Mist
Vom Knatterwagen zum Ober-Renner
Doch modernste Teslas? - Nur für Kenner!

In dreihundert Jahren werden sie lachen
Die Räder auf den Schrottplatz krachen!
Das Schwebefahrzeug ward erfunden
Doch's Rad, es wurde überwunden.

Antigravitation heißt das Zauberwort
Sie bringt dich rasch an jeden Ort
Die Räder dürfen wieder eckig sein.
Ein Kreis hat sich geschlossen - fein!
 

(c) by CHRIS URAY (23.03.2019)



CHRIS URAY Kurzlesung 03.05.2019 im Münchner Literaturbüro (1. Vorrunde)


Chris Uray Muenchner Literaturbuero Lesung Buch Kuenstler Kuenstlerin Venusianerinnen

Am 03. Mai 2019 las CHRIS URAY im MLb in München einen zehnminütigen Ausschnitt aus Kapitel sieben von "Mariella Weiszbaum" und landete unter insgesamt vier Mitstreiter*innen auf dem 2. Platz für die erste Vorrunde des Haidhauser Werkstattpreises. Diese Vorauswahl war allerdings ungültig, da das Quorum nicht erfüllt war. Der zweite Platz hätte eh nicht gereicht, denn es hätte den ersten Platz gebraucht. Der Saal war gut besetzt, und das Publikum sehr nett.


Kurzkritik:

+ Vorlesezeit eingehalten, gute Artikulation, "schöner Schreibstil"
+ konstruktive Nachdiskussion mit Moderator und Publikum
+ "Ausschnitt war gut gewählt"
+ schöne Nachgespräche mit zwei jungen Teilnehmerinnen

- *vorab* zu wenig Vorinfo über Zeitepoche und Alter der Protagonistin Mariella
- Roman
ausschnitte generell problematisch, da aus dem Gesamtzusammenhang entnommen



Text des MLb:

"Den Endpunkt setzte Chris Uray mit einem Auszug aus dem Romanprojekt 'Mariella Weiszbaum'. Es geht um eine lesbische Liebe zwischen 3 Personen zu Beginn der Nazi-Hölle. Die Ich-Erzählerin wechselt Perspektiven und Schauplätze, verbunden mit manchmal doch schwierigen Rückblenden und hinterlässt das Publikum zwar interessiert, aber doch etwas ratlos."

=> Chris Uray: Die Wahl eines für den gesamten Roman (über 400 Taschenbuchseiten) repräsentativen Ausschnitts (hier: Drei DIN A4-Seiten) ist und bleibt knifflig, dito.

Fazit: Gute Spontanlesung - kleine Nachbesserungen für's nächste Mal.



 CHRIS URAY Lesung 10.05.2019 im Münchner Literaturbüro

10.05.2019 1945. Lesung - 19:30 Uhr (Milchstraße 4, München-Haidhausen)

CHRIS URAY Muenchner Literaturbuero Lesung Madurai Strangers 10. Mai 2019

Chris Uray las aus dem Abenteuerroman „Madurai Strangers I“.

Textgenre: Abenteuer/ SciFi/ Liebe (mixed Genre, Hauptfokus ist der Abenteuerroman)

Thema: Ein spannender Near Future-SciFi-Abenteuerroman in Indien. Die schöne Annapurna Bhavani ist sechzehn und lebt in Madurai. Plötzlich ist sie spurlos verschwunden. Die Erde steht am Rande eines neuen Weltkriegs. Annapurna kommt allerlei Geheimnissen, dem Sinn des Lebens und gefährlichen Wesen auf die Spur, die eine Invasion auf der Erde planen.

Annapurna soll zudem mit Prakash zwangsverheiratet werden, was für sie aber die Hölle ist. Ihr Liebesleid steigert sich ins Unerträgliche. Ist ihr neuer Traummann schon in Sicht?? Askon, Esta und Nalini offenbaren ihr Erstaunliches.

Kurzvita: Die Hauptlinie von Chris Uray liegt auf Abenteuerromanen mit Liebes-, SciFi- und Krimi-Komponenten. Im Laufe meines sehr erfahrungsreichen Lebens kam ich auch mit indischer Mythologie in Berührung. Völkerverständigung, interreligiöser Dialog und die Gleichberechtigung von Mann und Frau halte ich für sehr wichtig. Frauenrechte liegen mir besonders am Herzen. Ich sehe es als eine meiner Aufgaben an, das Kosmische mit dem Irdischen zu verbinden.

Regenbogen Muenchen Giesing Harlaching Glueck Chris Uray Muenchner Literaturbuero

Ein Regenbogen erschien etwa gut eine Stunde vor der Lesung -
Symbol des Glücks und der Versöhnung zwischen Gott und den Menschen.


Kurzkritik CHRIS URAY

Wie bei der Mariella-Lesung zeigte sich, dass es sehr schwierig ist, Romanausschnitte für 2x 30 Minuten auszuwählen (aufgeteilt in 4x 15 Minuten), welche einerseits einen Spannungsbogen aufrecht erhalten, andererseits aber auch die Vielfalt, die stellenweise hohe Informationsdichte und den Fantasiereichtum von CHRIS URAY aus dem komplexen Romaninhalt von "Madurai Strangers I" widerspiegeln. Im ersten Teil herrschte Spannung vor (Ausschaltung eines atomaren Angriffs auf Tel Aviv durch die VenusianerInnen), im zweiten Teil die Liebe (Konflikt Annapurna vs. Prakash). Die [...]-Klammern im Text deuten an, dass hier Teile aus "Madurai Strangers I" ausgelassen wurden, um eine Straffung für die Lesung zu erzielen. Eventuell ist es sinnvoller, einen komplett zusammenhängenden Ausschnitt eines einzigen Kapitels zu wählen, damit Sinnzusammenhänge für die Zuhörer*innen besser erfassbar sind.

Das gemischte Publikum (ca. 20 Leute) hörte sehr gespannt zu. Bis zum Schluss war eine wache Aufmerksamkeit und lebendiges Interesse vorhanden. Es hätte sich gerne ein Glossar für die vielen indischen Begriffe gewünscht. Die prägnante, auch für Jugendliche geeignete "moderne, verständliche Sprache" wurde besonders hervorgehoben. Konstruktive Kritik ermöglichte einen regen Austausch in der Literaturwerkstatt. Diskussionen um Kasten, Holi, Indianer vs. Indigene, "arranged marriages" und den Status indischer Jungfrauen belebten das Gespräch. Kleine Korrekturen in Bezug auf Lektoratsangelegenheiten waren eher marginal.

Aus dem Publikum kam ein sehr origineller, neuer Begriffsvorschlag: Der "Atomkraft-Absorber"!



Text des MLb:

CHRIS URAY Muenchner Literaturbuero MLb Lesung 10. Mai 2019

"In der Milchstraße Nummer 4 präsentierte Chris Uray am 10. Mai [2019] einen Mix aus kosmischem Abenteuer, Esoterik und Politik, ein Konzentrat aus dem Roman „Madurai-Strangers“, der seit einiger Zeit (auch mit Musikstücken) im Internet abrufbar ist. Heldin ist die 16-jährige Annapurna Bhavani Chakravati, die nach langweiligem irdischem Schulbesuch von einem Raumschiff aus die Entwicklung der „Erdlinge“ beobachten darf. Ab und zu lässt sie sich im südindischen Madurai nieder, um – etwa bei einer Fahrt in die West-Ghats pubertäre Erfahrungen mit dem Jüngling Prakash zu sammeln, dann wird sie wieder – von hoch oben – Zeugin der Zerstörung einer Atomrakete durch galaktisch-gedankengesteuerte Abwehrmodule.
Für Liebhaber des Phantastischen bietet der Roman eine Fülle von Anregungen. Für eher realistisch-materialistische Erdlinge ist er natürlich eine Zumutung. Das Publikum des MLb war mit der Fülle von Adjektiven und manch sprachlicher Unbeholfenheit nicht ganz glücklich, aber Chris Uray nahm alle Anregungen gerne auf und zeigte Nachsicht mit den unbelehrbaren terrestrischen Dickköpfen." (by Wolf Amberg/ 11.05.2019).

(Anm. Chris Uray: Die Musikstücke in der Online-Version sind multimedial angedacht. Sie würden in einer Print-Version wegfallen).

Gesamtfazit: Interessante Lesung, grosses Interesse des Publikums, Text sorgte für rege Diskussionen, Romanausschnitte bleiben knifflig, Lust auf mehr.



CHRIS URAY in Phoebes Poesiewerkstatt im SPIX in München am 04.06.2019


CHRIS URAY war mit dabei und verfasste zwei Gedichte. Phoebes Instagram-Account siehe unten!

CHRIS URAY Phoebes Poesiewerkstatt Gedicht Lyrik SPIX München 04.06.2019 - No 1

"Phänomenale Hyper-Gedichte Offenbaren Einzigartige Begegnungen und Erlebnisse."
(c by CHRIS URAY - 04.06.2019)


CHRIS URAY Phoebes Poesiewerkstatt Gedicht Lyrik SPIX München 04.06.2019 - No 2

"Achtfacher Weg erleuchtet alle Nullen??"
(c by CHRIS URAY - 04.06.2019)


CHRIS URAY Phoebes Poesiewerkstatt SPIX Muenchen 04.06.2019

Hier gibt's keine Instant-Erleuchtung, dafür ein schönes indisches Muster!
Im Grunde möchte doch jede, jeder und jede*r geliebt werden :-)


Zum Schluss noch ein sehr schönes, kurzes Gedicht von Demi Baleko:




"Poesie -
Nachtexpress,
der die Verstoßenen
zurück in das Bewusstsein
befördert."


(by Demi Baleko/ 04.06.2019)


https://www.instagram.com/phoebe_nowisthetime/

Instagram: phoebe_nowisthetime



CHRIS URAY auf LORA München 92.4 (Radio) in München am 14.06.2019


CHRIS URAY Astrid Sherina Schaper Angelika Genkin Phoebe Poesieboten Lora Muenchen Radio 14.06.2019

Astrid-Sherina liest im Rahmen der Poesieveranstaltung „1 ½ Selbstwertstrahlung“ Lyrik mit Mehrwert vor, die den empfundenen Selbst- und Fremdwert des eigenen Da-Seins bewusst machen soll. Die Poetin Angelika Genkin, die Instagram-Poetin Katrin Bohland alias Phoebe und der Schauspieler, Tänzer und Dichter Dionyso Di Kinski lesen bezaubernde Gedichte.

Moderation: Astrid-Sherina Schaper und Chris Uray.

Podcast hier hören/ downloaden: https://www.magentacloud.de/lnk/jpojowpx

 

CHRIS URAY im ASZ in München-Harlaching am 11.07.2019

 

Chris Uray Frauenrechte Powerfrau Frau Mut Gelassenheit Weisheit Heiterkeit

 

Ode an alle Läuterungs-Unwilligen und Selbst-Verweigerer


Die Kraft des Sommers ist im vollen Gange

prahlend' Sonne steht am Himmel, ganz lange

Mittsommernacht spendet lange Wärme

Paare küssen sich, mit Pups im Gedärme?


Die Lebenskraft ist voll entfacht

aus Kindermund es vielfach lacht

Freude, Singen, Heiterkeit

Himmelsschwingen geben Geleit.


Nur Misantropen hassen das Leben

Todesfetischisten in sich beben

Auch wenn Leben und Tod sind eins

ist der Stillstand nicht unbedingt meins.


Lass los das Rad der Wiedergeburt

wer kann's – ist es vielleicht der Kurt?

Nur wer loslässt, kann Freude erfahren

die kleinen Dinge des Alltags sich gebaren.


Das Lächeln eines Kindes, Blumenduft

überwindet selbst den stärksten Schuft

Selbstehrlich in den Spiegel schauen

nur darauf lässt sich ein Haus bauen.


Alte Leichen aus dem düst'ren Keller

tauchen ans Licht, erlöst woll'n sie werden

Selbsterkenntnis macht die Seele heller

transformiert werden Schwarzschaf-Herden.


Ob Psychopathen, Mörder, Kinderschänder

am End' des Lichttunnels kommt's Gericht

auch wer nicht bereut, entkommt hier nicht

gnädig ist das Schöpferhaus, aus aller Herren Länder.


Ist der Delphi-Spiegel nun ganz klar

die alten Sünden langsam schwinden

der Lebensäther, er wird offenbar

neue Blüten blüh'n, aus faulen Rinden.


So beißt die Schlange sich in den Schwanz

Aufwärts- und Abwärtsspiralen verschmelzen

Lebenskunst offenbart sich auf hohen Stelzen –

oder in der Froschperspektive – wer's kann... kann's!


© by CHRIS URAY (11.07.2019)

 


CHRIS URAY und Christian Ude beim Cowboy Club München am 14.07.2019

Christian Ude Chris Uray Cowboy Club Muenchen 14.07.2019 Wild West Girls Tanz Korsett Sexy Cowboy Club Muenchen Fest Foto by Chris Uray 14.07.2019 
Wild West Girls Cowboy Club Muenchen Fest Foto by Chris Uray 14.07.2019  Wild West Boys Cowboy Club Muenchen Fest Foto by Chris Uray 14.07.2019 

"Häuptling Rote Feder", Ex-Oberbürgermeister Christian Ude, Ehrenmitglied des Cowboy Club München e.V. , trifft am 14.07.2019 auf CHRIS URAY. - Die Wild West Girls tanzen Can-Can, und die Wild West Boys formieren eine Männer-Pyramide. Viele der Mitglieder sind ehemalige Faschingsgarden-TänzerInnen.

Lebensfreude, Gaudi, Tanzen, Reiten, Feiern und die Bewahrung des historisch-traditionellen Erbes der USA sind im Cowboy Club München zu Hause. In den Indianer-Tipis kommt ein Anhauch des damaligen Geistes der amerikanischen Ureinwohner zum Tragen, zum Teil in handgenähter Kleidung.

Auch wenn es nicht in Thalkirchen war, so habe ich am 30. Juni 2018 im Little 'O Poetry-Fest in der Ami-Siedlung im Fasangarten im Rahmen des Poesieboten e.V. folgendes Gedicht über den Wilden Westen vorgetragen, was genau zum Cowboy-Thema passt:



Weites heißes Land

 

Wilder Westen, die weite Prärie

majestätisch traben große Büffel.

Ihre Kraft ist wie die der Pioniere,

erhaben, bullig, mutig und rau.

 

Schnelle Pferde traben dahin

rasch wie der Wind, ganz geschwind.

Nichts ist schöner als der Flug im Galopp

wenn der Wüstenstaub zu Wolken wird.

 

Freche Cowboys mit ihren Sporen

erobern's Land, der Geist der Freiheit ruft.

Pioniergeist prescht gen Westen vor,

mit Wägen, Zelt, Hut und Colt.

 

Immer weiter, immer weiter

trabt der ganze Tross gen Westen

Let's go West, schwingt das Lasso

go, go, go, ihr Widder-Pferde!

 

Hunderte von Meilen westwärts

der Union Jack weht auf heißem Grund

Rocky Mountains, Grand Canyon, Sierra Nevada

immer mehr geht’s westwärts – Let's go West!

 

Doch plötzlich kommt die Sperre

Schluss ist's mit dem Cowboy-Ritt

wie ein STOP-Schild rauscht der Stille Ozean

die Pferde scheu'n und werfen ab die Reiter.

 

Ein cooles, kühles Bad – das kann nie schaden!

 

© by CHRIS URAY, 29.06.2018



CHRIS URAY auf dem Slutwalk am 20.07.2019

Uray Chris Frauenrechte Powerfrau Frau Durga Slutwalk Muenchen Marienplatz Gleichberechtigung 2019 Slutwalk Frauenrechte Maedchenrechte Maennerrechte Queer Gleichberechtigung Demo Muenchen Foto by Chris Uray 2019
Slutwalk Frauenrechte Maedchenrechte Maennerrechte Queer Gleichberechtigung Muenchen Foto by Chris Uray 2019 Uray Chris Frauenrechte Powerfrau Frau Slutwalk Gleichberechtigung Durga 2019 

Der SLUTWALK, übersetzt "Schlampenmarsch", kommt ursprünglich aus Kanada. Es gibt ihn seit 2011. Er ist eine Demonstration gegen Sexismus und die in unserer Gesellschaft weit verbreitete Annahme, dass Opfer sexualisierter Gewalt eine Mitschuld tragen. Inzwischen hat er sich in der feministischen Szene, in der LGBTQ-Bewegung und auch im Bereich Inklusion einen festen Platz erobert. Am SLUTWALK München am 20. Juli 2019 haben geschätzt etwa 2000 Demonstrant*innen teilgenommen, so auch CHRIS URAY. Wir starteten am Marienplatz, gingen durch das nördliche Glockenbachviertel, um nach drei Stunden wieder am Neuen Rathaus anzukommen. Die Themen Zwangsverheiratung, Genitalverstümmelung (FGM), Diskriminierung von Frauen und Männern sowie sexuell queer orientierter Menschen und Gewalt gegen sie kamen in einem Straßenvortrag zur Sprache. Zwei Wägen mit cooler Disco-Musik, Konfetti, Live-Dance, ein Okulelen-Solo der "Einhornfrau" (wie war dein Name?) und ein toller Schlussempfang am Marienplatz waren markante Punkte des SLUTWALK 2019.


Slutwalk Frauenrechte Maedchenrechte Maennerrechte Queer Gleichberechtigung Demo Muenchen Foto by Chris Uray 2019  Slutwalk Frauenrechte Maedchenrechte Maennerrechte Queer Powerfrau Durga Gleichberechtigung Muenchen Foto by Chris Uray 2019 
Slutwalk Frauenrechte Maedchenrechte Maennerrechte Queer Gleichberechtigung Demo Muenchen Foto by Chris Uray 2019  Slutwalk Rolli Inklusion Frauenrechte Queer Gleichberechtigung Muenchen Foto by Chris Uray 2019 

SLUTWALK Muenchen 20. Juli 2019

CHRIS URAY auf dem Ois Giasing am 07.09.2019

LORA München Radio-FEATURE "Tela-Ost-Entdeckertour" vom "Ois Giasing" HIER KLICKEN!


Unter der Leitung von Katharina Schweissguth vom Poesieboten e.V. in München fand am 07.09.2019 in München im Rahmen des "Ois Giasing"-Stadtteilfestes die sehens- und hörenswerte
TELA-OST-ENTDECKERTOUR statt. MODERATION: CHRIS URAY. Die Giesinger Stadtautobahn und ihre Umgebung aus ganz neuen Perspektiven: Tresore, Flügel, Insektenwiesen, Autowaschanlage, Graffiti, Seufzerbrücke, "Der Besuch aus Amerika", Ruhetankstelle, Griachal, "Da bin I dahoam" und der Giesinger Bücherschrank am SPIX in München. COOL!


CHRIS URAYs Gedicht "Ode an alle Läuterungs-Unwilligen und Selbst-Verweigerer" auf der Bühne vor dem Uhrmacherhäusl in Giesing im Rahmen des OIS GIASING am 07.09.2019 (vielen Dank an Angelika Luible von Heimat Giesing e.V.!): HIER KLICKEN!


"Schnipselpoesie" im SPIX in Phoebes Poesiewerkstatt auf dem Ois Giasing am 07.09.2019
Das folgende Gedicht fällt völlig aus dem Rahmen, deshalb kommt hier der... GRUSEL-OPPA!

Liebe Erotik Schnipselpoesie Lyrik Phoebe Poesiewerkstatt Instagram Spix Muenchen Uray Chris Chrissy 2019


Mörderische Liebe


Mörderische Liebe
Bodentiefe schaffen
Begehrtes liegt im Bett
Grusel-Oppa ist schachmatt
Häschen serviert
frische Dampfnudeln
Nervenkitzel-Kampf
Dunkle Wolken krachen
Frischer Wind, ausgezeichnet
sonnig, warm, weich
stilsicher, glücklich
Glücksmomente.


(c) by CHRIS URAY (07.09.2019)




Schön lässt sich's thronen, sehr majestätisch und souverän, im SPIX in der Tegernseer Landstraße 155 in München, am 07.09.2019 (am 14.03.2019 war ich im Ratespiel "Wer bin ich?" übrigens die Queen):

Uray Chris Spix Poesie Poesieboten Lyrik Muenchen Thron Sessel Majestaet Koenig Koenigin Lebensfreude Mut

(c) by CHRIS URAY (07.09.2019)

 

Foto-Kunst und Lyrik

 

 

CHRIS URAY UFO by CHRIS URAY 2018

UFO - by CHRIS URAY (2015)



CHRIS URAY Stilleben SW photograph by CHRIS URAY 2018

Stilleben in Schwarz-Weiß - by CHRIS URAY (2015)



CHRIS URAY Flug-Ei photgraphby CHRIS URAY 2016


Flug-Ei - by CHRIS URAY (2016)



CHRIS URAY Milano Centrale photograph by CHRIS URAY 2016

Milano Centrale - by CHRIS URAY (2016)



CHRIS URAY Grass II reloaded photograph by CHRIS URAY 2015

„Grass II“ reloaded - by CHRIS URAY (2015)



CHRIS URAY Zigarre Gleichberechtigung beim Qualmen Frauenrechte CHRIS URAY 2018 

Frauen an die Macht! - by CHRIS URAY (2018)




Schuhe gold High Heels copyright by Chris Uray 2017

High Heels Red by CHRIS URAY (2017)



CHRIS URAY Zauberwald Waldfee Violett Gruen

Waldfee - CHRIS URAY im Zauberwald (August 2018)

Achtung! http://logupicy.pw/Pullermann-oder-Muschi-Eine-Gehbehinderung-Lila-Haare.html KEINESFALLS anklicken! Kriminelle haben am 10. Juli 2019 eine mit Viren verseuchte Webseite hochgeladen, bei der obiges Bild meiner Webseite missbraucht wird, mit dem denunzierenden Titel "Pullermann oder Muschi Eine Gehbehinderung Lila Haare". Bitte klicken Sie KEINESFALLS auf diese Seite, sie ist mit SCHÄDLICHEN LINKS verseucht! - gez. CHRIS URAY, 30 August 2019.






CHRIS URAY Durga power photograph CHRIS URAY 2018 

MAHA DURGA power - by CHRIS URAY (2018)



CHRIS URAY Blaetter Wald Double Luck photograph CHRIS URAY 2018

Double Luck - by CHRIS URAY (2018)



CHRIS URAY Rote Beeren photograph CHRIS URAY 2018 

Beeren-Murmeln - by CHRIS URAY (2018)




CHRIS URAY ZEN Blaetter Wasser photograph CHRIS URAY 2018 

ZEN - by CHRIS URAY (2018)




CHRIS URAY Sehnsucht nach Liebe Kleid Frauenrechte Gleichberechtigung photograph CHRIS URAY 2018 

Sehnsucht nach Liebe - by CHRIS URAY (2018)




CHRIS URAY Karneval Koeln Maske Cologne 11.11.2018

Karneval in Kölle - by CHRIS URAY (11.11.2018)




CHRIS URAY Geheimnis Sandalen Gold Photo Kunst Art 2019

Geheimnis - by CHRIS URAY (April 2019)



High Heels rot in Landschaft by CHRIS URAY 2019

Scheideweg in Rot - by CHRIS URAY (29.04.2019)

Diese roten "Anmacher-Stöckelschuhe" haben eine interessante Geschichte. Hier ist einer bewusst gestellt plaziert und gespiegelt. Sie waren, mehr oder weniger neu, in den Mülleimer eines Wanderparkplatzes gepfeffert worden, mit Zigarettenasche bedeckt, und wurden von Chris Uray als Fotoobjekt verwendet, um später wieder in der Natur zurückgelassen zu werden, bereit für die Walpurgisnacht.




CHRIS URAY - Freifahrschein fuer Extrem-Radler - 04. Juni 2019

Freifahrschein für Extrem-Radler*innen - by CHRIS URAY (10.05.2019)



CHRIS URAY - Inklusion auf andere Art - Rollstuhlfahrer - April 2019

Inklusion auf rasante Art - by CHRIS URAY (April 2019)




CHRIS URAY Osterei Baum Regenbogen bunt April 2019

Grüße von Ostara - by CHRIS URAY (April 2019)



CHRIS URAY Frauenrechte Dasein Praesenz (Juni 2019)

Da-Sein - by CHRIS URAY (Juni 2019)



Durga Uray Chris Frauenrechte Frau Mut Lebensfreude Heiterkeit Meditation Selbstbewusstsein Powerfrau

Freu Dich an den kleinen Dingen - by CHRIS URAY (Juno 2019)


Lebensfreude möge siegen
Locker tut sie sich anschmiegen
An den Mut der Stehaufmännchen
Und das kleine Ännchen
Das unbeirrt und heiter
Seinen Weg geht weiter.


(c) by CHRIS URAY (Juno 2019)




Durga Uray Chris Frauenrechte Frau Menschenrechte Selbstbewusstsein Gleichberechtigung Mut High Heels Powerfrau

 Göttliches Licht in die Zombie-Keller - by CHRIS URAY (Juno 2019)


Menschenrechte allen Geschundenen
Getretene werden zu DURGA-Siegerinnen
und Monster schrumpfen zu Stäubchen.
Die nicht läuterungswilligen Psychos
werden einst in ihren Spiegel schauen
müssen - ihr Schmerz wird groß sein.
Das Wegschauen wird zum Hinschauen
Licht erhellt die Leichen in ihren Kellern.


(c) Fotomontage und Text by CHRIS URAY (Juno 2019)




Durga Chris Frauenrechte Frau Uray Gleichberechtigung Hochzeit Mut Powerfrau High Heels

Vergebliches Sehnen - by CHRIS URAY (Juno 2019)



Vergeblich sehnend nach der Hochzeit
Im weißen Kleid
nur einmal im Leben
die Nacht der Nächte
durchgetanzt

Doch das Schicksal kam
im letzten Leben,
und zerriss alles
was eigentlich zusammen gehörte.
Die Goldenen Zwanziger starteten fröhlich
die Vierziger nahmen dem Mädel sein Leben
Frau, sei stark - im endlosen Lebensrad.


(c) by CHRIS URAY (Juno 2019)




Coole Muetter Frauenrechte Chris Uray Geburt Mama Rollentausch Achtung Leben 2019

Coole Mütter - by CHRIS URAY (August 2019)

Unsere coolen Mütter
lassen alle auf die Welt
egal ob Engel, Monster
und später machen die dann
gequirlten Scheibenkleister hoch drei
zerstören die Welt, führen Kriege
bekämpfen ihre eigene Brut
gefangen im Wahn ihrer beschränkten Hirnis.
Versetz dich mal in Mamis Lage
was sie dazu sagen würde
dass aus ihrer Gebärmutter
Mörder, Frauenfeinde, Kinderschänder,
Mutterverächter und Psychos im Quadrat
heraus gekrochen sind
und das Leben mit Füßen treten.
Macho-Männern blüht es im nächsten Leben,
Mutter zu werden! Ja, so ist es.


(c) by CHRIS URAY (August 2019)



Erläuterung zu diesem sehr tiefsinnigen Gedicht: CHRIS URAY ist der festen Auffassung, dass Männer in einer anderen Inkarnation auch als Frauen auf die Welt kommen können, und Frauen auch als Männer. Nur durch diesen Wechsel kann die göttliche Seele genügend Erfahrungen sammeln, bis sie zum Himmelsmenschen (atman) geworden ist. Männer müssen auch einmal den Wert des Lebens und der Lebenserhaltung erfahren, was eng mit dem Gebären verknüpft ist. Frauen brauchen das Gefühl des Selbstwerts und positiver Macht, welches in einer Männerrolle leichter umzusetzen ist. Wer nicht an Reinkarnation glaubt, bleibt eben brav in ihrer bzw. seiner Schublade drin. Das verändert aber nichts am Lauf der Welt, und an den kosmischen Gesetzen ;-) Komfortzonen-Spießer, Smombies und Gaußkurven-Buckler*innen haben die Erde noch nie aus den Angeln gehoben, wohl aber Freidenker*innen und Mutige!

 




Tomate doppelt rot lila Zauberwald Wald Natur Chris Uray Lebensfreude

Tomaten-Doppel - by CHRIS URAY (August 2019)



Chris Uray Androgynitaet Frauenrechte Frau Entwicklung Erleuchtung Zen Meditation Lebensfreude Mut 2019

ZEN - by CHRIS URAY (August 2019)
 




Uray Chris Frauenrechte Frau Powerfrau Mut Loslassen Sein High Heels Transformation September 2019

LILITH - by CHRIS URAY (September 2019)



Die Waffen der Frau
lockende Venusfliegenfalle
Lilith in persona verschlingt
alles Männlich-Schwache
um ihm bewusst zu machen
wahre Stärke kann nur durch
die Veredelung des Loslassens
errungen werden - Weib SEIN.




Uray Chris Frauenrechte Frau Powerfrau Unterdrueckung Guete Strenge Feminismus Herz Befreiung 2019

MACHT UND UNTERWERFUNG - by CHRIS URAY (September 2019)


Männer wollen unterworfen werden
aber möglichst nach ihren Regeln
Herrin übernimm, auf schwarzen Stelzen!
Machos werden kurzzeitig zu Frauen
ausgeliefert, gefesselt, untergeben
wie demütige, reumütige Hündchen
Sie wollen bestraft und belohnt werden
um zu spüren, wie Frauen sich fühlen
Immer die zweite Geige spielen??
Irgendwann reicht es uns
Das Spiel wird umgekehrt!?
Aber dann heißt es schon: Spielstopp!
Ihr letztes Quentchen Patriarchen-Macht
wollen die Männleins doch nicht opfern
kleine Fräuleins sind ihnen schon lieber.


Uray Chrissy Liebe Macht Unterwerfung Befreiung High Heels 2019


Dieses Gedicht und das "Herzbild" sind, astrologisch gesehen, sehr "skorpionisch" und nach einer Meditation entstanden. In das interessante Schattenfoto der schwarzen High Heels lassen sich gleich mehrere Elemente hinein deuten: Ein Herz, eine Vagina, ein Phallus, ein umgedrehtes Pik, eine Krawatte und ein Pfeil. Plötzlich konnte ich nach der Meditation, die im übrigen "spirituell" und keineswegs eine Tantraübung war, nachvollziehen, warum vor allem Männer in hohen Positionen zu Dominas (Herrinnen!) gehen und sich bestrafen, sowie belohnen lassen. Solch ein Spiel geht aber schlecht mit der eigenen Ehefrau. Nur eine relativ Außenstehende kann die kurzzeitige Umkehrung der Rollen einleiten. Leider bleibt es i.d.R. in der Pervertierung hängen, d.h. die Männer lernen die Frauen nicht wirklich in ihrem Inneren zu achten, so wie sie sind. Es wird für die Leistung einer "Herrin" bezahlt - nach einem Spielstopp bzw. der vereinbarten Zeit wird abgerechnet. Somit haben die Männer immer noch das Zepter in der Hand. Eine Domina bleibt nach dem Rollenspiel weiterhin eine Frau (außer sie wird von einem verkleideten Mann gespielt), der Mann aber nicht. Die Domina übernimmt während des Spiels die Position einer großen, strafenden Übermutter, die den "bösen, kleinen Jungen" zur Rechenschaft zieht und unterwirft. Allerdings können sich solche Rollenspiele im Kreis drehen wie die wöchentliche Abbitte im Beichtstuhl: Hört der (kurzzeitig) Unterworfene nicht mit seinen negativen Handlungen im Alltagsleben auf, geht alles wieder von vorne los. Somit kann nur eine inspirierte Einsicht in höhere, kosmische Zusammenhänge die negative Unterdrückungsstruktur transformieren.

Obiges Gedicht soll sowohl Männer, als auch Frauen wertungsfrei über ihre Rollen, Unterdrückung und ihre "Spiele" in der Liebe nachdenken lassen, auch außerhalb des Aktionsradius einer "Herrin". Liebe, Besitzstreben, Hörigkeit und Machtspiele überschneiden sich. Selbstlose Liebe scheint noch in weiter Ferne.

 



 

Uray Chris Durga Frau Frauenrechte Laecheln Lachen Lebensfreude Mut Om 2019

LÄCHELN DER GÖTTIN - by CHRIS URAY (September 2019)


Das Lächeln der Göttin
strahlt wie 1001 Goldsonnen
und 1001 Silbermonde
Der Zauber des Eins-Seins
wandelt Schatten zu Licht
wie eine wahrhaftige Gurini
Vertraue dich IHR an
gütig und streng in der Liebe
standhaft im stärksten Sturm
doch immer heiter-gelassen.


(c) by CHRIS URAY (September 2019)

 
 
 

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Bücher

 

Dies sind ISBN-freie Leseproben für Leser*innen aller Art, Verlagsleute, Lektor*innen, Literaturagent*innen und Marketingmenschen.

Die neobooks-Logos auf den Covers stammt aus der Zeit, als die Online-Leseproben für Lektor*innen und weitere Interessierte samt Ranking damals auf www.neobooks.com einsehbar waren.

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CHRIS URAY ist derzeit noch bei KEINER Agentur und KEINEM Verlag unter Vertrag (Stand: 15. September 2019).

Die "Madurai Strangers"-Reihe (Arbeitstitel) hat sehr viel Potential und will endlich entdeckt werden! Als Zielgruppe sind Menschen zwischen 15/16 und 99 geeignet; für Leser*innen unter 15 sind manche Sachverhalte zu anspruchvoll. Auch die Cover sind nur als Arbeitstitel zu sehen - sie können gerne auch anders gestaltet werden.

Das für all die Taten verantwortliche, hoch psychopathische und nicht läuterungswillige,

MADURAI STRANGERS I by CHRIS URAY

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Ein spannender Near Future-SciFi-Entwicklungsroman mit Witz in Indien, zwischen Erdorbit und Weltall. Die schöne Annapurna Bhavani Chakravati ist 16 und lebt in Madurai. Plötzlich ist sie spurlos verschwunden. Sie wird von ETs entführt und erlebt allerlei spannende Abenteuer. Im Kontakt mit den Venusianern kommt sie den Geheimnissen der interstellaren Raumfahrt, dem Sinn des Lebens und gefährlichen Monster-Echsen auf die Spur, die eine Invasion auf der Erde planen. Annapurna soll mit einem wohlhabenden Inder zwangsverheiratet werden, was sie aber partout ablehnt. Ist ihr neuer Traummann schon in Sicht? Askon, Esta, Nalini und ihr ET-Team offenbaren ihr Erstaunliches - und dann kommen auch noch gefährlich-komische Agenten in New York und Sydney mit ins Spiel...! (E-Book-Klappentext C.U.)

 

Die Rezensentin "JASMIN3001" hatte am 27.07.2018 folgende Rezension über "Madurai Strangers I" geschrieben:

"Madurai Strangers I ist im Inhalt tatsächlich leicht abgeändert worden, und m.E. zum Positiven. Der Lesefluss ist jetzt besser, und das ganze Buch ist mehr aus „einem Guss“.

Die Venusianerinnen und Venusianer kommen sehr liebenswert rüber. Und kultiviert sind sie auch. Vor allem die Abwehr von Atomwaffen auf der Erde ist ja mega abgefahren! Wenn das wahr wäre... aber Fantasy hat ja alle Freiheiten.

Je mehr ich in Madurai Strangers rein las, desto mehr wurde ich in den Bann von Annapurna und ihren MitstreiterInnen gezogen.

Annapurna, Askon, Esta, Prakash, Surya... alles sehr prägnante Charaktere mit konstantem Wiedererkennungswert. Survival-Cherry und Aye-Aye Madam erinnern mich von ihrer Art manchmal an die US-Militärs aus Bezaubernde Jeannie. Die neu eingeführten Wirtschafts-CEOs Tachmann, Mangas, Maier, Kovacic und Yves sind sehr witzig, vor allem der *Dialekt* (Kölsch, Wienerisch...) und ihre sexuellen Anspielungen. Sie sind sozusagen das „Ökonomie“-Sahnehäubchen mit witziger Parallelhandlung.

Ich kann mich stellenweise durchaus mit Annapurna identifizieren. Prakashs Tod und der Schmerz von Annapurnas Eltern über ihr Verschwinden ging mir auch als Leserin sehr nahe. Obwohl Annapurna Prakash eigentlich gar nicht geliebt hatte, es war wohl eher eine Hassliebe, kam kurz vor seinem schlimmen Tod bei Annapurna doch ein Fünkchen Liebe auf – das hat mich wirklich zu Tränen gerührt. Und die Verliebtheit in Surya in New York – da fliegen viele, viele Schmetterlinge im Bauch. Immer ist Tiefgang drin – kein einziges Mal gleiten die Liebesszenen ins Oberflächliche ab.

Die Physik im Roman und die wissenschaftlichen Sachen sind stellenweise recht anspruchsvoll. Die Charaktere sind schön gezeichnet. Die Agenten-Stellen mit dem C-Klub Top Secret sind ganz schön krass und pervers, aber in Zeiten of Shades Of Grey ist frau ja so einiges gewohnt. Zum Lachen ist es auf jeden Fall, und es geht auch unter die Gürtellinie. Diese eine Passage mit den bairisch-österreichischen Schimpfwörtern – köstlich.

Viele Handlungsfäden und Schauplätze... da kommt nie Langeweile auf. Vor allem der Ideenreichtum und die Fantasie von Chris Uray scheint schier unerschöpflich.

Oft sind versteckte, spirituelle Weisheiten in dem Buch, welche sich oft erst beim zweiten Lesen eröffnen. Die vielen (Musik-)Links sind immer wieder ein schöne Ablenkung, die im gedruckten Buch natürlich wegfiele. Für mich ist es jedenfalls ein sehr außergewöhnliches Buch [Anm. C.U.: E-Book]."

 

Hier ein weiterer Leserinnen-Kommentar aus dem Ausland, dem sonnigen Süden, vom Mai 2019. Der Name und der Jahrgang der deutschen Leserin wurden aus Diskretionsgründen anonymisiert.

"[L.... Chris Uray], welch eine tolle [Web]Seite haben Sie hier ins Netz gestellt. Vielen Dank hierfür. Madurai Strangers [I] liest sich für mich so rein, klar und spannend – und nicht nur, dass man ins Land Bharata bzw. Indien eintaucht, in das alte, sowie in das neue Indien, und gleich vom 'Weltenraumbahnhof' mit Annapurna Bhavani einen Ausflug in den Kosmos unternimmt, und an ihren Abenteuern teilnimmt.

Also, ich bin ja erst bei der ersten Hälfte, und ja, für mich ist es durchaus möglich, solch ein Erlebnis zu haben – alles eine Erfahrung des Bewusstseins eines jeden.

Danke für den Super-Lesespaß, und danke auch für die pdfs der Folgebücher von Madurai Strangers. Ich hoffe, sie werden alle noch verlegt, und das Buch Mariella Weiszbaum würde ich auch gerne als Taschenbuch in den Händen halten, genauso wie die Bücher von Annapurna, aber es ist schön, dass man sie hier über das Internet einsehen kann. Ich bin übrigens Jahrgang [.] und weiblich, lach, bei meinem Freundeskreis bin ich eher die total 'Abgehobene', dass ich mich für 'Außerirdische', die wir ja irgendwie alle sind, interessiere. Habe meine Gründe dafür...

Nochmals danke und ganz liebe Grüße aus [.], von mir, [...]."

 


MADURAI STRANGERS II by CHRIS URAY

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Die Rezensentin "JASMIN3001" hatte am 08.05.2018 folgende Rezension über "Madurai Strangers II" geschrieben:

"TOP-Nachfolge-Band!

Da der Künstername gewechselt hat, hat es auch meine damalige Rezension von JASMIN 3001 am 8. Mai 2018 rausgehauen. Die stelle ich jetzt mal wieder rein, gelle.

"Madurai Strangers II" ist weniger "kosmisch", aber dafür umso unterhaltsamer und "irdischer" ausgefallen, und sehr Zombie-haft gelungen. Grusel!

Die Figuren-Zeichnung ist prazise und gut gelungen, wofür man natürlich den ersten Band gelesen haben sollte. Auch die Einführung der neuen "magischen" Figuren wie dem Sura Lila, die Smakiis, Usha, die Morgenröte, Höllen-Hermi, Ulon oder Mira, die Meerkatze geben dem ganzen eine Note, die ein bisschen mehr in Richtung Harry Potter geht. Trotzdem wirken die Handlungsbestandteile nicht unbedingt rein virtuell, sondern mit konkretem Bezug: Wetterkriegsführung, Zwangsimpfungen, Superviren, Zeta Reticulis, Mini-Chips, Reptiloiden - das sind Elemente, die in der Standardbelletristik und modernen SciFi-Literatur immer wieder vorkommen - hier ist alles miteinander verbunden.

Die unzähligen Musik-Links und Internet-Verweise regen immer wieder zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken an. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem soviele Querverweise zum aktuellen Geschehen - auch in der Promi-Klatsch-Tratsch-Welt - drin sind. In einer gedruckten Ausgabe fiele das natürlich weg.

Dramaturgisch sind die Spannungsbögen ziemlich gut; sie könnten vielleicht noch minimal gesteigert werden.

Das Liebesleid von Annapurna möchte ich persönlich nicht am eigenen Leib miterleben. Diese Hochs und Tiefs reißen mit, die Leserin, oder der Leser kann mit der orientalischen Protagonistin mitfühlen und mitfiebern. Schön auch die exklusiven Schauplätze - Grönland, Höllen-Hermis Unterwelt und das orientalisch-verzückte Madurai sind eine interessante Mischung. Auch für männliche Leser sind die ganzen technischen Details und Anmerkungen immer wieder anregenswert.

Weiter so! Hoffentlich bekommt CHRIS URAY bald einen Verlagsvertrag [...]. Eine sehr außergewöhnliche Autor*innen-Persönlichkeit (ich habe auch die Website gelesen)."

 


MADURAI STRANGERS III by CHRIS URAY

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CHRIS URAY Madurai Strangers IV 2018 

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MARIELLA WEISZBAUM Juden Shoa Holocaust Gedenken New York City Breslau by CHRIS URAY

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C. aus W. schrieb mir am 03. August 2017 über meinen Roman "Mariella Weiszbaum":

"L.... Chris,

ich hab bis jetzt die ersten 30 Seiten gelesen und bin total beeindruckt, echt der Hammer auf gut deutsch gesagt! Ich möchte unbedingt den Rest lesen. Du schreibst so bildhaft, die eigene Vorstellung wird durch deine Schreibweise total angekurbelt. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Daher würde ich das Buch echt gerne weiterlesen. Wirklich großes Kompliment an Dich! Ich wollte Dir das Feedback schon längst schreiben, tut mir Leid, dass es etwas gedauert hat...

Deine C."

[Anm. C.U.: Das pdf in der jetzigen Version 4.3 war damals noch nicht fertig]

 

"JASMIN3001" schrieb am 08.11.2018 folgende Rezension über "Mariella Weiszbaum":

"Die Geschichte von Mariella Weiszbaum wird sehr emotional und ergreifend geschildert, schon von Kindesbeinen an. Sämtliche Charaktere werden einfühlsam und gut gezeichnet, seien es Mariellas Eltern Gurion und Amelie, ihre Geschwister, oder ihre späteren WG-Kumpanen Alfons, Gerlinde, Augustin und Isolde. Immer hatte ich beim Lesen das Gefühl, „live“ dabei zu sein. Wahrscheinlich dürfte einiges authentisch sein... Mariellas Konflikt zwischen [dem] eher konservativen Breslau und dem progressiv-aggressiven Berlin der 1920er und 1930er wird gut beschrieben. Die Tänzerinnen-und Gesangs-Szenen haben eine beflügelnde Leichtigkeit, aber auch immer wieder eine nachdenkliche Komponente.

Die für Mariella sehr gefährliche Liebesaffäre mit dem Nazi Brunhold, und die beiden lesbischen Beziehungen mit Gerlinde und Valerie lassen die Protagonistin fast schon als polyamoristisches Mädchen erscheinen. Ihr Konflikt mit der jüdischen Religion, die sich an ganz bestimmten Vorgaben orientiert, scheint auf, und wird auch im ganzen Roman nie gelöst, da Lesbizität, Bisexualität und Polyamorie in dieser Religion komplizierte Fragen aufwerfen. Überhaupt wurden sämtliche Details zum Judentum und Details der religiösen Lebensführung ziemlich exakt und treffend recherchiert. Es gibt nicht so viele Bücher auf dem deutschen Markt, wo so „tacheles“ geredet wird, ohne den berühmten Zeigefinger, oder jedenfalls fast ohne ihn.

Der eingeschobene Mordfall an „KJ“ und die vorhergehenden Spannungselemente geben dem Roman eine willkommene Krimi-Note, die die Leserin bzw. der Leser nicht unbedingt erwartet. Mir hat es mit diesem „KJ“ stellenweise ganz schön gegruselt!

Mariellas Status als „U-Boot“ und ihr Hin- und Herschwanken zwischen dem Deutschsein und der jüdischen Religion und ihren Eltern bildet ein ständiges Spannungsfeld, dass erst mit dem Verschwinden ihrer Familie im Warschauer Ghetto endet, zwangsweise. Valeries Selbstmord ging mir sehr zu Herzen. Mariellas dramatische Flucht nach New York City ist ziemlich abenteuerlich, und hier ist eine Zäsur im Roman.

Ihr weiteres Leben in New York stabilisiert sich in neuen Bahnen, und das amerikanische Künstler*innen-Exil mit Gerlinde und Alfons zusammen ist der Preis für das Entkommen aus den Fängen der Nazis. Immer wieder gibt es interessante Sex-Szenen...

Summa summarum sehr lesenswert und oft „ohne Filter“. CHRIS URAY ist ein sehr lesenswertes Werk gelungen!"

 

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Für Lektor*innen und Marketingleute:

Die neue Version von "Madurai Strangers I" unter meinem Künstlernamen CHRIS URAY ist ohne ISBN. Diese neue Version können Sie auf dieser Webseite downloaden (s.o.). Alle anderen Titel haben ebenfalls keine ISBN. - Stand: 15. September 2019.

 

SINNVOLLE KONTAKTAUFNAHME FÜR VERLAGE:

1. Sie können es gerne elektronisch versuchen. Machen Sie eine Anfrage!
2. Adresse für postalische Anfragen: CHRIS URAY, Baldhamer Str. 1, D-81671 München.
3. Oder Sie versuchen mich persönlich zu treffen - bei den Poesieboten, bei Veranstaltungen des Münchner Literaturbüros... oder Sie lassen sich von Ihrer Intuition leiten.

 

DURGA-Power-Grüße an alle!

 

 

Kontakt und Impressum

 

CHRIS URAY

Baldhamer Str. 1

D-81671 München

 

089/ 64 94 37 25 (Mailbox/ ohne Namensangabe)

 

Website: chrisuray.com bzw. chrisuray.de

Facebook: CHRIS URAY

Instagram: chris_uray und uraychris (alter Account)

 

chrisuray@gmx.de (Schicken Sie eine Anfrage!) Jedes Mal, wenn Sie es versuchen und der Täter erneut eine Mail abfängt oder spooft, bringt uns das einen Schritt weiter.

urayananya@gmx.de (Schicken Sie eine Anfrage!) Jedes Mal, wenn Sie es versuchen und der Täter erneut eine Mail abfängt oder spooft, bringt uns das einen Schritt weiter.

urayananya@aol.com (Schicken Sie eine Anfrage!) Jedes Mal, wenn Sie es versuchen und der Täter erneut eine Mail abfängt oder spooft, bringt uns das einen Schritt weiter.

 

An alle Verlage und deren Mitarbeiter*innen, die in den letzten eineinhalb Jahren wegen Hackingangriffen vergeblich versucht hatten, mich bezüglich der "Madurai Strangers"-Reihe zu kontaktieren (der "Cyber-Asura" ist allerdings noch nicht geschnappt):

**Probieren Sie es noch einmal, und benutzen Sie BITTE auch neue, alternative Mailadressen!** (Stand: 15. September 2019).

Meine elektronische Kommunikation wird immer noch gezielt (partiell) gehackt. Ich kann die Gegenmaßnahmen allerdings nicht beliebig beschleunigen.

 

amma.de     amma.org     quotes


Mata Amritananda Mayi Amma Europe tour 2018

Mata Amritananda Mayi / AMMA at the Europe tour 2018  (c) by MAM
Amma Chennai India  Brahmachari Shubamrita Chaitanya 

  Mata Amritananda Mayi and musicians in Chennai, India - Br. Shubamrita Chaitanya (c) by MAM
Bitte helft mit, dass endlich ein Verlagsvertrag bezüglich meiner Bücher "MADURAI STRANGERS" zustande kommt!
Please help me that the books "MADURAI STRANGERS" will be contracted now by a great publishing house successfully as soon as possible.

CHRIS URAY wird sich in der Gelassenheit und Zielstrebigkeit einer DURGA üben, und in Meditation im Dienste des Schöpfers und der Schöpferin verweilen.

 

Aus Sicherheits- und Gesundheitsgründen gibt es keine Mobilnummer.

 

Es besteht auch die Möglichkeit, mich auf Veranstaltungen der Poesieboten oder des Münchner Literaturbüros persönlich zu treffen - siehe Veranstaltungshinweise. Es wäre mir sehr recht, dass die Seriosität der anfragenden Person durch entsprechend seriöse Kontaktdaten, eine "amtliche" Visitenkarte und ggf. einen Internetverweis untermauert wird. Ich werde die "Amtlichkeit" der entsprechenden Personen verifizieren.

Ist ein Kontakt erst einmal richtig hergestellt, klappt es in der Regel auch, danach regelmäßig zu kommunizieren :-)

 

[Das Kontaktformular ist am 11.06.2019 um circa 14 Uhr gehackt worden. Ein neues Kontaktformular wird demnächst wieder installiert.] Es war derselbe schwere Cyberkriminelle, der auch meine Mails ausspioniert und löscht.




 

Links

 

https://www.facebook.com/URAYCHRIS

http://poesiebriefkasten.de/boten/

https://neobooks.com/ [E-Books z.Zt. nicht einsehbar]

http://lora924.de

http://lora924.de/?page_id=31841 (Radiosendungen von CHRIS URAY: Behindertenbeirat, Poesieboten)

https://www.freie-radios.net/

https://missy-magazine.de

https://www.transform-magazin.de/

https://www.ecogood.org/de/

https://www.exopolitik.org/

https://www.ufo-nachrichten.net/

https://www.degufo.de/

http://www.innerlight.org.uk/dionfortune.html

http://www.share-international.org/magazine/Si_main.htm

http://www.rodiehr.de/h_01_sol3_000_inhalt.htm (SOL III Handbuch)

https://www.youtube.com/watch?v=NqsGoZ7eDDs (Meenakshi Amman Temple Madurai)

 

 

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CHRIS URAY Zauberwald Sonne Sonnenstrahlen 2018 

 

 

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TEST I CHRIS URAY
TEST 2 CHRIS URAY
TEST 3 CHRIS URAY
 

WICHTIG! - An alle Kriminaler und Kriminalerinnen: - Ich bitte Sie ausdrücklich darum, mir hinter den Kulissen zu helfen, dass *ALLE* meine E-Mails wieder ankommen, dass *ALLE* meine Bilder bezüglich www.chrisuray.com inklusive all meiner Instagram-Bilder (neuer Username: chris_uray) wieder in den Suchmaschinen zu finden sind, und dass der hochkriminelle ....-...... ...... aus M. (geb. in KS/ dito) endlich f..........n und b......t wird (am besten f.........e P.........e oder Sicherheitsv........g) - ausdrückliche Aufforderung! Weiterhin bitte ich darum, dass die Zahl meiner Instagram-Follower wieder auf den nicht gehackten Zustand/ Wert gesetzt wird, und dass User auch etwas hineinschreiben können (wird anscheinend auch blockiert/ gehackt). Der Täter ....-...... ...... aus M. (geb. in KS/ laut P.....iregister bekannt) hat es v.a. darauf abgesehen, Bilder, die mit den Begriffen "CHRIS" und "URAY" verbunden sind, aus den Suchmaschinen zu löschen, bzw. diese zu blockieren. Auch dies ist eine Straftat! Weiterhin bitte ich darum, dass alle Sperren beseitigt und aufgehoben werden, die #1 das Liken meiner Instagram-Bilder verhindern (am 18.06.2019 programmierte/ hackte der Straftäter ....-...... ...... aus M., geb. in KS, u.a. dass meine Instagrambilder nicht mehr geliked werden können bzw. nur ein oder zwei Likes gesamt möglich sind!) und #2 bitte ich um die Aufhebung aller E-Mail-Sperrprogramme in Bezug auf seit Anfang 2018 bis heute blockierte bzw. erfolgte Verlagsanfragen bezüglich meiner noch nicht verlegten Bücher. Der Haupttäter ....-...... ...... aus M. (geb. in KS) versucht weiter, mich wirtschaftlich zu zerstören und betreibt das Abfangen von Daten und Datenspionage gemäß §§ 202a, b, c StGB in Bezug auf meine, CHRIS URAYs, elektronische Kommunikation - und dies schon seit einigen Jahren, vermutlich schon seit Ende 2005. Ich habe es allerdings erst seit Oktober 2018 genau verifizieren können. Der Haupttäter (...) hat es vor allem auf *Verlagsanfragen* an CHRIS URAY abgesehen (...). Er ist keinesfalls zu einem Friedensschluss bereit und kämpft "bis zur letzten Patr..e" gegen mich, bis er ins Grab fällt, da er völlig besessen, hochgradig psychopathisch, bösartig, r...tspopulistisch und geisteskrank ist. Der Läuterungswille des dämonisch besessenen Darknet-Monsters ist m.E. null, und sein Bewusstsein, dass seine Straftaten etwas Verwerfliches sind, ist ebenfalls nur äußerst rudimentär vorhanden. Er dürfte unter einer extremen neurologischen Störung im präfrontalen Cortex leiden, was eine Empathielosigkeit und Soziopathie verursacht. Möge er so schnell als möglich seine ewige Ruhe finden! - Insbesondere unter "chris" und "uray" und "uray" "chris" werden aktuell viel zu wenig Bilder bezüglich chrisuray.com von Google gefunden. Der Täter hackt mit Vorliebe die "Madurai Strangers"- und "Mariella-Weiszbaum"-Vorschaubilder. Normal müssten es insgesamt an die 70 (!) Bilder sein, die unter chrisuray.com in den Suchmaschinen indiziert sein müssten! Auch hier wieder die hochkriminelle Absicht des Täters ....-...... ......, mich wirtschaftlich zerstören zu wollen. Bitte helfen Sie mir.

Unter der Palau-Domain http://topicit.pw/Mischung-aus-meiner-Vorstellung-von-Drakonier-und-Dracon-der.html wurden meine zwei Bilder mother-child-milano-november-2015-photograph-chris-uray-master.jpg und meditation-durga-milano-for-public-photograph-by-chris-uray-november-2015.jpg mutmasslich von demselben Straftäter (s.o.) auf einer mit Viren verseuchten Webseite missbraucht. Man gelangt über Vorschaubilder in Google u. dergl. darauf. Die Computer von Surfern können u.U. beim Besuch dieser mit krimineller Absicht erstellten Seite beschädigt oder gar zerstört werden. - Stand: 15. September 2019.

IPv4: 91.14.217.89 (15. September 2019)
IPv6: 2003:cd:df04:f301:b15d:900:55fb:e88a (15. September 2019)